Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Rasoma stellt auf AMB neues Endenbearbeitungszentrum vor

15.07.2008
Die „Messe-Maschine“ EBZ II 250/2500, mit der die Rasoma Werkzeugmaschinen GmbH, Döbeln, auf die AMB 2008 kommt, ist eine Weiterentwicklung der bewährten Baureihe EBZ I. Das neue Endenbearbeitungszentrum sichert mit seinem modularen Konzept dem Kunden eine optimal auf seine Werkstücke abgestimmte Maschine.

Sind Werkstücke mit einem maximalen Durchmesser von 250 mm und einer Länge bis 2500 mm – als Sonderlösung auch darüber – ein- oder beidseitig mit rotierenden Werkzeugen zu bearbeiten, zum Beispiel durch Plan- und Zirkularfräsen, Bohren, Senken oder Gewindeschneiden (ob zentrisch oder außermittig) ist das Endenbearbeitungszentrum von Rasoma die Maschine der Wahl.

Modular aufgebaut bedeutet: Jede Bearbeitungseinheit mit eigenem Untergestell besitzt ein 3-Achs-Modul: das heißt, drei hochdynamische Verfahrachsen und wahlweise eine horizontal angeordnete Bearbeitungsspindel oder einen Werkzeugrevolver. Module mit Bearbeitungsspindel können durch ein obenliegendes 8-fach-Werkzeugmagazin auf kürzesten Wegen mit den benötigten Werkzeugen (HSK 63 oder HSK 100) beschickt werden. Die Länge der Verfahrachsen beläuft sich auf 2 x 300mm, der Verfahrweg in der Werkstückachse wird entsprechend der Werkstücklänge und der Bearbeitungsaufgabe ausgelegt.

Kurze Werkzeugwechselzeiten durch Mitführen des Werkzeugmagazins

... mehr zu:
»AMB »Endenbearbeitungszentrum

Bei langen Verfahrwegen besteht die Möglichkeit, das Werkzeugmagazin mit dem 3-Achs-Modul mitzuführen und an beliebiger Stelle zu „parken“, was zu einer wesentlichen Verkürzung der Werkzeugwechselzeiten führt.

Bei beidseitiger Bearbeitung stehen sich zwei Bearbeitungseinheiten gegenüber, verbunden durch einen dem Werkstück angepassten Mittelteil. Dieses enthält die werkstückspezifischen Aufnahmen und hydraulischen Spannelemente. Die gute Zugänglichkeit des Mittelteils garantiert kurze Umrüstzeiten. Verbunden mit einer vollständigen Kapselung der jeweiligen Bearbeitungsräume ermöglicht es vielfältige Beladungsmöglichkeiten mittels Linienportal, Gelenkarmroboter, Hallenkran oder in Abhängigkeit vom Werkstückgewicht auch manuell.

Rasoma Werkzeugmaschinen GmbH auf der AMB 2008: Halle 5, Stand A92

Jürgen Schreier | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/index.cfm?pid=1487&pk=136796

Weitere Berichte zu: AMB Endenbearbeitungszentrum

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Flexible Fertigung von Elektromotoren für Fahrzeuge
06.09.2017 | Karlsruher Institut für Technologie

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wundermaterial Graphen: Gewölbt wie das Polster eines Chesterfield-Sofas

Graphen besitzt extreme Eigenschaften und ist vielseitig verwendbar. Mit einem Trick lassen sich sogar die Spins im Graphen kontrollieren. Dies gelang einem HZB-Team schon vor einiger Zeit: Die Physiker haben dafür eine Lage Graphen auf einem Nickelsubstrat aufgebracht und Goldatome dazwischen eingeschleust. Im Fachblatt 2D Materials zeigen sie nun, warum dies sich derartig stark auf die Spins auswirkt. Graphen kommt so auch als Material für künftige Informationstechnologien infrage, die auf der Verarbeitung von Spins als Informationseinheiten basieren.

Graphen ist wohl die exotischste Form von Kohlenstoff: Alle Atome sind untereinander nur in der Ebene verbunden und bilden ein Netz mit sechseckigen Maschen,...

Im Focus: Hochautomatisiertes Fahren bei Schnee und Regen: Robuste Warnehmung dank intelligentem Sensormix

Schlechte Sichtverhältnisse bei Regen oder Schnellfall sind für Menschen und hochautomatisierte Fahrzeuge eine große Herausforderung. Im europäischen Projekt RobustSENSE haben die Forscher von Fraunhofer FOKUS mit 14 Partnern, darunter die Daimler AG und die Robert Bosch GmbH, in den vergangenen zwei Jahren eine Softwareplattform entwickelt, auf der verschiedene Sensordaten von Kamera, Laser, Radar und weitere Informationen wie Wetterdaten kombiniert werden. Ziel ist, eine robuste und zuverlässige Wahrnehmung der Straßensituation unabhängig von der Komplexität und der Sichtverhältnisse zu gewährleisten. Nach der virtuellen Erprobung des Systems erfolgt nun der Praxistest, unter anderem auf dem Berliner Testfeld für hochautomatisiertes Fahren.

Starker Schneefall, ein Ball rollt auf die Fahrbahn: Selbst ein Mensch kann mitunter nicht schnell genug erkennen, ob dies ein gefährlicher Gegenstand oder...

Im Focus: Ultrakurze Momentaufnahmen der Dynamik von Elektronen in Festkörpern

Mit Hilfe ultrakurzer Laser- und Röntgenblitze haben Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Quantenoptik (Garching bei München) Schnappschüsse der bislang kürzesten Bewegung von Elektronen in Festkörpern gemacht. Die Bewegung hielt 750 Attosekunden lang an, bevor sie abklang. Damit stellten die Wissenschaftler einen neuen Rekord auf, ultrakurze Prozesse innerhalb von Festkörpern aufzuzeichnen.

Wenn Röntgenstrahlen auf Festkörpermaterialien oder große Moleküle treffen, wird ein Elektron von seinem angestammten Platz in der Nähe des Atomkerns...

Im Focus: Ultrafast snapshots of relaxing electrons in solids

Using ultrafast flashes of laser and x-ray radiation, scientists at the Max Planck Institute of Quantum Optics (Garching, Germany) took snapshots of the briefest electron motion inside a solid material to date. The electron motion lasted only 750 billionths of the billionth of a second before it fainted, setting a new record of human capability to capture ultrafast processes inside solids!

When x-rays shine onto solid materials or large molecules, an electron is pushed away from its original place near the nucleus of the atom, leaving a hole...

Im Focus: Quantensensoren entschlüsseln magnetische Ordnung in neuartigem Halbleitermaterial

Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität Paris-Saclay wurden in der Zeitschrift «Nature» veröffentlicht.

Multiferroika sind Materialien, die gleichzeitig auf elektrische wie auch auf magnetische Felder reagieren. Die beiden Eigenschaften kommen für gewöhnlich...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungen

Biowissenschaftler tauschen neue Erkenntnisse über molekulare Gen-Schalter aus

19.09.2017 | Veranstaltungen

Zwei Grad wärmer – und dann?

19.09.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

»Laser in Composites Symposium« in Aachen – von der Wissenschaft in die Anwendung

19.09.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Zentraler Schalter der Immunabwehr gefunden

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie

Neue Materialchemie für Hochleistungsbatterien

19.09.2017 | Biowissenschaften Chemie