Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Eindeutig identifiziert

17.06.2010
...und nicht mehr verwechselt werden können mit dem Wasserstrahl beschriftete und ausgeschnittene Bauteile. Der österreichische Wasserstrahlspezialist STM bietet Systeme, die dies vollautomatisch vornehmen. Effizient für den Betreiber einer solchen Anlage ist, dass beide Arbeitsschritte in einem Arbeitsgang gemacht werden können. Die Fertigungsmethode selbst ist nicht nur attraktiv, weil sie zeitsparend, vollautomatisch und flexibel ist, sondern auch, weil sie weder eine Vor- noch Nachbehandlung des Werkstückes erfordert. Nicht zuletzt die einfache Konfiguration des Fertigungsprozesses spricht für das Markieren mit einer Wasserstrahlschneidanlage.

Möglich ist das Markieren per Wasserstrahl bei Oberflächen aus Metallen aller Art, Kunst- und Verbundstoffen, Stein sowie Glas. Die Kaltschneidetechnik hat den Vorteil, dass sie nicht nur präzise, sondern auch extrem haltbar und umweltverträglich markiert. So lassen sich durch die Markierung Bauteile beschriften oder Anreißlinien mit hoher Präzision und Geschwindigkeit – direkt mit der Wasserstrahl-Schneidanlage in einem Arbeitsgang – erzeugen. Diese müssten auf großen Platten aufwendig per Hand ausgemessen oder von einer zusätzlichen Maschine aufgebracht werden. Mit dem Wasserstrahl beschriftete und ausgeschnittene Bauteile können eindeutig identifiziert und nicht mehr verwechselt werden.

Sehr effizient für den Betreiber der Anlage ist, dass beide Arbeitsschritte in einem Arbeitsgang gemacht werden können. Die benötigten Parameter werden einfach und bequem über die intelligente Schneidsoftware erfasst sowie gegebenenfalls dauerhaft hinterlegt. Alles andere übernimmt die Maschine: Anreißlinien, Seriennummern, Barcodes und Grafiken können auf Basis aller gängigen Datenformate während des Schneidens aufgebracht werden. Interessenten können anhand eines individuellen Testschnittes oder im Rahmen einer Demonstration im Fertigungszentrum der STM-Zentrale im österreichischen Bischofshofen oder beim deutschen Systempartner Maximator JET in Schweinfurt unverbindlich überprüfen, was die Portalschneideanlagen in puncto Markieren leisten.

| SCOPE
Weitere Informationen:
http://www.scope-online.de/Umformtechnik--Blechbearbeitung/Markieren_id_2788__dId_506840__app_510-30207_.htm

Weitere Berichte zu: Anreißlinie

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Stresstest über den Wolken
21.06.2017 | Hochschule Osnabrück

nachricht 3D-Druck im Mittelstand etablieren
20.06.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vorbild Delfinhaut: Elastisches Material vermindert Reibungswiderstand bei Schiffen

Für eine elegante und ökonomische Fortbewegung im Wasser geben Delfine den Wissenschaftlern ein exzellentes Vorbild. Die flinken Säuger erzielen erstaunliche Schwimmleistungen, deren Ursachen einerseits in der Körperform und andererseits in den elastischen Eigenschaften ihrer Haut zu finden sind. Letzteres Phänomen ist bereits seit Mitte des vorigen Jahrhunderts bekannt, konnte aber bislang nicht erfolgreich auf technische Anwendungen übertragen werden. Experten des Fraunhofer IFAM und der HSVA GmbH haben nun gemeinsam mit zwei weiteren Forschungspartnern eine Oberflächenbeschichtung entwickelt, die ähnlich wie die Delfinhaut den Strömungswiderstand im Wasser messbar verringert.

Delfine haben eine glatte Haut mit einer darunter liegenden dicken, nachgiebigen Speckschicht. Diese speziellen Hauteigenschaften führen zu einer signifikanten...

Im Focus: Kaltes Wasser: Und es bewegt sich doch!

Bei minus 150 Grad Celsius flüssiges Wasser beobachten, das beherrschen Chemiker der Universität Innsbruck. Nun haben sie gemeinsam mit Forschern in Schweden und Deutschland experimentell nachgewiesen, dass zwei unterschiedliche Formen von Wasser existieren, die sich in Struktur und Dichte stark unterscheiden.

Die Wissenschaft sucht seit langem nach dem Grund, warum ausgerechnet Wasser das Molekül des Lebens ist. Mit ausgefeilten Techniken gelingt es Forschern am...

Im Focus: Hyperspektrale Bildgebung zur 100%-Inspektion von Oberflächen und Schichten

„Mehr sehen, als das Auge erlaubt“, das ist ein Anspruch, dem die Hyperspektrale Bildgebung (HSI) gerecht wird. Die neue Kameratechnologie ermöglicht, Licht nicht nur ortsaufgelöst, sondern simultan auch spektral aufgelöst aufzuzeichnen. Das bedeutet, dass zur Informationsgewinnung nicht nur herkömmlich drei spektrale Bänder (RGB), sondern bis zu eintausend genutzt werden.

Das Fraunhofer IWS Dresden entwickelt eine integrierte HSI-Lösung, die das Potenzial der HSI-Technologie in zuverlässige Hard- und Software überführt und für...

Im Focus: Can we see monkeys from space? Emerging technologies to map biodiversity

An international team of scientists has proposed a new multi-disciplinary approach in which an array of new technologies will allow us to map biodiversity and the risks that wildlife is facing at the scale of whole landscapes. The findings are published in Nature Ecology and Evolution. This international research is led by the Kunming Institute of Zoology from China, University of East Anglia, University of Leicester and the Leibniz Institute for Zoo and Wildlife Research.

Using a combination of satellite and ground data, the team proposes that it is now possible to map biodiversity with an accuracy that has not been previously...

Im Focus: Klima-Satellit: Mit robuster Lasertechnik Methan auf der Spur

Hitzewellen in der Arktis, längere Vegetationsperioden in Europa, schwere Überschwemmungen in Westafrika – mit Hilfe des deutsch-französischen Satelliten MERLIN wollen Wissenschaftler ab 2021 die Emissionen des Treibhausgases Methan auf der Erde erforschen. Möglich macht das ein neues robustes Lasersystem des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnologie ILT in Aachen, das eine bisher unerreichte Messgenauigkeit erzielt.

Methan entsteht unter anderem bei Fäulnisprozessen. Es ist 25-mal wirksamer als das klimaschädliche Kohlendioxid, kommt in der Erdatmosphäre aber lange nicht...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationale Fachkonferenz IEEE ICDCM - Lokale Gleichstromnetze bereichern die Energieversorgung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Internationale Konferenz zu aktuellen Fragen der Stammzellforschung

27.06.2017 | Veranstaltungen

Fraunhofer FKIE ist Gastgeber für internationale Experten Digitaler Mensch-Modelle

27.06.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Mainzer Physiker gewinnen neue Erkenntnisse über Nanosysteme mit kugelförmigen Einschränkungen

27.06.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wave Trophy 2017: Doppelsieg für die beiden Teams von Phoenix Contact

27.06.2017 | Unternehmensmeldung

Warnsystem KATWARN startet international vernetzten Betrieb

27.06.2017 | Informationstechnologie