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Die Neuentwicklung von Produkten steht oft unter starkem Zeitdruck, da der Wettbewerb zu kurzen Entwicklungsphasen zwingt. Dabei werden Informationsbeschaffung und -verarbeitung immer anspruchsvoller. Im allgemein zugänglichen Internet erhält man zwar schnell eine Flut von Daten, aber welche garantieren die notwendige Informationsqualität und sind aktuell? Das neue BINE-Projekt-Info "Produkte energieeeffizient gestalten" (3/06) stellt die Internet-basierte Wissensdatenbank LCE-Guide vor (www.lce-guide.de). Vorwiegend die Elektro- und Automobilbranche wird hier ganzheitliche Informationen zu technischen, wirtschaftlichen und ökologischen Kriterien von Werkstoffen und Bauteilen abrufen können.
Um bereits während der Entwicklung eines Produkts die Auswirkungen auf alle Lebensphasen und Prozesse abschätzen zu können (Life Cycle Design), sind viele Informationen notwendig. Die Internet-basierte Plattform, die dieses Wissen bereitstellt und gleichzeitig andere Aspekte wie Recht und Wirtschaftlichkeit mit abdeckt, soll eine an praxisgerechte Entscheidungshilfe bieten und den Einsatz innovativer Materialien und energieeffizienter Techniken fördern.
Zur Zeit unterziehen verschiedene Industrieunternehmen den LCE-Guide einem Praxistest.
Die Broschüre mit Details zu Aufbau und Bedienung der Datenbank ist kostenfrei beim BINE Informationsdienst des FIZ Karlsruhe zu beziehen - im Internet unter http://www.bine.info oder telefonisch unter 0228/ 9 23 79-0.
Pressekontakt
BINE Informationsdienst
Dorothee Gintars
Tel. 0228/9 23 79-26
Fax 0228/9 23 79-29
E-Mail presse@bine.info
Mechenstraße 57
53129 Bonn
BINE ist ein Informationsdienst der gemeinnützigen FIZ Karlsruhe GmbH und wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. FIZ Karlsruhe ist die Serviceeinrichtung für wissenschaftlich-technische Informationen in den Fachgebieten Naturwissenschaften, Technik und Patente.
Rüdiger Mack | Quelle: Informationsdienst Wissenschaft
Weitere Informationen: www.bine.info/templ_meta.php/presseforum/archiv_pressetexte/391/link=clicked/
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Weitere Berichte zu: FIZ > Internet-basiert > LCE-Guide > Produktentwicklung
Schwedische und deutsche Chatter benutzen Partikeln wie hm und nein auf eine neue Art und Weise
14.05.2013 | University of Gothenburg
Berichte über Landwirtschaft – Jetzt als E-Journal
08.05.2013 | Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
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Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten