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Federn bleiben jetzt auch bei hohen Temperaturen funktionsfähige Bauteile

04.02.2009
Die FWH Federnfabrik Wilhelm Hesse GmbH verfügt mittlerweile über alle Fertigungsverfahren zum Herstellen der gesamten Bandbreite von Federn, wobei die Federn auch für den Hochtemperaturbereich bis über 500 °C ausgelegt werden können.

Dazu gehören Druck-, Zug-, Schenkelfedern, Blattfedern ebenso wie Drahtbiegeteile oder Sicherungsringe. Diese finden ihre Anwendung in verschiedenen Einsatzgebieten – meist in Umgebungstemperaturen zwischen 0 und 60 °C. „Außer den zahlreichen unterschiedlichen Sorten Federdrähten, die durch den Einsatzzweck bestimmt werden, können die Federn auch für den Hochtemperaturbereich bis über 500 °C ausgelegt werden“, sagt Werner Siche, Geschäftsführer der FWH Federnfabrik Wilhelm Hesse.

Verfügen diese Werkstoffe aber nicht über einen ausreichenden Oberflächenschutz, dann können sie beim Einsatz in entsprechend feuchten oder anderweitig aggressiven Medien zu rosten beginnen. Die Folge davon ist meist Werkstoffbruch. Bei FWH ist man dagegen gerüstet und setzt alle Verfahren zur Federnbehandlung mit entsprechenden galvanischen, Farb-, Plast- oder anderen Überzügen ein, um den Werkstoff zu schützen.

Wem das in einer Anwendung nicht genügt, für den fertigt FWH auch aus nichtrostenden Werkstoffen und Sonderlegierungen. Durch das Konstruktionselement Feder wird oft die mechanische Bearbeitung der Bauteile oder Baugruppen eingespart. „Bekanntlich geht es dabei immer um eine Kosten- und Massenoptimierung“, sagt FWH-Geschäftsführer Werner Siche.

Dietmar Kuhn | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/konstruktion/konstruktionselemente/articles/169667/

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