Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Ethernet über Zweidrahtleitung für neue und bestehende Anlagen

10.03.2014
  • Mittels Medienmodul MM992-2VD Zweidrahtleitungen für Ethernet nutzen
  • Kostengünstige Lösung zum Upgrade bestehender Verkabelung, etwa für Migration von Profibus zu Profinet
  • Ethernet-Datenübertragung auf Distanzen von bis zu 1000 Metern

Das neue Medienmodul MM992-2VD (Variable Distance) von Siemens ermöglicht die Verwendung von Zweidraht-Leitungen, wie etwa Profibus-Verkabelung, für Ethernet-Verbindungen.

Zusätzliche Hardware wie Modems sind nicht erforderlich. Mittels des Medienmoduls MM992-2VD können Daten über Distanzen von bis zu 1000 Metern übertragen werden. Die Bandbreite hängt von der Länge und der Qualität der Leitung ab. In der Regel lassen sich bei einer Distanz von 500 Metern Bandbreiten von 100 Mbit/s und bei Kabeln von 1000 Metern Länge Bandbreiten von 10 Mbit/s realisieren.

Der Anschluss der Leitung an das Medienmodul erfolgt über einen RJ45-Stecker. Anwender können das Medienmodul MM992-2VD mit allen modularen Switches der Produktfamilie Scalance X-300 sowie mit dem Security Modul Scalance S627-2M verwenden.

Mit Hilfe des Medienmoduls MM992-2VD kann eine bereits vorhandene Leitungsinfrastruktur in Maschinen und Anlagen schnell und kostengünstig in ein Ethernet-Netzwerk gewandelt werden. Vor allem in Hinblick auf die weit verbreitete Profibus-Verkabelung stellt diese von Siemens entwickelte Lösung einen unkomplizierten Weg für die Migration zu Profinet dar.

Zudem kann das Medienmodul innerhalb von Ethernet-Netzwerken zur Verlängerung der im Standard definierten Ethernet-Leitungslänge bei 100 Mbit/s Bandbreite verwendet werden. Abgesetzte Netzwerkteilnehmer, die mehr als 100 Meter entfernt sind, lassen sich bei Einsatz des Medienmoduls MM992-2VD auf Distanzen von bis zu 300 Meter einfach über Standard-Kupferleitungen für Ethernet in Anlagennetze integrieren – und nicht mehr zwangsläufig nur über Glasfaserleitungen.

Weitere Informationen zum Thema Medienmodul VD unter: www.siemens.de/vd

Siemens auf der Hannover Messe: www.siemens.com/hannovermesse

Der Siemens-Sektor Industry (Erlangen) ist der weltweit führende Anbieter innovativer und umweltfreundlicher Antriebs- und Automatisierungstechnik, Industriesoftware sowie technologiebasierter Dienstleistungen. Das umfassende Angebots-Portfolio deckt die gesamte industrielle Wertschöpfungskette ab, von Produktdesign über Planung, Engineering und Produktion bis zu Services. Damit steigert Siemens die Produktivität, Effizienz und Flexibilität seiner Kunden in den unterschiedlichsten Branchen. Der Sektor Industry hat weltweit mehr als 100.000 Beschäftigte und umfasst die Divisionen Industry Automation, Drive Technologies und Customer Services sowie die Business Unit Metals Technologies. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter http://www.siemens.com/industry

Reference Number: I2014032412d

Ansprechpartner

Herr Peter Jefimiec
Division Industry Automation

Siemens AG

Gleiwitzerstr. 555

90475  Nürnberg

Tel: +49 (911) 895-7975

Peter Jefimiec | Siemens Sektor Industry

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Modulares Fertigungssystem für Kettenräder
15.03.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

nachricht Nimm zwei: Metallische Oberflächen effizient mit dem Laser strukturieren
15.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise