Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Die neue Dimension: MADRA-EDM „Bohrteufel“ Modell BT-9070 ATC

11.08.2015

Mit dem Bohrteufel BT-9070 ATC in Portalbauweise erweitert MADRA-EDM in Kahl die Baureihe der Funkenerosions-Bohranlagen um eine weitere Besonderheit.

Die Maschine ist durch die Portalbauweise besonders für schwere Werkstücke bis 1,2 t geeignet. Die Werkstücke können mit Kran oder Gabelstapler leicht auf den Arbeitstisch gehoben werden, da der Arbeitsraum durch die Bauweise der Maschine von 3 Seiten und von oben zugänglich ist.

Der Spritzschutz für den Arbeitsraum lässt sich schnell und einfach abnehmen bzw. nach einer Beladung wieder anbringen.

Eine Roboteranbindung an die Bohr-Erodieranlage BT-9070 ATC ist ohne hohen Aufwand möglich und erlaubt zusammen mit dem serienmäßigen Elektrodenwechsler (20-fach) unbeaufsichtigte Bearbeitungen.

Der rostfreie Arbeitsraum mit einer Tischfläche von 1330 x 910 mm und die Aufspannplatte mit 900 x 720 mm ermöglicht die Bearbeitung von Werkstücken bis zu 520 mm Höhe und einem Gewicht bis zu 1,2 t. Die Koordinatenwege von X 700 mm, Y 900 mm und Z 410 mm, sowie die programmierbare W-Achse mit 470 mm sind eine Besonderheit. Des Weiteren enthält das Lieferprogramm eine noch größere Anlage, Typ BT 1210 mit X-/Y-Koordinaten von 1000 x 1200 mm.

Ein großes, separates Filteraggregat mit einem Volumen von 200 l garantiert immer eine saubere Arbeitsflüssigkeit. Als Arbeitsmedium kann Wasser oder das bewährte WITOL eingesetzt werden. WITOL garantiert einen stabilen Arbeitsprozess mit geringem Elektrodenverschleiß und verhindert Rostbildung am Werkstück. Dies ist gerade bei längerer Werkstückbearbeitung sehr wichtig.

Elektroden von 0,5 bis 3 mm Durchmesser und einer Länge bis 600 mm gewähren ein breites Einsatzgebiet. Optional sind mit dem Zusatzgenerator „Booster“ Elektroden bis 6 mm Durchmesser einsetzbar.

Die gesamte Technologie der benötigten Erodierparameter ist in der CNC-Steuerung gespeichert und frei wählbar. Sie können über das Bearbeitungsprogramm abgerufen werden. Viele Unterprogramme erleichtern die Programmierung für die Bearbeitungsaufgabe und das Einrichten der Werkstücke.

Die CNC-Streckensteuerung ist zur Ansteuerung von insgesamt 8 Achsen ausgelegt. Hierdurch kann ein separater Teilapparat, Rundtisch oder Rund-Schwenktisch zur Lösung von Bearbeitungsaufgaben eingesetzt werden. Optional ist auch ein schwenkbarer Arbeitskopf lieferbar.

Das Einsatzgebiet für den funkenerosiven „Bohrteufel“ MADRA BT-9070 ATC ist das Einbringen von Bohrungen in Werkstücke aus elektrisch leitenden Materialien (Stahl, Hartmetall) im allgemeinen Werkzeugbau, sowie für spezielle Bearbeitungsaufgaben an Turbinenschaufeln, Felgen, Rundlagern usw.

Neben der Bohranlage BT-9070 ATC bietet MADRA-EDM im „Bohrteufel“-Bauprogramm die passende Anlagenkonzeption für jede Bearbeitungsaufgabe - von der einfachen Maschine bis zur vollautomatischen High-Tech-Anlage.

MADRA-EDM bietet für alle „Bohrteufel“ in Verbindung mit einem Wartungsvertrag eine Gewährleistung von 5 Jahren an. Das spricht für eine hohe, dauerhafte Qualität der „Bohrteufel“-Baureihe BT.


MADRA-EDM GmbH
Lange Hecke 4
63796 Kahl / Main

Tel.: 06188 – 9141 920
E-Mail: info@madra-edm.de
www.madra-edm.de

Brigitte Linden | Heun Werkzeugmaschinen & Industriebedarf GmbH

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht Assistenzsysteme für die Blechumformung
28.07.2017 | Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wissenschaftler entdecken seltene Ordnung von Elektronen in einem supraleitenden Kristall

In einem Artikel der aktuellen Ausgabe des Forschungsmagazins „Nature“ berichten Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe in Dresden von der Entdeckung eines seltenen Materiezustandes, bei dem sich die Elektronen in einem Kristall gemeinsam in einer Richtung bewegen. Diese Entdeckung berührt eine der offenen Fragestellungen im Bereich der Festkörperphysik: Was passiert, wenn sich Elektronen gemeinsam im Kollektiv verhalten, in sogenannten „stark korrelierten Elektronensystemen“, und wie „einigen sich“ die Elektronen auf ein gemeinsames Verhalten?

In den meisten Metallen beeinflussen sich Elektronen gegenseitig nur wenig und leiten Wärme und elektrischen Strom weitgehend unabhängig voneinander durch das...

Im Focus: Wie ein Bakterium von Methanol leben kann

Bei einem Bakterium, das Methanol als Nährstoff nutzen kann, identifizierten ETH-Forscher alle dafür benötigten Gene. Die Erkenntnis hilft, diesen Rohstoff für die Biotechnologie besser nutzbar zu machen.

Viele Chemiker erforschen derzeit, wie man aus den kleinen Kohlenstoffverbindungen Methan und Methanol grössere Moleküle herstellt. Denn Methan kommt auf der...

Im Focus: Topologische Quantenzustände einfach aufspüren

Durch gezieltes Aufheizen von Quantenmaterie können exotische Materiezustände aufgespürt werden. Zu diesem überraschenden Ergebnis kommen Theoretische Physiker um Nathan Goldman (Brüssel) und Peter Zoller (Innsbruck) in einer aktuellen Arbeit im Fachmagazin Science Advances. Sie liefern damit ein universell einsetzbares Werkzeug für die Suche nach topologischen Quantenzuständen.

In der Physik existieren gewisse Größen nur als ganzzahlige Vielfache elementarer und unteilbarer Bestandteile. Wie das antike Konzept des Atoms bezeugt, ist...

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

International führende Informatiker in Paderborn

21.08.2017 | Veranstaltungen

Wissenschaftliche Grundlagen für eine erfolgreiche Klimapolitik

21.08.2017 | Veranstaltungen

DGI-Forum in Wittenberg: Fake News und Stimmungsmache im Netz

21.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer IPM präsentiert »Deep Learning Framework« zur automatisierten Interpretation von 3D-Daten

22.08.2017 | Informationstechnologie

Globale Klimaextreme nach Vulkanausbrüchen

22.08.2017 | Geowissenschaften

RWI/ISL-Containerumschlag-Index erreicht neuen Höchstwert

22.08.2017 | Wirtschaft Finanzen