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Flexibler Schutz

25.08.2010
Im Vergleich zur konventionellen Schutztür ermöglichen optoelektronische Schutzeinrichtungen häufig eine größere Flexibilität beim Bedienen der Maschinen.

Nochmals flexibler ist der Bediener, wenn er Sicherheits-Lichtvorhänge mit komfortabel parametrierbaren Muting- und Blanking-Funktionen nutzt. Über das Blanking lässt sich ein Teilbereich im Schutzfeld ausblenden, ohne dass ein Stopp-Signal ausgelöst wird. In diesem Bereich wird dann zum Beispiel ein Transportband oder eine Hilfs- oder Stützkonstruktion der Maschine positioniert.

Beim Floating Blanking können Lichtstrahlen an einer nicht fest definierten Position ausgeblendet werden. Das ist dann sinnvoll, wenn sich Objekte, etwa bewegliche elektrische Leitungen, im Schutzfeld befinden. Die Ausblendung bewegt sich dann mit dem auszublenden Gegenstand nach unten oder oben – daher der Begriff „floating“. Wird die Objektgröße verändert, führt das zur Abschaltung des Sicherheitslichtvorhangs.

Bei der Baureihe SLC 420 können mit Ausnahme des Synchronisationsstrahls sämtliche Strahlen für die Ausblendung genutzt werden. Dabei stehen unterschiedliche Blanking-Funktionen zur Auswahl: eine feste und eine bewegliche Ausblendung. Welche man wählt, hängt davon ab, ob sich ein Objekt dauerhaft oder nur temporär im Schutzfeld befindet. Auf diese Weise kann der Anwender die Ausblendfunktion flexibel an den individuellen Einsatzfall anpassen.

| handling
Weitere Informationen:
http://www.handling.de/Antriebe--Steuerungen--Komponenten/Sicherheitslichtvorhaenge_id_4069__dId_531160__app_510-34973_.htm

Weitere Berichte zu: Blanking Blanking-Funktionen

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