Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Still stellt wendigen Hochhubwagen mit großem Aktionsradius vor

16.11.2007
Für den universellen Einsatz in Logistik, Distribution, Spedition, Industrie und Handel hat Still den neuen Fahrersitzhochhubwagen FV-X konzipiert. Der Hubwagen wird mit Tragfähigkeiten von 1200 kg oder 1600 kg angeboten und erreicht Hubhöhen bis zu 5,466 m. Viel Wert, so der Hersteller, sei bei der Konstruktion des Hochhubwagens FV-X auf Ergonomie, Technik, TCO (Total Cost of Ownership) und Sicherheit gelegt worden.

So bietet der großzügig gestaltete Arbeitsplatz viel Beinfreiheit sowie einen Komfortsitz mit individuellen Einstellmöglichkeiten, ergonomisch angeordnete Bedienelemente und geräumige Ablagemöglichkeiten.

Der Hubwagen lässt sich flexibel den Bedürfnissen seines Lenkers anpassen. Allein die Fußplattform des Hochhubwagens kann stufenlos per Knopfdruck in der Höhe bis zu 120 mm variiert werden.

Angetrieben wird der Hochhubwagen FV-X von einem Drehstrommotor. Der Hochhubwagen zeichnet sich durch enorme Servicefreundlichkeit aus. Eine schwenkbare Servicetür und ein hochklappbarer Fahrersitz ermöglichen den leichten Zugang zum Aggregat.

Zur Diagnose steht eine Schnittstelle für Notebooks zur Verfügung. Durch einen schräg gestellten Fahrzeugrahmen wurde die Chassisgeometrie des mit einer Breite von 880 mm und einer Länge von 1070 mm sehr kompakten Hochhubwagens FV-X optimiert und das Fahrzeug deutlich wendiger gemacht.

Wartungsfreies Bremssystem des Hochubwagens bietet ABS

Das zweistufige verschleiß- und wartungsfreie Bremssystems erhielt eine Antiblockierfunktion (ABS), die abhängig von der jeweiligen Last für einen gleichbleibend kurzen Bremsweg sorgt. Ein automatisches Tempolimit erhöht weiterhin die Sicherheit.

Bei Fahrten mit dem Hochhubwagen unter Last mit mehr als 200 kg auf der Gabel wird umgehend die Geschwindigkeit vermindert, während der FV-X ohne Transportgut bis zu 10 km/h erreicht.

Für eine sichere Kurvenfahrt sorgt die sogenannte CSC (Curve Speed Control), die das Tempo abhängig vom Lenkwinkel automatisch und stufenlos anpasst. Ein am Hubmast befestigtes Schutzdach bietet eine gute Rundumsicht.

In der Version des Hochhubwagens FV-Xi wird das Fahrzeug mit einem Initialhub angeboten, der dem Hubwagen 80 mm mehr Luft unter dem Boden verschafft, sodass Bodenunebenheiten und Steigungsknicke mühelos überwunden werden können.

An Optionen für den auch in Kühlhausausführung lieferbaren FV-X werden unter anderem eine Radstandsanzeige, ein FleetManager, eine PIN-Code-Zugangsberechtigung oder eine Schreibplatte mit Dokumentenklammer angeboten.

Volker Unruh | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1678&pk=98498

Weitere Berichte zu: Aktionsradius Bremssystem FV-X Hochhubwagen

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Luftturbulenzen durch Flugzeuge bald beherrschbar
08.12.2017 | Universität Rostock

nachricht Ein MRT für Forscher im Maschinenbau
23.11.2017 | Universität Rostock

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Lange Speicherung photonischer Quantenbits für globale Teleportation

Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik erreichen mit neuer Speichertechnik für photonische Quantenbits Kohärenzzeiten, welche die weltweite...

Im Focus: Long-lived storage of a photonic qubit for worldwide teleportation

MPQ scientists achieve long storage times for photonic quantum bits which break the lower bound for direct teleportation in a global quantum network.

Concerning the development of quantum memories for the realization of global quantum networks, scientists of the Quantum Dynamics Division led by Professor...

Im Focus: Electromagnetic water cloak eliminates drag and wake

Detailed calculations show water cloaks are feasible with today's technology

Researchers have developed a water cloaking concept based on electromagnetic forces that could eliminate an object's wake, greatly reducing its drag while...

Im Focus: Neue Einblicke in die Materie: Hochdruckforschung in Kombination mit NMR-Spektroskopie

Forschern der Universität Bayreuth und des Karlsruhe Institute of Technology (KIT) ist es erstmals gelungen, die magnetische Kernresonanzspektroskopie (NMR) in Experimenten anzuwenden, bei denen Materialproben unter sehr hohen Drücken – ähnlich denen im unteren Erdmantel – analysiert werden. Das in der Zeitschrift Science Advances vorgestellte Verfahren verspricht neue Erkenntnisse über Elementarteilchen, die sich unter hohen Drücken oft anders verhalten als unter Normalbedingungen. Es wird voraussichtlich technologische Innovationen fördern, aber auch neue Einblicke in das Erdinnere und die Erdgeschichte, insbesondere die Bedingungen für die Entstehung von Leben, ermöglichen.

Diamanten setzen Materie unter Hochdruck

Im Focus: Scientists channel graphene to understand filtration and ion transport into cells

Tiny pores at a cell's entryway act as miniature bouncers, letting in some electrically charged atoms--ions--but blocking others. Operating as exquisitely sensitive filters, these "ion channels" play a critical role in biological functions such as muscle contraction and the firing of brain cells.

To rapidly transport the right ions through the cell membrane, the tiny channels rely on a complex interplay between the ions and surrounding molecules,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Materialinnovationen 2018 – Werkstoff- und Materialforschungskonferenz des BMBF

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovativer Wasserbau im 21. Jahrhundert

13.12.2017 | Veranstaltungen

Innovative Strategien zur Bekämpfung von parasitären Würmern

08.12.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rest-Spannung trotz Megabeben

13.12.2017 | Geowissenschaften

Computermodell weist den Weg zu effektiven Kombinationstherapien bei Darmkrebs

13.12.2017 | Medizin Gesundheit

Winzige Weltenbummler: In Arktis und Antarktis leben die gleichen Bakterien

13.12.2017 | Geowissenschaften