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Blechlager mit Schnittstellen für die problemlose Anbindung an die Weiterbearbeitung

02.11.2009
Zur Blechexpo 2009 in Stuttgart hat die Stopa Anlagenbau GmbH & Co. KG ihr Blechlagersystem Stopatower Flex mit weiterentwickelten Schnittstellen zu allen gängigen nationalen und internationalen Herstellermarken von Laser-, Stanz-, Nibbel-, Biege- und Plasma-Maschinen kompatibel gemacht.

Damit sollen Blech verarbeitende Industrieunternehmen in die Lage versetzt werden, ihre Materialbereitstellung an vorhandene Fertigungsprozesse und zukünftig wachsende Fertigungsstrukturen anzupassen. Die flexible Materialbereitstellung unterschiedlicher Blechformate und Blechstärken ist in der Blech verarbeitenden Industrie eine wesentliche Voraussetzung zur prozessoptimierten Fertigung.

Automatisierung erfordert elektronische Kommunikation von Maschine und Lager

Damit die Lagerhaltung und Materialbereitstellung zu vorgelagerten Maschinen automatisiert geregelt werden kann, muss die Steuerung einerseits mit der ERP und dem LVS kommunizieren können, andererseits aber auch den Bedarf von Robotern, Handling-Systemen und weiterverarbeitenden Maschinen taktgenau erkennen. Dabei stellt die gewachsene und häufig heterogene Zusammenstellung industrieller Weiterbearbeitungs- und Fertigungsanlagen eine Erweiterung oder Nachrüstung mit einem Lagersystem vor erhebliche Kompatibilitätsprobleme.

Mit dem Lagerautomatisierungs-Modul bietet die Stopa Anlagenbau Interessenten und Kunden nun ein Bindeglied zwischen Lagerverwaltung und Bearbeitungsmaschinen. Das Lagerverwaltungsmodul beinhaltet alle Kenndaten der Fertigungsmaschinen sowie der Flachgüter und Stücklisten anhand von rechnerverwalteten Kundenaufträgen und Fertigungsstücklisten versorgt das Softwaremodul die angeschlossenen Produktionsmaschinen und Einrichtungen mit zu bearbeitendem Blechmaterial im mannarmen Betrieb.

Dabei ist die SPS-Ebene unabhängig und kann mit den verschiedensten LVS-Rechnern arbeiten, der Automatikbetrieb des Stopatower Flex ist aber auch ohne LVS möglich.

Stopatower Flex ist für MF-, GF- und XF- Palettenformate ausgelegt, Sonderformate sind im Bedarfsfall ebenfalls machbar. Damit will Stopa dem Namenszusatz Flex gerecht werden und die Lagerflexibilität für unterschiedliche Anwenderkreise und Unternehmensgrößen betonen: Es soll sich heute und morgen der Fertigungsentwicklung und einem veränderlichen Wachstum flexibel anpassen können.

Stopa Anlagenbau GmbH & Co. KG, www.stopa.com, Halle 1, Stand 1302

Dietmar Kuhn | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/umformtechnik/articles/236692/

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