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Elektrische Zylinder sollen pneumatische Antriebe und Zylinder ersetzen

18.09.2008
Smac präsentiert auf der Motek 2008 die neue CA-Serie „Elektrische Zylinder“. Die komplette Serie wird mit Durchmessern zwischen 8 und 100 mm und Hüben von 5 mm bis 100 mm geliefert. Das Design biete viele Befestigungsoptionen, unter anderem ISO-, DIN-, VDMA-, CETOP-, JFPA- und NFPA-Standards. Das ermöglicht den direkten Austausch von pneumatischen Zylindern und den Einbau ohne Modifikationen an der Maschine.

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Die elektrischen Zylinder werden laut Hersteller aus hochwertigem Stahl mit einer minimalen Wandstärke von 1,5 mm gefertigt. Das mache die Geräte extrem robust im Vergleich zu konventionellen dünnwandigen pneumatischen Zylindern. Die Kolbenstangen der elektrischen Zylinder sind den Angaben zufolge immer verdrehgesichert. Die Standardschutzklasse ist IP50; höhere Klassen sind optional. Die elektrischen Zylinder sind CE-zertifiziert. Aufgrund des Designs und der Konstruktion der Zylinder seien Beschleunigungen bis zu 40 g möglich, die Lebensdauer der elektrischen Zylinder betrage 100 Mio. Zyklen oder mehr.


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Antrieb Design Elektrisch Zylinder


Aktuator-Technik per Patent geschützt

Die Aktuatoren basieren auf der Smac-Moving-Coil-Actuator-(MCA-)Technologie, die mit verschiedenen Patenten geschützt ist. Angeboten wird eine Auswahl von Schrittgeberauflösungen zwischen 5 und 0,1μm. Anwendungsbereiche liegen hauptsächlich in Industrie, Forschung, bei der Qualitätskontrolle und Messaufgaben. Wie alle Smac-Antriebe haben die elektrischen Zylinder die Fähigkeit zur absoluten Kontrolle über Kraft, Geschwindigkeit, Beschleunigung und Position, heißt es.


Softland-Funktion integriert

Zusätzlich ist die von Smac patentierte „Softland“-Funktion integriert. Sie ermögliche das leichte Berühren einer zerbrechlichen Oberfläche, ohne diese zu beschädigen. Das Unternehmen bietet zudem passende Steuereinheiten, die eine 100%ige Datenerfassung und die Speicherung der Messwerte garantieren sollen. Durch diese Funktionen sind keine externen Sensoren oder Schalter nötig, die die Zylinderbewegung oder Position erkennen. Dadurch verringern sich der Verdrahtungsaufwand und die Kosten, so der Hersteller. Die elektrischen Zylinder benötigen maximal 1,8 A bei 24 V. Verglichen mit herkömmlichen pneumatischen Lösungen mache sie dies energieeffizient und leise.

Die elektrischen Zylinder erreichen ihre Leistungsfähigkeit den Angaben nach durch speziell entwickelte interne Komponenten und elektronische Bauteile. Bestandteil davon ist die neue SMAC-LDC-(Low-Deformation-Coil-)Technologie. Sie verbessere die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit. Zudem erreichen die Zylinder durch qualitativ hochwertige Linearführungen eine sehr lange Lebensdauer, Präzision und Genauigkeit, wie es heißt.

Smac Europe Ltd. auf der Motek 2008: Halle 9, Stand 9441

Claudia Otto | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/automatisierung/fertigungsautomatisierung/articles/145286/

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