Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

EXTEND Retrofit-Paket bringt elektromechanische Prüfmaschinen auf den neuesten Stand

14.05.2012
Die Instron EXTEND- Retrofit-Pakete ermöglichen das kosteneffiziente Aktualisieren der Funktionalität und des Sicherheitsstandards in die Jahre gekommener elektromechanischer Instron Prüfsysteme.
Zum vollständigen, auf den jeweiligen Maschinentyp abgestimmten Ausstattungssatz dieser modular aufgebauten Pakete gehören die Neukomponenten der Maschinensteuerung und leistungsstarke Signalverarbeitungsmodule, die baugleich mit den Systemen der aktuellen Instron Prüfmaschinen-Baureihen sind.

Bestehende Prüfrahmen, Spannzeuge und Kraftmessdosen lassen sich weiterverwenden. Techniker von Instron übernehmen den Ausbau der alten Komponenten wie Elektronik und Schreiber sowie den Einbau und den Anschluss aller zum Retrofit gehörenden Module.

Speziell bei Prüfmaschinen, für die die Versorgung mit Ersatzteilen durch Elektronik-Zulieferer nicht mehr gesichert ist, ermöglicht diese Art der Aufrüstung den werterhaltenden Weiterbetrieb sowie den Erhalt oder sogar eine Steigerung der Betriebssicherheit, eine Verbesserung der Genauigkeit, eine Erhöhung der Zuverlässigkeit und damit eine Verringerung teurer Ausfallzeiten für Reparaturen.

Neu ist das Retrofit-Paket EXTEND 5900 für elektromechanische Instron Prüfmaschinen der Reihen 1180, 4200, 4400, 4500, 5500, 5800 und 6020. Es eignet sich für Routineprüfungen in der Qualitätssicherung ebenso wie für die Werkstoff- und Bauteilentwicklung und schließt auch einfache zyklische Prüfungen sowie Blockprogrammversuche ein. Die zugehörige digitale Signalverarbeitungseinheit (DSP) 5900 übernimmt Regelungsfunktionen, die Verarbeitung des Sensorsignals, die Hochgeschwindigkeitsdatenerfassung, und sie ermöglicht den einfachen Anschluss von Aufnehmern, des Rechners und der Service-schnittstellen. Die einfach zu installierenden Upgrades mit der Elektronik 5900 bieten Optionen wie zusätzliche Dehnungskarten, mehrkanalige Datenerfassung und analoge Ausgänge.

Das am Prüfrahmen fixierte, speziell für Instron-Prüfsysteme der Serie 5900 entwickelte Bedienfeld ist mit einer Kombination von Tasten und Echtzeitanzeigen, Grenzwert-überwachung, Notaustaster und optischem Encoder ausgestattet, um den Prüfablauf zu vereinfachen und die Effizienz zu steigern. Unter anderem ermöglicht es das Starten und Stoppen des Prüfablaufs sowie das Grob- und Feinjustieren der Traverse.

Vier vom Bediener konfigurierbare Softkeys können mit Funktionen aus der zur EXTEND Modernisierung gehörenden Instron Prüfsoftware Bluehill 3 belegt werden. Dieses flexibel an die Anforderungen des Anwenders adaptierbare Programmpaket ist mit bestehenden Merlin™ oder Series IX™ Prüfverfahren und Daten kompatibel. Es stellt Echtzeit-Grafiken, Ergebnisse und Statistiken zur Anzeige bereit, Daten lassen sich exportieren oder drucken, und nach Abschluss der Prüfung lassen sich kundenspezifische Prüfprotokolle erstellen.

Zusammen mit dem kostengünstigeren Retrofit-Paket EXTEND 3300 für Anwendungen in der Qualitätskontrolle, bei denen standardisierte und allgemeine Prüfungen durchgeführt werden, sind jetzt Upgrades für Instron Prüfsysteme der Typen 4201, 4202, 4204, 4206, 4505, 4507, 6025, 6027 und die 4400/5500/5800er Baureihen verfügbar (für andere, nicht genannte Prüfsysteme auf Anfrage). Der modulare Aufbau dieser Nachrüstsysteme erleichtert auch zukünftige Modernisierungen, einfach durch den Austausch der jeweils betroffenen Einheit.

Instron (www.instron.de) ist ein weltweit führender Hersteller von Prüfsystemen für die Werkstoff- und Bauteilprüfung. Als weltweit tätiges Unternehmen produziert und liefert Instron aus einer Hand Prüfsysteme zur Untersuchung der mechanischen Kennwerte und Eigenschaften zahlreicher Werkstoffe, Bauteile und Strukturen in den verschiedensten Umgebungen sowie Serviceleistungen für diese Produkte. Mit den Systemen von Instron können die unterschiedlichsten Materialien untersucht werden, angefangen von empfindlichen Fasern bis hin zu modernen, hochfesten Legierungen. Ergänzt um die Erfahrung von CEAST im Bau von Prüfmaschinen für Kunststoffe, bietet Instron seinen Kunden umfassende Lösungen für alle Prüfanforderungen in Forschung, Qualitäts- und Lebensdauerprüfung. Außerdem bietet Instron ein breites Spektrum an Serviceleistungen, z. B. Unterstützung bei Labormanagement, Kalibrierdienstleistungen sowie Kundenschulung. Instron ist Teil der Test and Measurement Group der US-amerikanischen Illinois Tool Works (ITW) mit mehr als 850 dezentralisierten Geschäftseinheiten in 52 Ländern und rund 60,000 Mitarbeitern.

Kontakt:
Simone Hebel
European MARCOM & PR Specialist
Instron Deutschland GmbH
Werner-von-Siemens-Straße 2
D-64319 Pfungstadt/Germany
Tel.: +49 (0) 6157 4029 614
E-Mail: simone_hebel@instron.com

Redaktioneller Kontakt und Belegexemplare:
Dr.-Ing. Jörg Wolters, Konsens PR GmbH & Co. KG,
Hans-Kudlich-Straße 25, D-64823 Groß-Umstadt – www.konsens.de
Tel.: +49 (0) 60 78 / 93 63 - 0, Fax: - 20, E-Mail: mail@konsens.de

Weitere Informationen: www.instron.de

| Instron Deutschland GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Luftturbulenzen durch Flugzeuge bald beherrschbar
08.12.2017 | Universität Rostock

nachricht Ein MRT für Forscher im Maschinenbau
23.11.2017 | Universität Rostock

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie