Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Parallel Computing verkürzt Rechenzeit

25.03.2008
Simufact Engineering GmbH, nach eigenen Angaben eines der führenden Unternehmen für Software und Service in der Umformsimulation, ist auch in diesem Jahr auf der Wire in Düsseldorf vertreten. Am Messestand wird Simufact Engineering die neue Version 8.1 von Simufact-Forming vorstellen, die ab Mai diesen Jahres verfügbar sein wird.

Außer verschiedenen Neuerungen bietet das Release 8.1 auch Erweiterungen der grafischen Benutzeroberfläche, eine verbesserte Solvertechnologie, einen noch effizienteren Datenaustausch mit CAD-Tools sowie Eigenschaften zum Parallel Computing, die kürzere Rechenzeiten garantieren.

„Die Wire in Düsseldorf ist eine unserer wichtigsten Messen und wir freuen uns, auch in diesem Jahr wieder mit einem Stand vertreten zu sein“, sagte Michael Wohlmuth, Geschäftsführer der Simufact Engineering GmbH. „Wir werden die Plattform der Messe unter anderem nutzen, um die neue Version der Software Simufact-Forming, die im Mai verfügbar ist, vorzustellen. Natürlich werden wir auch unsere anderen Softwareprodukte präsentieren und freuen uns auf das Gespräch mit unseren Kunden und Interessenten.“

Simulationssoftware mit Projekt- und Datenmanagementsystem verbunden

... mehr zu:
»Computing »Simufact-Forming

Besonders stolz ist der Anbieter auf die neuen Möglichkeiten in Verbindung mit dem nun zur Verfügung stehenden Parallel Computing und die neueste Version des Projekt- und Datenmanagementsystems Simufact-Project. Dieses werde von Simufact den Besuchern der Wire 2008 am Stand gerne live demonstriert.

Innerhalb der Simufact-Umgebung stehen dem Anwender verschiedene Applikationsmodule für unterschiedliche Fertigungsbereiche zur Verfügung. Die Simufact-Umgebung enthält verschiedene Softwaremodule, unter anderem Simufact-Forming für die Umformsimulation, und ist als modulares System aufgebaut, das für individuelle Anwendungen maßgeschneidert zusammengestellt wird.

MSC-Produkte in neuer Simulationssoftware integriert

Simufact-Forming integriert die bisherigen Produkte MSC-Super-Form und MSC-Super-Forge aus dem Hause MSC-Software und basiert auf den Standards der MSC-Marc- und MSC-Dytran-Solvertechnologie.

Die Simufact Engineering GmbH aus Hamburg unterstützt ihre Kunden in der Produktionstechnik bei der Optimierung und Auslegung von Fertigungsprozessen mit Hilfe der Prozesssimulation, aber auch in der Formoptimierung von Umformteilen durch Strukturanalyse.

Simufact Engineering GmbH, Halle 13, Stand A34

Dietmar Kuhn | MM MaschinenMarkt
Weitere Informationen:
http://www.maschinenmarkt.vogel.de/themenkanaele/digitalefabrik/cadcam/articles/115152/

Weitere Berichte zu: Computing Simufact-Forming

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau
28.04.2017 | Technische Universität Chemnitz

nachricht Induktive Lötprozesse von eldec: Schneller, präziser und sparsamer verlöten
27.04.2017 | EMAG eldec Induction GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: TU Chemnitz präsentiert weltweit einzigartige Pilotanlage für nachhaltigen Leichtbau

Wickelprinzip umgekehrt: Orbitalwickeltechnologie soll neue Maßstäbe in der großserientauglichen Fertigung komplexer Strukturbauteile setzen

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bundesexzellenzclusters „Technologiefusion für multifunktionale Leichtbaustrukturen" (MERGE) und des Instituts für...

Im Focus: Smart Wireless Solutions: EU-Großprojekt „DEWI“ liefert Innovationen für eine drahtlose Zukunft

58 europäische Industrie- und Forschungspartner aus 11 Ländern forschten unter der Leitung des VIRTUAL VEHICLE drei Jahre lang, um Europas führende Position im Bereich Embedded Systems und dem Internet of Things zu stärken. Die Ergebnisse von DEWI (Dependable Embedded Wireless Infrastructure) wurden heute in Graz präsentiert. Zu sehen war eine Fülle verschiedenster Anwendungen drahtloser Sensornetzwerke und drahtloser Kommunikation – von einer Forschungsrakete über Demonstratoren zur Gebäude-, Fahrzeug- oder Eisenbahntechnik bis hin zu einem voll vernetzten LKW.

Was vor wenigen Jahren noch nach Science-Fiction geklungen hätte, ist in seinem Ansatz bereits Wirklichkeit und wird in Zukunft selbstverständlicher Teil...

Im Focus: Weltweit einzigartiger Windkanal im Leipziger Wolkenlabor hat Betrieb aufgenommen

Am Leibniz-Institut für Troposphärenforschung (TROPOS) ist am Dienstag eine weltweit einzigartige Anlage in Betrieb genommen worden, mit der die Einflüsse von Turbulenzen auf Wolkenprozesse unter präzise einstellbaren Versuchsbedingungen untersucht werden können. Der neue Windkanal ist Teil des Leipziger Wolkenlabors, in dem seit 2006 verschiedenste Wolkenprozesse simuliert werden. Unter Laborbedingungen wurden z.B. das Entstehen und Gefrieren von Wolken nachgestellt. Wie stark Luftverwirbelungen diese Prozesse beeinflussen, konnte bisher noch nicht untersucht werden. Deshalb entstand in den letzten Jahren eine ergänzende Anlage für rund eine Million Euro.

Die von dieser Anlage zu erwarteten neuen Erkenntnisse sind wichtig für das Verständnis von Wetter und Klima, wie etwa die Bildung von Niederschlag und die...

Im Focus: Nanoskopie auf dem Chip: Mikroskopie in HD-Qualität

Neue Erfindung der Universitäten Bielefeld und Tromsø (Norwegen)

Physiker der Universität Bielefeld und der norwegischen Universität Tromsø haben einen Chip entwickelt, der super-auflösende Lichtmikroskopie, auch...

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Internationaler Tag der Immunologie - 29. April 2017

28.04.2017 | Veranstaltungen

Kampf gegen multiresistente Tuberkulose – InfectoGnostics trifft MYCO-NET²-Partner in Peru

28.04.2017 | Veranstaltungen

123. Internistenkongress: Traumata, Sprachbarrieren, Infektionen und Bürokratie – Herausforderungen

27.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Über zwei Millionen für bessere Bordnetze

28.04.2017 | Förderungen Preise

Symbiose-Bakterien: Vom blinden Passagier zum Leibwächter des Wollkäfers

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie

Wie Pflanzen ihre Zucker leitenden Gewebe bilden

28.04.2017 | Biowissenschaften Chemie