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Das Energy-Monitoring-System GFDM überwacht Druck, Durchfluss und Zyklusverbrauch einer Anlage und sorgt so für zustandsorientierte Wartung und Energieeffizienz im Betrieb. Denn wenn Fehler rechtzeitig erkannt und behoben werden, vermindern sich Standzeiten.
Wertvolle Druckluft lässt sich sparen, indem man Leckagen immer auf der Spur ist und die Entwicklung des Luftverbrauchs über die Zeit bezogen auf einen Referenzwert beobachtet. GFDM ermöglicht Monitoring und Analyse des Luftverbrauchs und erfasst automatisch Referenzdaten in Kombination mit Grenzwerten und Trends – so kann der Anwender rechtzeitig Abweichungen erkennen und eingreifen, bevor der Prozess an Qualität verliert.
GFDM überwacht außerdem kontinuierlich Druck, Durchfluss und Zyklusverbrauch in der Versorgungsleitung einer pneumatischen Anlage oder einer Maschineneinheit und sorgt dafür, dass diese energieeffizienter agieren.
Die bestehende Automatisierungsumgebung wird durch die Einbindung des Systems nicht beeinträchtigt. Durch die intuitive Bedienung der Software-Oberfläche sind Einbau, Inbetriebnahme und Nutzung von GFDM laut Festo ohne umfangreiche Qualifizierung des Wartungspersonals möglich.
Hersteller setzt Condition-Monitoring-System selbst ein
Anwendung findet das GFDM in der Ventilfertigung von Festo. Bei der Bestückung der Patronenmagazine sowie beim Eindrücken des Ventils mit Dichtheitsprüfung werden große Antriebe mit entsprechend hohem Luftverbrauch verwendet. Ziel ist es, die Verbrauchskosten der Druckluft zu ermitteln und die Prozesssicherheit langfristig zu wahren.
Rainer Seifert, Abteilung Corporate Environment, sagt: „Energieeinsparung ist eine sehr wichtige Maßnahme für die großen Umweltziele der Ressourcenschonung und des Klimaschutzes. Das GFDM hat im Testbetrieb bewiesen, dass Druckluftverbrauchs-Monitoring einen wertvollen Beitrag leisten kann.“
Abhängig vom Messbereich gehören zum GFDM-System Durchflusssensoren des Typs SFE1 oder MS6-SFE, ein Drucksensor SDE1, ein Diagnosecontroller CECX-K-D1 sowie ein Visualisierungs-Tool – entweder FED500 für den Einbau direkt an der Maschine oder die PC-basierte Scada-Software Vip-Win.
Festo AG & Co. KG, Halle 15, Stand D07
Alexander Strutzke | Quelle: MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen: www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/mmmaintainer/messenundueberwachen/conditionmonitoring/articles/118657/
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Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
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Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
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Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
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Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
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