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Forscher entwickeln künstlichen Lebensgefährten

02.05.2008
Eine Arbeitsgruppe an der Universität Bamberg ist Partner bei einem Forschungsprojekt, das die sozialen Beziehungen bei Mensch-Maschine-Interaktionen erkunden soll – also das Leben mit Robotern.

Die Untersuchungen unter dem Projekttitel LIREC – Living with Robots and interactive Companions – werden von der EU mit 8,2 Mio. Euro gefördert und von Prof. Peter McOwan von der Queen Mary University in London koordiniert.

Das Ziel sei die Entwicklung einer Art „künstlicher Kameraden“, heißt es, von Wesen mit künstlicher und emotionaler Intelligenz, zu denen Menschen längerfristig soziale Beziehungen aufbauen. Diese Partner können virtuell sein, aber auch als Roboter körperhaft gegenwärtig.

Helmut Klemm | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/automatisierung/robotik/articles/120086/

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