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Keine einfachen Näherungsschalter

18.04.2008
Die Näherungsschalter von Honsberg nehmen mit einem analogen Hall-Sensor Annäherungen von Magneten oder ferritischen Körpern auf, oder sie nehmen über einen digitalen Hall-Sensor oder einen induktiven Sensor ein Frequenzsignal auf.

Wie das Unternehmen auf der Hannover-Messe 2008 zeigt, erzeugen sie am Ausgang:

-eine lineare, proportionale beliebige Frequenz (0 bis 1 kHz);

-einen linearen, proportionalen 4- bis 20-mA-Ausgang;

-einen linearen, proportionalen 0- bis 10-V-Ausgang;

-einen Schaltpunkt-Transistorausgang (Push-Pull).

Schaltpunkte oder Messbereichs-Ende lassen sich über eine Teach-in-Funktion an einem der Ausgangsanschlüsse programmieren. Da die Sensoren zur Klasse der intelligenten Sensoren des Unternehmens gehören (16-bit-Prozessor intern), können sie auch über einen Konfigurator in den Parametern komplett geändert werden (Linearisierung, Filter, Einschalt-Ausschalt-Verzögerungen, Power-on-Verzögerung, Hysterese).

Sensoren auch in Remote-Ausführung erhältlich

Einsatz finden diese Umformer vielfach in Durchflusssensoren (biegbare Blende, Kolbengeräte, Paddel). Die Sensorreihe gibt es ebenfalls in einer Remote-Ausführung (Stecker/Stecker- oder Kabel/Stecker-Version). Damit lassen sich Primärsensoren mit Betriebstemperaturen > 80 bis 150 °C abkoppeln oder jedes analoge Signal, das nicht einem der oben erwähnten Standards entspricht, umformen.

Nach Angaben des Herstellers bietet diese kleinste Bauform von Umformern außer der Miniaturisierung einen erheblichen Vorteil bei der Installation, da keine Kombination Näherungsschalter + Extra-Umformer oder + Verzögerungselektronik installiert werden muss. Die Kostenersparnis und Vereinfachung dürfte jeden Anwender erfreuen, heißt es weiter.

Honsberg & Co. KG, Halle 9, Stand A09

Claudia Otto | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/automatisierung/fertigungsautomatisierung/articles/118656/

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