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Softwaretool zur Konfiguration von Sicherheitsanwendungen in der Prozessindustrie

10.04.2008
Das Cause&Effect-Tool Simatic Safety Matrix für Sicherheitsanwendungen in der Prozessindustrie wurde in Version 6.1 mit neuen Funktionen ausgestattet. Die bis SIL 3 TÜV-zertifizierte Software der Siemens-Division Industry Automation verfügt nun über eine konfigurierbare Benutzer-Autorisierung.

Außerdem unterstützt die Software jetzt den Automation Licence Manager für die Verwaltung der Lizenzen sowie den Import/Export-Assistenten des Prozessleitsystems Simatic PCS 7.


Simatic Safety Matrix eignet sich besonders für Prozesse mit definierten Anforderungen oder Ereignissen, die spezielle Sicherheitsreaktionen erfordern. Zudem wird es zur Beschreibung und Dokumentation von Sicherheitsfunktionen eingesetzt.

Simatic Safety Matrix basiert auf der so genannten Cause&Effect-Methode, einer tabellenförmigen Ursache-Wirkungs-Logik, mit der Anwender Prozessereignisse mit Prozessreaktionen ohne spezielle Programmierkenntnisse einfach verknüpfen können. Aus der Tabelle heraus werden automatisch sicherheitsgerichtete CFC (Continuous Function Charts)-Bausteine für die Simatic-S7-400FH-Controller generiert und auch Dokumentationen erstellt. Änderungen in der Matrix erzeugen dann automatisch neue Programmcodes und Dokumentationen.

... mehr zu:
»Sicherheitsanwendung
Zusätzlich in der Software integriert sind Matrix-Reports, etwa zur Versionsverwaltung, Dokumentation und Programmpflege. Per Safety Matrix Viewer lässt sich die Matrix an jeder beliebigen PCS 7 Operator Station visualisieren.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA1624“ an:
Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth.
Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Gerhard Stauss | Siemens Industry Automation
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/process-safety

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