Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Flexibler Hochleistungs-Box-PC für den maschinennahen Einsatz

12.11.2010
Ihre Familie der High-End-Industrie-PC mit leistungsstarken 2010er Intel Core i3-, i5- und i7-Prozessoren ergänzt die Siemens-Division Industry Automation um den Box-PC Simatic IPC827C für die raue Industrieumgebung.

Das neue Gerät verfügt über eine nahezu doppelt so hohe Rechenleistung wie das Vorgängermodell und bietet mit fünf PCI-/PCIe-Steckplätzen für Erweiterungskarten eine hohe Flexibilität. Simatic IPC827C eignet sich für schnelle Mess-, Steuer-, Regelungs- und Visualisierungsaufgaben im maschinennahen Bereich. Der robuste PC ist ausgelegt für den 24-Stunden-Dauereinsatz sowie für hohe Temperatur-, Vibrations-, Schock- und EMV-Belastungen.


Der neue Hochleistungs-Box-PC Simatic IPC827C verarbeitet in anspruchsvollen Automatisierungsanwendungen hohe Datenmengen besonders schnell. Dazu ist er mit 2010 Intel Core-Prozessor i3 oder i7 und DDR3-Speichertechnologie bis vier Gigabyte ausgestattet, optional mit integrierter ECC-Fehlerkorrektur. Die verbesserte Onboard-HD-Grafik mit einer gegenüber dem Vorgängermodell 3- bis 5-fach höheren Leistung ermöglicht schnelle Visualisierungslösungen. Eine leistungsstarke Grafikkarte lässt sich hierzu über einen PCIe-x16-Steckplatz integrieren. Mit neuester Intel-Mobile-Technologie ausgerüstet, zeichnet sich der Box-PC durch eine geringe Leistungsaufnahme und hohe Energieeffizienz aus.

Dazu tragen auch das effiziente Netzteil mit einem Wirkungsgrad größer 80 Prozent und die Wake-on-LAN-Funktionalität bei. Die Variante mit dem Core-i7-Prozessor ermöglicht mittels Active-Management-Technologie (AMT) von Intel den passwortgeschützten Fernzugriff. Damit können autorisierte IT-Mitarbeiter den Simatic IPC von der Ferne verwalten, warten und Fehler beheben.

Simatic IPC827C ist einbau- und softwarekompatibel zum Vorgängermodell. Er weist die identischen Leistungsmerkmale wie der bereits verfügbare Simatic IPC627C auf. Simatic IPC627C bietet zwecks Erweiterung zwei, der neue Box-PC Simatic IPC827C fünf freie PCI-/PCIe-Steckplätze. Für den Aufbau wartungsarmer, festplattenloser Systeme verfügt das Gerät über zwei leicht von außen zugängliche Compact-Flash-Card-Steckplätze und ein 32 Gigabyte Solid State Drive (SSD) in industriegerechter Single-Level-Cell-Architektur (SLC). Der Box-PC eignet sich für eine Vielzahl an Einbaulagen und Montagemöglichkeiten, wie etwa zur Wand- oder Buchmontage. Sämtliche Schnittstellen und Funktionselemente sind frontseitig zugänglich, wie beispielsweise die beiden „teaming“-fähigen Gigabit-Ethernet- und die vier Hi-Speed-USB-2.0-Anschlüsse. Auf dem Mainboard sind ein Raid1-Controller sowie optional eine Profibus- oder eine Profinet-Schnittstelle mit 3-Port-IRT-Switch integriert. Zwei frei programmierbare 7-Segmentanzeigen und zwei Melde-LED zeigen den Bios-Hochlauf an und ermöglichen eine schnelle Diagnose des Betriebszustandes, auch innerhalb von Softwareapplikationen. Über die integrierte DVI-I-Schnittstelle lässt sich ein bis zu 30 Meter entfernter Simatic-Flat-Panel-Monitor anschließen. Ein batteriegepufferter 2-Megabyte-SRAM-Speicher sichert kritische Daten, etwa zur Produktionssteuerung, bei unerwartetem Spannungsausfall.

Optional erhältlich sind die vorinstallierten und aktivierten Betriebssysteme Windows Embedded Standard 2009, Windows 7 Ultimate und Windows XP Professional. Der neue Simatic IPC827C bietet wie alle Simatic-PC eine hohe Investitionssicherheit. Er ist bis zu fünf Jahre lang identisch lieferbar, mit anschließender Ersatzteilverfügbarkeit von mindestens fünf Jahren nach Ankündigung des Produktauslaufs.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA2509“ an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth
Fax: ++49 (911) 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com
Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter von umweltfreundlicher Produktions-, Transport-, Gebäude- und Lichttechnik. Mit durchgängigen Automatisierungstechnologien und umfassenden Branchenlösungen steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden aus Industrie und Infrastruktur. Der Sektor besteht aus den sechs Divisionen Building Technologies, Drive Technologies, Industry Automation, Industry Solutions, Mobility und Osram. Mit weltweit rund 207 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von rund 35 Mrd. Euro. http://www.siemens.com/industry
Die Siemens-Division Industry Automation (Nürnberg) ist weltweit führend bei Automatisierungstechnik, industrieller Schalttechnik sowie Industriesoftware. Das Angebot reicht von Standardprodukten für die Fertigungs- und Prozessindustrie bis hin zu Branchenlösungen mit der Automatisierung ganzer Automobilproduktionen und Chemieanlagen. Als führender Software-Anbieter optimiert Industry Automation die gesamte Wertschöpfungskette produzierender Unternehmen – von Produktdesign und -entwicklung über Produktion und Vertrieb bis zum Service. Mit weltweit rund 39 000 Mitarbeitern (30. September) erzielte Siemens Industry Automation im Geschäftsjahr 2009 einen Umsatz von 7,0 Mrd. Euro. www.siemens.com/industryautomation

Reference Number: IIA2010112509d

Gerhard Stauss | Siemens Industry
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/simatic-ipc

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flexible Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge
06.09.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: The pyrenoid is a carbon-fixing liquid droplet

Plants and algae use the enzyme Rubisco to fix carbon dioxide, removing it from the atmosphere and converting it into biomass. Algae have figured out a way to increase the efficiency of carbon fixation. They gather most of their Rubisco into a ball-shaped microcompartment called the pyrenoid, which they flood with a high local concentration of carbon dioxide. A team of scientists at Princeton University, the Carnegie Institution for Science, Stanford University and the Max Plank Institute of Biochemistry have unravelled the mysteries of how the pyrenoid is assembled. These insights can help to engineer crops that remove more carbon dioxide from the atmosphere while producing more food.

A warming planet

Im Focus: Hochpräzise Verschaltung in der Hirnrinde

Es ist noch immer weitgehend unbekannt, wie die komplexen neuronalen Netzwerke im Gehirn aufgebaut sind. Insbesondere in der Hirnrinde der Säugetiere, wo Sehen, Denken und Orientierung berechnet werden, sind die Regeln, nach denen die Nervenzellen miteinander verschaltet sind, nur unzureichend erforscht. Wissenschaftler um Moritz Helmstaedter vom Max-Planck-Institut für Hirnforschung in Frankfurt am Main und Helene Schmidt vom Bernstein-Zentrum der Humboldt-Universität in Berlin haben nun in dem Teil der Großhirnrinde, der für die räumliche Orientierung zuständig ist, ein überraschend präzises Verschaltungsmuster der Nervenzellen entdeckt.

Wie die Forscher in Nature berichten (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005), haben die...

Im Focus: Highly precise wiring in the Cerebral Cortex

Our brains house extremely complex neuronal circuits, whose detailed structures are still largely unknown. This is especially true for the so-called cerebral cortex of mammals, where among other things vision, thoughts or spatial orientation are being computed. Here the rules by which nerve cells are connected to each other are only partly understood. A team of scientists around Moritz Helmstaedter at the Frankfiurt Max Planck Institute for Brain Research and Helene Schmidt (Humboldt University in Berlin) have now discovered a surprisingly precise nerve cell connectivity pattern in the part of the cerebral cortex that is responsible for orienting the individual animal or human in space.

The researchers report online in Nature (Schmidt et al., 2017. Axonal synapse sorting in medial entorhinal cortex, DOI: 10.1038/nature24005) that synapses in...

Im Focus: Tiny lasers from a gallery of whispers

New technique promises tunable laser devices

Whispering gallery mode (WGM) resonators are used to make tiny micro-lasers, sensors, switches, routers and other devices. These tiny structures rely on a...

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Konferenz zum Biomining ab Sonntag in Freiberg

22.09.2017 | Veranstaltungen

Die Erde und ihre Bestandteile im Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

23. Baltic Sea Forum am 11. und 12. Oktober nimmt Wirtschaftspartner Finnland in den Fokus

21.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Lebendiges Gewebe aus dem Drucker

22.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Kleinste Teilchen aus fernen Galaxien!

22.09.2017 | Physik Astronomie

Physik-Didaktiker aus Münster entwickeln Lehrmaterial zu Quantenphänomenen

22.09.2017 | Bildung Wissenschaft