Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Für Maschinentakt gesteuerte Dosierprozesse

21.05.2008
Im Milliliterbereich dosieren

Im Maschinentakt gesteuerte Dosierprozesse stellen hohe Anforderungen an dafür notwendige Dosiereinrichtungen. Vor allem dann, wenn es darum geht, in kürzester Zeit, quasi im Sekundentakt, eine exakte Menge einer Flüssigkeit in sehr geringer Menge abzufüllen.


Membrandosierpumpe delta® mit geregeltem Magnetantrieb optoDrive®


Die exakte Dosierleistung der Membrandosierpumpe delta® mit geregeltem Magnetantrieb optoDrive® lässt sich einfach einstellen. Die genaue Dosierleistung wird auf der Flüssigkristallanzeige direkt in l/h angezeigt.

In einem automatisierten Produktionsprozess sind Patronen zu betanken. Eine automatische Befüllung erfordert dazu eine Dosierpumpe, die parallel zum Maschinentakt gesteuert werden kann. Die Dosierung soll in kurzen Schüben durchgeführt und das Hubvolumen flexibel, je nach Größe des zu befüllenden Gefäßes, eingestellt werden können. Ein kritischer Punkt ist die Reaktionszeit zwischen den Steuersignalen an die Pumpe und der Ausführung des Dosierhubes.

Innerhalb von 0,5 Sekunden muss eine exakt vorgegebene Menge an Flüssigkeit dosiert werden. Ist dies nicht der Fall, dann befindet sich das zu befüllende Teil nicht mehr an der richtigen Stelle und das zu dosierende Medium landet nicht in sondern neben der Patrone.

... mehr zu:
»Maschinentakt
Es kommt darauf an, die nötige Menge an Flüssigkeit mit einem Hub zum richtigen Zeitpunkt einzubringen. Dazu ist es nötig, die Druckhubdauer entsprechend anzupassen. Mit der delta Membrandosierpumpe von ProMinent kann das problemlos realisiert werden. Durch den geregelten Magnetantrieb optoDrive kann der Dosierhub und die Austrittgeschwindigkeit der Flüssigkeit an der Impfstelle entsprechend verändert werden. Da auch vollständige Einzelhübe möglich sind, ist die delta ideal für Abfüllvorgänge und Einzeltropfen-Dosierung geeignet.

Das Hubvolumen kann je nach Pumpentyp auf ca. 0,2 bis 4 ml eingestellt werden. Selbst kleinste Gefäße lassen sich mit dünnflüssigen Medien befüllen, ohne diese zu verspritzen.

Resumee
Abfüllvorgänge, die auf „herkömmliche“ Art und Weise, beispielsweise mit Edelstahl-Kolbenfördereinheiten durchgeführt werden, sind relativ unflexibel, aufwändig und teuer. Durch den Einsatz der delta Membrandosierpumpe mit geregeltem Magnetantrieb ist ein exakter, im Maschinentakt gesteuerter Dosiervorgang möglich. Ohne zusätzliches Zubehör können vollautomatische Befüllvorgänge sauber, prozesssicher und präzise durchgeführt werden. Eine Nacharbeit zur Tropfenbeseitigung entfällt weitgehend.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
ProMinent Dosiertechnik GmbH, Michael Birmelin,
Im Schuhmachergewann 5-11, 69123 Heidelberg,
Tel. +49 6221 842-270, Fax +49 6221 842-432,
eMail: m.birmelin@prominent.de

Michael Birmelin | ProMinent Dosiertechnik GmbH
Weitere Informationen:
http://www.prominent.com

Weitere Berichte zu: Maschinentakt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Modulares Fertigungssystem für Kettenräder
15.03.2017 | EMAG GmbH & Co. KG

nachricht Nimm zwei: Metallische Oberflächen effizient mit dem Laser strukturieren
15.03.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise