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Ein wesentlicher Grund dafür ist der Mangangehalt, der knapp unterhalb von 1% liegt. Trotz Bainitisierung des Gefüges bleibt die Hochglanzpolierfähigkeit erhalten. Der vorvergütete Stahl wird auf einer 5000-t-Presse mit breiten Ambossen zu Blöcken geschmiedet. Das Ergebnis der Vergütung ist eine Härte RC von 31 bis 34 oder 34 bis 38. Die Streckgrenze wird mit 900 N/mm2, die Zugfestigkeit mit 1040 N/mm2 und die maximale Dehnung mit 15% angegeben. Diese mechanischen Kennwerte basieren auf der vergüteten Variante mit RC-Werten von 31 bis 34.
Als weitere vorteilhafte Eigenschaften verweist man auf die Anlassbeständigkeit, die homogene chemische Zusammensetzung sowie die minimierte Härteabnahme von der Oberfläche zum Kern. Aufgrund dieser Eigenschaften eignet sich der Stahl laut Anbieter auch für Großformen.
Josef-Martin Kraus | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/konstruktion/werkstoffe/articles/175114/
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Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
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Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
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Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
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Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
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