Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Kompakte Anzeige

15.04.2008
Die Einbautextanzeigen von We.tec sind Anzeigengeräte, die zur sofortigen Verarbeitung von Meldungen und Störungen in Realzeit beitragen können. Die kompakten Anzeigengeräte sollen die herkömmlichen grünen oder roten Kontrollleuchten ersetzen, was der Hersteller auch auf der Hannover-Messe 2008 zeigen will.

Die Anzeigengeräte geben eine schriftliche Information darüber, was geschieht, wobei ein normaler elektrischer Kontakt in eine deutliche, genaue und unmittelbare Anzeige umgewandelt wird, heißt es weiter.

Das Unternehmen bietet Textanzeigen mit direkten Eingängen für 16 Basis-Meldungen mit zwei Haupt- und zwei Unterzeilen sowie Textanzeigen mit Binärcode-Aufruf für 15 bis 254 Basis-Meldungen mit ebenfalls zwei Haupt- und zwei Unterzeilen.

Anzeigengeräte bei Temperaturen von –25 bis 70 °C einsetzbar

... mehr zu:
»Anzeigengerät

Die Anzeigengeräte arbeiten mit einer Betriebsspannung von 12 bis 25 VDC/AC und einer Stromaufnahme von 120 mA. Das LC-Display mit Hintergrundbeleuchtung zeigt auf zwei Zeilen jeweils 16 Zeichen von 8 mm Größe an. Die Anzeigengeräte mit Schutzart IP65 sind für Betriebstemperaturen von 0 bis 50 °C beziehungsweise –25 bis 70 °C geeignet.

Die Anzeigen werden chronologisch gespeichert. Die Programmierung der Texte erfolgt über die Fronttasten der Textanzeige oder seriell mittels PC über ein spezielles Kabel. Die Anzeigengeräte haben einen zentralisierten Störungsausgang sowie drei optionale Alarmausgänge. Den Angaben zufolge ist es auch möglich, jeder einzelnen Meldung einen zentralisierten Alarm zuzuordnen und zwischen den vier verfügbaren auszuwählen.

We.tec Anzeigentechnik GmbH, Halle 8, Stand G06

Claudia Otto | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/industrieelektronik%2Dsensorik/articles/117984/

Weitere Berichte zu: Anzeigengerät

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Luftturbulenzen durch Flugzeuge bald beherrschbar
08.12.2017 | Universität Rostock

nachricht Ein MRT für Forscher im Maschinenbau
23.11.2017 | Universität Rostock

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie