Anzeige
Dr Aladdin Ariyaeeinia at the University’s School of Electronic Communication & Electrical Engineering has been conducting research into voice biometrics (speaker recognition) for over 10 years. The process has various potential applications such as verifying individuals’ identities when they try to access cash machines or try to bank or shop online.
“The technique we have developed works well in different environments because it encompasses methods to reduce the effects of background noise,” said Dr Ariyaeeinia.
“The process of verifying a claimant will result in a match score. This represents the similarity of the user’s voice to the reference material for the identity being claimed. The University’s method operates in such a way that when the claimant is an impostor, his/her verification score will be suppressed in relation to those for genuine claimants.”
The research in the above area has been the basis for the User Voice Identification (URVIN) project at the University. This is funded by DTI under the New Wave Technologies and Markets programme, and is conducted in collaboration with industry.
Another area of investigation in Dr Ariyaeeinia’s group is the use of voice biometrics for the indexation of conversational audio. This project (part funded by EPSRC) has already led to the development of effective methods for audio data navigation and retrieval. The technique has valuable applications in managing audio-visual recordings, and in processing audio surveillance material for the purpose of combating crime.
Dr Ariyaeeinia commented: “Voice biometrics has the advantage of being useful in areas where you cannot use other biometrics. For instance, the increase in the use of online and telephone banking is expected to lead to the deployment of voice biometrics as an additional means of security.”
Dr Ariyaeeinia’s team is also looking at the fusion of different types of biometrics. The primary purpose of this work on multimodal biometrics is to achieve a level of reliability beyond that obtainable with individual types of biometrics.
Helene Murphy | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.herts.ac.uk
Schwedische und deutsche Chatter benutzen Partikeln wie hm und nein auf eine neue Art und Weise
14.05.2013 | University of Gothenburg
Berichte über Landwirtschaft – Jetzt als E-Journal
08.05.2013 | Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
Anzeige
Anzeige

DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten