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Mit Secutag bietet das Unternehmen seit mehr als zehn Jahren Fälschungsschutz für Produkte aller Art. Die eingesetzten Mikro-Farbcodepartikel sind 3S zufolge die weltweit kleinsten und international vor Gericht als Beweismittel anerkannt.
Farbcodes machen Produktfälschungen leicht erkennbar
Die Farbcodes können in allen gängigen Druckverfahren oder mittels Dispenser auf die verschiedensten Materialen aufgebracht sowie den Produkten direkt beigemischt werden. Sie lassen sich in sämtliche Produktionsabläufe integrieren und sichern Produkte und deren primäre und sekundäre Verpackungen nachhaltig gegen Produktfälschungen. Aber nicht nur die Fälschungssicherheit, auch die Rückverfolgbarkeit von Produkten wird für die Anwender immer wichtiger.
Zwar zeichnen zahlreiche Traceability-Merkmale die verschiedenen Schritte eines Produktes innerhalb der zunehmend längeren Produktions- und Lieferkette auf. Diese Merkmale seien aber nicht unbedingt fälschungssicher, argumentiert 3S. Secutag dagegen gewährleiste sowohl die Fälschungssicherheit als auch die Rückverfolgbarkeit der Waren.
Mithilfe von Datenbanken können Hersteller, Händler, Zoll- und Kriminalbeamte die Warenwirtschaftsdaten und die Echtheit der Produkte überprüfen. Damit können 3S zufolge sämtliche Produkte der industriellen Fertigung und Zulieferindustrie wie Maschinenteile, Werkzeuge und Ersatzteile gesichert werden.
3S Simons Security Systems GmbH, Halle 17, Stand A26 (Gemeinschaftsstand Plagiatschutz)
Peter Steinmüller | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/digitalefabrik/ppserp/articles/176768/
Weitere Berichte zu: Farbcode > Farbcodepartikel > Fälschungssicherheit > Plagiatschutz > Produktfälschung > Rückverfolgbarkeit > Traceability-Merkmal
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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