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Ältere Menschen können ein Hilfsmittel zum Versenden von Video-E-Mails bei der persönlichen Kommunikation einsetzen.
Häufig haben ältere Menschen schlechten Zugang zur sich rasch verändernden digitalen Gesellschaft. Deshalb bestand ein Hauptziel des SAID-Projekts (Social Aid Interactive Developments) in der Entwicklung einer Infrastruktur zur sozialen Sicherung für diese Altersgruppe. Dies bedeutet eine bessere soziale Sicherung der älteren Leute, bessere Dienste und den Zugang zur Informationstechnologie.
Mittels der so genannten Autonomous-Agents-Technik (selbstständige Agenten) wurde ein vielseitiges Netzwerk derartiger Agenten eingerichtet. Darauf basierte die Einbindung mehrerer spezifischer Aufgaben bzw. Befehle, die eigenständig und dezentral ausgeführt werden können. So können sie den Anwendern personalisierte Dienste anbieten. Zu den untersuchten Diensten gehörten Anpassung an spezielle Bedürfnisse, Lernen, effizienter Informationsaustausch, Kooperation der Agenten untereinander sowie automatische Informationsgewinnung.
Eine Hauptkomponente in diesem fernsehnahen Bereich ist der Einsatz von Textwerkzeugen. Die Möglichkeit zum Versenden kurzer Videomitteilungen über den Fernseher an andere SAID-Anwender und auch Nicht-SAID-Anwender kann ein guter Ersatz für aktuelle Kommunikationsverfahren wie E-Mail sein. Eine Video-E-Mail kann somit zur persönlichen Kommunikation mit anderen Anwendern bzw. Freunden und Verwandten benutzt werden und ist außerdem ganz einfach zu erstellen. Dazu gehören die Sende- und Empfangsfunktion von E-Mails sowie das gleiche Adressbuch der Anwendung für Videokonferenzen. Dieses Instrument kann ganz einfach mit einer TV-Fernbedienung gesteuert werden. Mit dieser Ausstattung können ältere Menschen auch zu Hause in Verbindung bleiben.
Tomas Rodriguez | Quelle: Cordis Technologie-Marktplatz
Weitere Informationen: www.eptron.es
Weitere Berichte zu: Anwender > Versenden > Video-E-Mail
Schwedische und deutsche Chatter benutzen Partikeln wie hm und nein auf eine neue Art und Weise
14.05.2013 | University of Gothenburg
Berichte über Landwirtschaft – Jetzt als E-Journal
08.05.2013 | Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE)
Supraleitungssensoren der PTB ermöglichen hochempfindliche Messungen der magnetischen Kernresonanz dünner Helium-3-Schichten - aktuelle Veröffentlichung in Science
Tieftemperatur-Spezialisten der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) haben mit ihren SQUIDs dazu beigetragen, dass die magnetischen Momente von Atomen des seltenen Isotopes 3He (Helium-3) extrem empfindlich gemessen werden konnten. Mithilfe dieser Sensoren wurden hochempfindliche Kernresonanzspektrometer entwickelt, die jetzt tiefe Einblicke in den Zustand der Materie bei extrem tiefen Temperaturen lieferten.
Konkret sperrte ...
Gut 99 Prozent des gesamten Eises an Land ist in den riesigen Eisschilden der Antarktis und Grönlands gespeichert, nur knapp ein Prozent dagegen in Gletschern.
Die Schmelzwasser dieser Gletscher trugen im Zeitraum 2003 bis 2009 etwa genauso viel zum Anstieg des Meeresspiegels bei, wie die beiden Eisschilde: rund einen Drittel. Dies ist eines der Resultate einer internationalen Studie mit Beteiligung von UZH-Geographen.
Wieviel alle Gletscher zum Anstieg des Meeresspiegels beitragen, wurde noch nie so genau ...
Siemens hat das weltweit erste kabellose Ultraschallgerät vorgestellt. Der Schallkopf ist mit einer Hand gut bedienbar und überträgt das Ultraschallbild per Radiofrequenz auf den Bildschirm.
Das Fehlen der Kabel ist vor allem bei Operationen oder interventionellen Eingriffen von Vorteil, wo beispielsweise Nadeln mit Hilfe von Ultraschall visualisiert werden. Die Kabel am Schallkopf behindern die Person, die das Gerät bedient, und sie können trotz steriler Schutzhüllen ein Infektionsrisiko darstellen.
Das kabellose Acuson Freestyle arbeitet bis zu ...
Siemens will mit einem großen Touch-Display Bahnbetreibern helfen, Störungen besser zu bewältigen.
Das Display mit rund 1,50 Metern Diagonale veranschaulicht alle Daten und Fakten, um Entscheidungen treffen zu können. Herzstück der Lösung ist eine Software, die mit Hilfe mathematischer Optimierungsalgorithmen bisher entkoppelte Systeme wie Wartung oder Zugdisposition vernetzt.
Bisher reagieren einzelne Abteilungen von Bahnbetreibern weitgehend unabhängig auf Störfälle, weil sie über das ...
Forschern des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Festkörperphysik IAF und des Karlsruher Instituts für Technologie KIT ist es gelungen, 40 Gbit/s bei 240 GHz und über eine Entfernung von einem Kilometer per Funk zu übertragen.
Mit ihrer jüngsten Demonstration haben sie einen neuen Weltrekord erzielt und knüpfen damit erstmals nahtlos an die Kapazität von Glasfaser an. Solche Richtfunkstrecken könnten zukünftig Lücken in der Versorgung mit Breitband-Internet schließen, indem die drahtlosen Links das Netz an schwer zugänglichen Stellen oder im ländlichen Raum ergänzen.
Digital, mobil und ...
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DNA-Variante beeinflusst Diabetesrisiko und Behandlungserfolg
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Aus zwei wird drei: In Deutschland kommt eine dritte Ringelnatter vor
17.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
New method proposed for detecting gravitational waves from ends of universe
17.05.2013 | Physik Astronomie
Internationale Informatikkonferenz ICCS 2013
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Herausforderungen des demografischen Wandels
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Die 16 besten Nachwuchschemikerinnen und -chemiker Deutschlands treffen sich in Kiel
17.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten