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Hochgeschwindigkeits-Fräszentrum mit Linearmotoren reduziert Nebenzeiten

31.03.2008
Mit der weiterentwickelten Linx Compact bietet der italienische Werkzeugmaschinenhersteller Jobs ein Fräszentrum mit Linearmotorantrieben für Hochgeschwindigkeits- und Hochleistungsbearbeitungen an.
Die Linx-Baureihe ist die zur Zeit umfassendste Maschinenfamilie von Hochgeschwindigkeits-Fräsmaschinen mit Linearmotoren auf dem Markt, heißt es bei Jobs anlässlich der Messe Metav 2008.

Die Kombination von Linearmotoren und einer sehr steifen Struktur mit beweglichem Querbalken ermögliche mit einer großen Anzahl von auswechselbaren Motorspindeln maximale Leistungen bei jedem Anwendungsbereich.

Die drei Versionen werden durch verschiedene Querverfahrwege (Y-Achse mit Verfahrwegen von 2000, 3000, 3650 mm) sowie durch eine modulare X-Achse ab 2000 mm charakterisiert.

Die X-Achse kann mit Modulen von 2000 mm verlängert werden. Die Z-Vertikalachse ist mit Verfahrwegen von 900, 1250, 1500 und 2000 mm verfügbar.

Laut Hersteller verringert das Fräszentrum drastisch die Produktionszeiten im Formen- und Prototypenbau, Modellbau, Werkzeugbau, in der Luft- und Raumfahrtindustrie, im allgemeinen Maschinenbau und der Energietechnik.

Jobs S. p. A., Halle 15, Stand A36

Bernhard Kuttkat | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/produktion/spanendefertigung/maschinen/articles/116020/

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