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Neuartiges Trennverfahren von Walter Möck

19.09.2007
Walter Möck hat auf der Messe seine Weiterentwicklung des Roto Cutters als Stahlversion vorgestellt.

Die Maschine basiert laut Möck auf einem neuartigen Trennverfahren mit einem patentierten Ringtrennzentrum.

Schon auf der EMO 2005 erhielt Möck für den Roto Cutter den MM Award in der Kategorie „Spanende Werkzeugmaschinen“.

Die Anlage wird zum Trennen von Abschnitten und Ringen aus Schmiedebüchsen, Schleudergussröhren und anderen rohrförmigen Werkstücken mit großem Durchmesser eingesetzt. Nach der Beladung arbeitet die Maschine automatisch. Im Vergleich zu bisherigen Verfahren verringern sich die Trennzeiten nach Unternehmensangaben bei niedrigerem Energieverbrauch um das Zehn- bis Fünffache. Weitere Vorteile seien die geringeren Werkzeugkosten und die höhere Ausbeute des Rohmaterials.

Laut Möck garantiert der Roto Cutter eine hohe Planparallelität von unter 0,2 mm mit einer sehr hohen Oberflächenqualität. Aufgrund der präzisen Trennqualität könne fast auf das Fertigmaß getrennt werden.

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Durch das Gegenlaufverfahren werde eine kurze Laufzeit erreicht. Mit dem Roto Cutter lassen sich Stahlrohre mit einem Durchmesser zwischen 300 und 1200 mm verarbeiten.

Claudia Otto | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/trenntechnik/articles/93535/

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