Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bedienen schneller denn je - Rittal definiert erstmals Standards bei Bediengehäusen

16.01.2012
Standardisierte Produktlösungen bieten deutliche Vorteile. Warum dieses Prinzip nicht auch auf Bediengehäuse anwenden, die bislang im Markt nach Kundenwunsch gefertigt wurden?

Damit verbunden waren erheblich höhere Preise und längere Lieferzeiten. Nach fast 20 Jahren Erfahrung mit Bediengehäusen definiert Rittal den neuen Standard für die Maschinen- und Anlagensteuerung – mit deutlich mehr Vorteilen für seine Kunden als bisher.


Rittal hat für seine Bediengehäuse-Serie Comfort-Panel und Optipanel neue Standards definiert, mit denen sich alle im Markt gängigen Steuerungs- und Bedieneinheiten verbauen lassen. Quelle: Rittal GmbH & Co. KG

Seit den 90er-Jahren bietet Rittal für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau maßgeschneiderte Bediengehäuse-Lösungen nach individuellen Anforderungen. Detaillierte Analysen ergaben, dass der Trend seit Jahren eindeutig in Richtung Standardlösungen geht: Über 80 Prozent der bisherigen, individuell zugeschnittenen Bediengehäuse-Anwendungen lassen sich mit einer definierten Anzahl von Abmessungen abdecken. Aufgrund dessen hat Rittal für seine Bediengehäuse-Serie Comfort-Panel und Optipanel neue Standards definiert, mit denen sich alle im Markt gängigen Steuerungs- und Bedieneinheiten verbauen lassen.

Neben den ähnlich dimensionierten Abmessungen der Bedienpanels wie Industrie-PCs und TFTs wurde in der Vergangenheit der zusätzliche Platz für Taster, Schlüsselschalter und Not-Aus-Taster individuell geplant, was zu einer Vielfalt von Gehäusevariationen führte. Die neuen Standardgehäuse berücksichtigen diese erweiterten Ausbaumöglichkeiten. Die Kunden von Rittal können nun aus einem abgestuften Standardprogramm passende Gehäuse auswählen, in dem sich zusätzlich zum Bedienpanel, ein, zwei oder mehrere Tasterreihen einbauen lassen.

Die Vorteile für Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau liegen auf der Hand: ein optimales Preis-/ Leistungsverhältnis sowie sofortige Verfügbarkeit ab Lager. Darüber hinaus bietet Rittal kostenfreie 2D- und 3D-Daten für eine effiziente Mechanik-Konstruktion. Weitere Informationen zum Bediengehäuse-Programm sind unter http://www.rittal.de sowie im neuen Handbuch 33 von Rittal erhältlich.

Rittal GmbH & Co. KG

Die Rittal GmbH & Co. KG mit Hauptsitz in Herborn, Hessen, ist ein weltweit führender Systemanbieter für Schaltschränke, Stromverteilung, Klimatisierung, IT-Infrastruktur sowie Software & Service. Systemlösungen von Rittal kommen in allen Bereichen der Industrie, im Maschinen- und Anlagenbau sowie in der ITK-Branche zum Einsatz.

Zum breiten Leistungsspektrum gehören dabei auch Komplettlösungen für modulare und energieeffiziente Rechenzentren, vom innovativen Sicherheitskonzept (ehemals Litcos) bis zur physikalischen Daten- und Systemsicherung der IT-Infrastruktur (ehemals Lampertz). Der führende Softwareanbieter Eplan sowie das Software- und Beratungshaus Mind8 ergänzen die Rittal Systemlösungen durch disziplinübergreifende Engineering-Lösungen.

1961 gegründet, ist Rittal mittlerweile mit 10 Produktionsstätten, 63 Tochtergesellschaften und 40 Vertretungen weltweit präsent. Mit insgesamt 10.000 Mitarbeitern ist Rittal das größte Unternehmen der inhabergeführten Friedhelm Loh Group, Haiger, Hessen. Die gesamte Unternehmensgruppe beschäftigt 11.500 Mitarbeiter und erwartet für das Jahr 2011 einen Umsatz von 2,2 Milliarden Euro.

Hans-Robert Koch | Rittal GmbH & Co. KG
Weitere Informationen:
http://www.rittal.de
http://www.friedhelm-loh-group.com

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Maschinenbau:

nachricht Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel
17.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Lasertechnik ILT

nachricht eldec-Technologie im Maschinenbau: Standardisierte Hochleistungsgeneratoren für exzellente Maschinenbaulösungen
15.12.2016 | EMAG eldec Induction GmbH

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Maschinenbau >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Interfacial Superconductivity: Magnetic and superconducting order revealed simultaneously

Researchers from the University of Hamburg in Germany, in collaboration with colleagues from the University of Aarhus in Denmark, have synthesized a new superconducting material by growing a few layers of an antiferromagnetic transition-metal chalcogenide on a bismuth-based topological insulator, both being non-superconducting materials.

While superconductivity and magnetism are generally believed to be mutually exclusive, surprisingly, in this new material, superconducting correlations...

Im Focus: Erforschung von Elementarteilchen in Materialien

Laseranregung von Semimetallen ermöglicht die Erzeugung neuartiger Quasiteilchen in Festkörpersystemen sowie ultraschnelle Schaltung zwischen verschiedenen Zuständen.

Die Untersuchung der Eigenschaften fundamentaler Teilchen in Festkörpersystemen ist ein vielversprechender Ansatz für die Quantenfeldtheorie. Quasiteilchen...

Im Focus: Studying fundamental particles in materials

Laser-driving of semimetals allows creating novel quasiparticle states within condensed matter systems and switching between different states on ultrafast time scales

Studying properties of fundamental particles in condensed matter systems is a promising approach to quantum field theory. Quasiparticles offer the opportunity...

Im Focus: Mit solaren Gebäudehüllen Architektur gestalten

Solarthermie ist in der breiten Öffentlichkeit derzeit durch dunkelblaue, rechteckige Kollektoren auf Hausdächern besetzt. Für ästhetisch hochwertige Architektur werden Technologien benötigt, die dem Architekten mehr Gestaltungsspielraum für Niedrigst- und Plusenergiegebäude geben. Im Projekt »ArKol« entwickeln Forscher des Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern aktuell zwei Fassadenkollektoren für solare Wärmeerzeugung, die ein hohes Maß an Designflexibilität erlauben: einen Streifenkollektor für opake sowie eine solarthermische Jalousie für transparente Fassadenanteile. Der aktuelle Stand der beiden Entwicklungen wird auf der BAU 2017 vorgestellt.

Im Projekt »ArKol – Entwicklung von architektonisch hoch integrierten Fassadekollektoren mit Heat Pipes« entwickelt das Fraunhofer ISE gemeinsam mit Partnern...

Im Focus: Designing Architecture with Solar Building Envelopes

Among the general public, solar thermal energy is currently associated with dark blue, rectangular collectors on building roofs. Technologies are needed for aesthetically high quality architecture which offer the architect more room for manoeuvre when it comes to low- and plus-energy buildings. With the “ArKol” project, researchers at Fraunhofer ISE together with partners are currently developing two façade collectors for solar thermal energy generation, which permit a high degree of design flexibility: a strip collector for opaque façade sections and a solar thermal blind for transparent sections. The current state of the two developments will be presented at the BAU 2017 trade fair.

As part of the “ArKol – development of architecturally highly integrated façade collectors with heat pipes” project, Fraunhofer ISE together with its partners...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungen

Über intelligente IT-Systeme und große Datenberge

17.01.2017 | Veranstaltungen

Aquakulturen und Fangquoten – was hilft gegen Überfischung?

16.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Bundesweiter Astronomietag am 25. März 2017

17.01.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Intelligente Haustechnik hört auf „LISTEN“

17.01.2017 | Architektur Bauwesen

Satellitengestützte Lasermesstechnik gegen den Klimawandel

17.01.2017 | Maschinenbau