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Im Fokus der Forscher stehen dabei Energieeffizienz, Lean Machining, Mikrozerspanung, CAD-CAM und Titanzerspanung, wie die Stuttgarter AMB-Veranstalter weiter erläutern. Der Grund: Um in einem turbulenten Wettbewerbsumfeld bestehen zu können, seien Rationalisierung und Produktivitätssteigerung in der Zerspanungstechnik auch zukünftig ständige Herausforderungen. Nur die Berücksichtigung mehrerer Themen, wie Technologieentwicklung, Energieeffizienz oder Lean Machining, würden die ganzheitliche Erschließung notwendiger Potenziale für Anwender, Maschinenhersteller und Werkzeugproduzenten ermöglichen.
Forschungsergebnisse und Entwicklungen aus der Zerspanung
Unternehmen aus der Zerspanungstechnik zeigen auf dem Gemeinschaftsstand ihre Forschungsergebnisse und neuen Entwicklungen, wie die Messe Stuttgart ankündigt. Das Ziel des gemeinsamen Clusterstands sei es, sowohl dem Management in Produktionsunternehmen als auch Zerspanungstechnikern, Meistern, und Entwicklungsingenieuren in einem überschaubaren Rahmen die wichtigsten Innovationen aufzuzeigen und Impulse für deren Umsetzung zu geben. Begleitet werde der Partnerstand durch kurze Vortragsveranstaltungen.
Die Anmeldung zur „Innovationstour Metallbearbeitung – Trends von morgen“ auf der AMB 2010 ist ab sofort möglich, heißt es. Interessierte Unternehmen sollen sich direkt an das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt wenden (E-Mail: AMB@ptw.tu-darmstadt.de, Tel.: 06151/16-2156).
Stéphane Itasse | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/zerspanungstechnik/articles/251358/
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
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Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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