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Dichtstromförderung hat Vorteile bei Luftverbrauch und Energiekosten

02.10.2009
Pneumatische Systeme zur Dichtstromförderung in der Ausführung PHF (Strähnenförderung), PTA (Pfropfenförderung ohne Bypassluft) und PTA PL (mit Bypassluft) haben Vorteile beim Pulver- und Granulattransport, zum Beispiel für Kunststoffpulver und -granulat.

So wird im Vergleich zu pneumatischen Dünnstromförderern (Zellenradschleusen) eine schonendere Förderung hervorgehoben. Außerdem sind der Luftverbrauch und damit die Energiekosten reduziert. Für die Dichtstromförderung gibt der Hersteller eine Luftgeschwindigkeit am Systemanfang ab 2 m/s an. Die Beladung von 1 kg Fördergas könne bis zu 150 kg Granulat oder Pulver betragen. Im Gegensatz dazu liege bei der Dünnstromförderung die Beladung in der Regel nur bei 5 bis 10 kg. Die Festlegung auf eine der drei Systemausführungen hängt von der jeweiligen Anwendung ab.

Folglicherweise werden Druckbehälter und andere Systemkomponenten anwendungsspezifisch konzipiert. Dabei reicht das Spektrum laut Anbieter von hygienischen über verschleißfeste bis zu hitzebeständigen Varianten. Die Druckbehälter arbeiten als Einzelsender im Batch-Betrieb.

Josef-Martin Kraus | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/oberflaechentechnik/articles/232518/

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