Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Leistungsstarke, skalierbare Visualisierung mit hohem Bedienkomfort

13.03.2008
Sein Visualisierungssystem Simatic WinCC hat die Siemens-Division Industry Automation in der neuen Version 7.0 deutlich in der Funktionalität erweitert.

Das durchgängig skalierbare Visualisierungssystem bietet jetzt Bedienung gemäß Windows Vista, einfache Sprachumschaltung, leistungsstarke Analysefunktionen und eine integrierte MS-SQL-Server-Archivdatenbank. In den Standard-Paketen wurden die Powertags von 256 auf 512 und von 1024 auf 2048 verdoppelt.


Neue, am Windows-Vista-Design angepasste WinCC-Objekte für bedienbare Elemente geben dem Anlagenpersonal optische Rückmeldungen über mögliche oder angeforderte Eingaben. Solche Elemente sind zum Beispiel animierte GIFs oder durch Hover- und Glass-Effekte hervorgehobene Darstellungen. Beim Hover-Effekt wechseln bedienbare Felder die Farbe, wenn sie der Cursor berührt, mit dem Glass-Effekt lassen sich Felder semi-transparent darstellen.

In der Alarm- und Trenddarstellung wurden die Controls vollständig überarbeitet und funktional angeglichen. Sie stehen in der bisherigen Classic-Version bereit wie jetzt auch in der neuen, an Windows Vista angelehnten Darstellung. Neu ist, dass der Anwender eigene Buttons hinterlegen und die Export-Funktion aus jedem Control ausführen kann. Selektionen zur Darstellung von Alarmen und Trends konfiguriert der Benutzer nun online nach variabel vorgebbaren Kriterien. Eine weitere neu integrierte Funktion ist zum Beispiel das Berechnen eines Integrals unter einem Trend.

Erweiterungen in der Option WinCC/WebNavigator vereinfachen die Bedienung, etwa das vom Internet Explorer V7.0 bekannte Multitabbing, bei dem mehrere Webfenster gleichzeitig geöffnet werden. Zusätzlich werden die Webclients wahlweise mit oder ohne Internet Explorer gestartet. Dies nutzt der Anwender beispielsweise für eine höhere Anlagensicherheit. So lässt sich das ungewollte Anspringen von Internetseiten unterbinden, um der potenziellen Gefahr durch „Trojaner“ zu entgegnen.

Ein neuer Text Distributor vereinfacht die Handhabung der Sprachvarianten. Die Editoren lassen sich online in fünf europäischen und vier asiatischen Sprachen umschalten, das Runtimesystem wird in allen unterstützten Sprachen projektiert. Die Sprachumschaltung funktioniert auch bei archivierten Meldungen, was das Nachverfolgen historischer Ereignisse vereinfacht.

Leseranfragen bitte unter Stichwort „IA1621“ an: Siemens Industry Automation, Infoservice, Postfach 23 48, D-90713 Fürth. Fax ++49 911 978-3321 oder E-Mail: infoservice@siemens.com

Gerhard Stauß | Siemens Industry Automation
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com/wincc
http://www.siemens.com/automation/press

Weitere Berichte zu: Control Glass-Effekt Visualisierung

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Gewicht von Robomotion-Greifer um 60 Prozent reduziert
31.07.2017 | Fraunhofer-Institut für Produktionstechnik und Automatisierung IPA

nachricht Assistenzsysteme für die Blechumformung
28.07.2017 | Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

Am Dienstag, den 22. August wird das Forschungsschiff Polarstern im norwegischen Tromsø zu einer besonderen Expedition in die Arktis starten: Der autonome Unterwasserroboter TRAMPER soll nach einem Jahr Einsatzzeit am arktischen Tiefseeboden auftauchen. Dieses Gerät und weitere robotische Systeme, die Tiefsee- und Weltraumforscher im Rahmen der Helmholtz-Allianz ROBEX gemeinsam entwickelt haben, werden nun knapp drei Wochen lang unter Realbedingungen getestet. ROBEX hat das Ziel, neue Technologien für die Erkundung schwer erreichbarer Gebiete mit extremen Umweltbedingungen zu entwickeln.

„Auftauchen wird der TRAMPER“, sagt Dr. Frank Wenzhöfer vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) selbstbewusst. Der...

