Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Funktionsumfang der Faro-Arm-Produktserien erweitert

15.09.2008
Faro hat seine Produktserien Quantum-, Platinum- und Fusion-Faro-Arm erweitert, um den wachsenden Anforderungen der Industrie-Kunden nachzukommen, die auf spezialisierte Anwendungen in einer Vielzahl von Bereichen angewiesen sind. Zu sehen sind die neuen Faro-Arm-Produktserien auf der Motek 2008.

Wie das Unternehmen mitteilt, wird die Faro-Arm-Produktreihe Quantum ab sofort in den Längen 1,8, 2,4, 3,0 und 3,7 m angeboten und erzielt nach Angabe des Unternehmens eine um bis zu 30% höhere Messgenauigkeit als die Platinum-Mess-arme. Die neuen Längen machen den Quantum-Faro-Arm zu einer idealen Lösung in Sachen Inspektion und Reverse Engineering bei Präzisionsbauteilen, heißt es. Aufgrund seiner Messgenauigkeit von 16 µm werde das Gerät den hohen Ansprüchen gerecht, die Benutzer an ein mobiles Messgerät stellen.

„Letzten September begannen wir mit der schrittweisen Einführung der neuen Quantum-Produkte, indem wir zuerst nur das 2,4-m-Modell — die am häufigsten verkaufte Ausführung des Faro-Arms – herausbrachten“, so Jay Freeland, Präsident und CEO von Faro. „Mit diesem neuen Angebot ist die Serie nun vollständig und bietet vor allem die Präzision, die in unseren Kernmärkten gefordert wird, insbesondere bei Anwendungen in der Luft- und Raumfahrtindustrie sowie in der Automobilbranche.“

Serien Platinum und Fusion mit Bluetooth-Funktechnik ausgerüstet

Optisch überarbeitet, ähnelt die Platinum-Faro-Arm-Serie nun den Faro-Arm-Quantum- und -Fusion-Modellen, heißt es weiter. Zusätzlich sind alle künftigen Faro-Arm-Modelle der Serien Platinum und Fusion mit der weit verbreiteten Bluetooth-Funktechnik ausgerüstet, die bereits bei den Quantum-Modellen vorhanden war: Benutzer können Objekte inspizieren, digitalisieren und die aufgenommenen Daten dann über Entfernungen bis 10 m kabellos übertragen – sogar durch Wände hindurch.

„Bluetooth ist für den Einsatz in unseren Systemen gegenüber Wi-Fi vorzuziehen, da die Einrichtung schneller vonstatten geht, die Akkulaufzeit länger und der Stromverbrauch geringer ist“, betont Orlando Perez, Senior Technical Product Manager bei Faro.

„Eine weitere wichtige Funktion, mit der die gesamte Produktreihe ausgestattet wurde, ist der Auto-Sleep-Modus. Das Gerät schaltet sich automatisch ab, um Energie zu sparen und die Lebensdauer zu verlängern“, erklärt Umesh Cooduvalli, Director of Product Management bei Faro.

Faro Europe GmbH & Co. KG auf der Motek 2008: Halle 6, Stand 6523

Udo Schnell | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1500&pk=144961

Weitere Berichte zu: Bluetooth-Funktechnik Messgenauigkeit Platinum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flexible Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge
06.09.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

11. BusinessForum21-Kongress „Aktives Schadenmanagement"

22.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

DFG bewilligt drei neue Forschergruppen und eine neue Klinische Forschergruppe

22.09.2017 | Förderungen Preise

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie