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During the EuroMold 2011 tool and die making trade fair, the Fraunhofer IPT will be presenting this robot-based processing plant at the joint Fraunhofer booth C66 in Hall 11.
Transferring manual dexterity to a robot
The Fraunhofer IPT’s automated plant uses a lineal grinding motion to remove the milling traces that arises when manufacturing forming tools and molds. The manufacturing unit on display at the trade fair consists of a conventional industrial robot and a pneumatic smoothing tool in which the processing movements and the forces acting on the workpiece are introduced and controlled via air pressure. The processing path is programmed using the so-called "CAx-Framework" software especially developed by the Fraunhofer IPT.
Without the right tool holder or process parameters for the robot to reproduce the manual dexterity and the experience of a human operator, it was virtually impossible to automate the smoothing and brush polishing processes on freeform mold surfaces. As part of the "Green Carbody Technologies Innovation Alliance" (InnoCaT), the engineers in Aachen therefore performed scientific investigations to find the right processing methods and tools for different materials and geometries. A comparison of the results of an optical component measurement with the original design data then provided the basis for developing the optimum processing strategy for automated finishing operations.
The plan is to continue developing the system in order to fully automate the processing of free form tools both with robots as well as in milling machines.
The "Green Carbody Technologies Innovation Alliance" is an association of over 60 companies and scientific institutes that aims to make automotive manufacturing more energy and resource efficient. As part of this alliance, the Fraunhofer IPT develops new tool and mold manufacturing systems together with its industrial partners in order to reduce the resource consumption and manufacturing costs involved in component production.
Contact
Dipl.-Ing. Dennis Andrecht
Fraunhofer Institute for
Production Technology IPT
Steinbachstr. 17
52074 Aachen
Germany
Telephone +49 241 8904-718
Fax +49 241 8904-6718
dennis.andrecht@ipt.fraunhofer.de
Susanne Krause | Quelle: Fraunhofer-Institut
Weitere Informationen: www.ipt.fraunhofer.de
Weitere Berichte zu: Automated finishing > brush-polish tools > Carbody > Green Car > Green Carbody Technologies > Green IT > information technology > IPT > Robots > tool making processes
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Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer und bestimmte Krebsformen gehen auf eine fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen im Körper zurück.
Wissenschaftlern des Instituts für Photonische Technologien (IPHT) in Jena ist es erstmals gelungen, Proteinstrukturen auf sub-molekularer Ebene nachzuweisen und spektroskopisch zu analysieren. Ein wichtiger Schritt zum Verständnis der Krankheitsursachen.
„Bis heute hat man nicht genau verstanden, was die fehlerhafte Faltung und Aggregation von Eiweißen, zum Beispiel im Zusammenhang mit Alzheimer, ...
Die Quantenphysik beschreibt physikalische Vorgänge in Festkörpern und anderen Vielteilchensystemen auch mit Hilfe von Quasiteilchen.
Innsbrucker Physikern um Rudolf Grimm ist es nun erstmals gelungen, ein neues Quasiteilchen - ein repulsives Polaron - in einem Quantengas experimentell zu erzeugen. Die Forscher berichten darüber in der Online-Ausgabe der Fachzeitschrift Nature.
Ultrakalte Quantengase sind ein ideales Experimentierfeld, um physikalische Phänomene in Festkörpern zu simulieren. Unter streng kontrollierten Bedingungen ...
Licht lässt die Partikel in der Atmosphäre wachsen. In einem Experiment hat ein internationales Forscherteam erstmals einen neuen Mechanismus nachweisen können, bei dem Partikel durch Licht größer werden und der damit Einfluss auf die Wolkenbildung und das Klima hat.
Photokatalytische Reaktionen können zu einer schnellen Bindung von nicht kondensierenden flüchtigen organischen Kohlenwasserstoffen (VOCs) auf der Oberfläche der Partikel führen. Unter solchen Bedingungen nehme die Größe und Masse der Partikel schnell zu, schreiben die Wissenschaftler im renommierten Fachblatt PNAS.
Die Ergebnisse des Laborexperimentes könnten Effekte erklären, die bisher schon bei Feldkampagnen ...
Ähnlich wie blutsaugende Insekten prüfen Pflanzenschädlinge ihren Wirt auf Abwehrsignale, bevor sie anfangen zu fressen
Pflanzen bilden wenige Minuten nach Angriff eines Fraßfeindes Jasmonsäure, ein Hormon, das die Verteidigung gegen Insekten in Gange setzt mit der Folge, dass giftige Stoffe wie Nikotin oder Verdauungshemmer in den Blättern akkumulieren.
Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie, Jena, haben jetzt herausgefunden, dass Zwergzikaden die Verteidigungsbereitschaft von Tabakpflanzen aufspüren können. ...
Wissenschaftlern vom Institut für Physikalische und Theoretische Chemie der Universität Bonn ist es erstmals gelungen, den Transport eines wichtigen Informationsträgers in biologischen Zellen praktisch unmodifiziert in Echtzeit zu filmen.
Die Studie zeigt, wie die so genannte Boten-RNA die Zellkernhülle überwindet und vom Zellkern in das Zytoplasma gelangt. Diese Arbeit ist nun in dem renommierten Journal „Proceedings of the National Academy of Sciences of the USA“ (PNAS) publiziert.
Der Bauplan aller Lebewesen ist in ihrem Erbgut gespeichert. Dieses lagert bei höheren ...
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