Im Focus: Mit Barcodes der Zellentwicklung auf der Spur

Darüber, wie sich Blutzellen entwickeln, existieren verschiedene Auffassungen – sie basieren jedoch fast ausschließlich auf Experimenten, die lediglich Momentaufnahmen widerspiegeln. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums stellen nun im Fachjournal Nature eine neue Technik vor, mit der sich das Geschehen dynamisch erfassen lässt: Mithilfe eines „Zufallsgenerators“ versehen sie Blutstammzellen mit genetischen Barcodes und können so verfolgen, welche Zelltypen aus der Stammzelle hervorgehen. Diese Technik erlaubt künftig völlig neue Einblicke in die Entwicklung unterschiedlicher Gewebe sowie in die Krebsentstehung.

Wie entsteht die Vielzahl verschiedener Zelltypen im Blut? Diese Frage beschäftigt Wissenschaftler schon lange. Nach der klassischen Vorstellung fächern sich...

Im Focus: Fizzy soda water could be key to clean manufacture of flat wonder material: Graphene

Whether you call it effervescent, fizzy, or sparkling, carbonated water is making a comeback as a beverage. Aside from quenching thirst, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have discovered a new use for these "bubbly" concoctions that will have major impact on the manufacturer of the world's thinnest, flattest, and one most useful materials -- graphene.

As graphene's popularity grows as an advanced "wonder" material, the speed and quality at which it can be manufactured will be paramount. With that in mind,...

Im Focus: Forscher entwickeln maisförmigen Arzneimittel-Transporter zum Inhalieren

Er sieht aus wie ein Maiskolben, ist winzig wie ein Bakterium und kann einen Wirkstoff direkt in die Lungenzellen liefern: Das zylinderförmige Vehikel für Arzneistoffe, das Pharmazeuten der Universität des Saarlandes entwickelt haben, kann inhaliert werden. Professor Marc Schneider und sein Team machen sich dabei die körpereigene Abwehr zunutze: Makrophagen, die Fresszellen des Immunsystems, fressen den gesundheitlich unbedenklichen „Nano-Mais“ und setzen dabei den in ihm enthaltenen Wirkstoff frei. Bei ihrer Forschung arbeiteten die Pharmazeuten mit Forschern der Medizinischen Fakultät der Saar-Uni, des Leibniz-Instituts für Neue Materialien und der Universität Marburg zusammen Ihre Forschungsergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift Advanced Healthcare Materials. DOI: 10.1002/adhm.201700478

Ein Medikament wirkt nur, wenn es dort ankommt, wo es wirken soll. Wird ein Mittel inhaliert, muss der Wirkstoff in der Lunge zuerst die Hindernisse...

Im Focus: Exotische Quantenzustände: Physiker erzeugen erstmals optische „Töpfe" für ein Super-Photon

Physikern der Universität Bonn ist es gelungen, optische Mulden und komplexere Muster zu erzeugen, in die das Licht eines Bose-Einstein-Kondensates fließt. Die Herstellung solch sehr verlustarmer Strukturen für Licht ist eine Voraussetzung für komplexe Schaltkreise für Licht, beispielsweise für die Quanteninformationsverarbeitung einer neuen Computergeneration. Die Wissenschaftler stellen nun ihre Ergebnisse im Fachjournal „Nature Photonics“ vor.

Lichtteilchen (Photonen) kommen als winzige, unteilbare Portionen vor. Viele Tausend dieser Licht-Portionen lassen sich zu einem einzigen Super-Photon...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

European Conference on Eye Movements: Internationale Tagung an der Bergischen Universität Wuppertal

18.08.2017 | Veranstaltungen

Einblicke ins menschliche Denken

17.08.2017 | Veranstaltungen

Eröffnung der INC.worX-Erlebniswelt während der Technologie- und Innovationsmanagement-Tagung 2017

16.08.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Beschichtung lässt Muscheln abrutschen

18.08.2017 | Materialwissenschaften

Fettleber produziert Eiweiße, die andere Organe schädigen können

18.08.2017 | Biowissenschaften Chemie

Unterwasserroboter soll nach einem Jahr in der arktischen Tiefsee auftauchen

18.08.2017 | Geowissenschaften