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This document has just been released by the PerX Project (a project funded by JISC, as part of the UK Digital Repositories Programme).
It is an advocacy document, aimed at content providers of various kinds (for example - journal publishers, professional societies and database providers and owners) who may have descriptive data (metadata) available for the actual content they produce. It introduces the various benefits of sharing metadata, in standardised and reusable ways, with other websites. It explains how sharing metadata can result in increased exposure and visibility of the actual content, whether that content itself is freely available, available to subscribers, or available via pay-per-view.
The document is intended primarily for a non-technical audience who may require an overview for decisions regarding the best means of exposing metadata. It may also be of interest to anyone with an interest in digital repositories.
It looks at exposing metadata via harvesting (OAI Repositories, Static Repositories), via distributed searching (Z39.50, SRU/SRW, other emerging standards), and exposing content for syndication (RSS).
It provides illustrative case studies and links to technical specifications which will provide useful starting points for those tasked with actually implementing the exposure of standardised metadata. Common questions are answered.
If you wish to increase the visibility and exposure of your content in the online environment, then read this document.
Roddy MacLeod | Quelle: alphagalileo
Weitere Informationen: www.icbl.hw.ac.uk/perx/
www.icbl.hw.ac.uk/perx/advocacy/exposingmetadata.htm
Wie schauen Fußballfans eigentlich Fußball?
21.05.2013 | Leibniz-Institut für Wissensmedien - Knowledge Media Research Center
Schwedische und deutsche Chatter benutzen Partikeln wie hm und nein auf eine neue Art und Weise
14.05.2013 | University of Gothenburg
Heute morgen um 05:45 MESZ bebte die Erde unter dem Okhotsk-Meer im Nordwestpazifik. Das Beben mit einer Magnitude von 8,2 fand in einer außergewöhnlichen Tiefe von 605 Kilometern statt.
Wegen der großen Tiefe des Bebens ist nicht mit einem Tsunami zu rechnen und es dürften auch keine größeren Schäden durch Erschütterungen auftreten.
Professor Frederik Tilmann vom Deutschen GeoForschungsZentrum GFZ sagt dazu: „Der Bebenherd liegt außergewöhnlich tief, weit unterhalb der Erdkruste im Erdmantel. Solch starken Beben in dieser Tiefe treten ...
Ein internationales Team von Meeresforschern bricht diese Woche zu einer Expedition in den Nordostatlantik vor die Küste Galiziens auf.
Mit zwei Forschungsschiffen, der amerikanischen MARCUS G. LANGSETH und der deutschen POSEIDON wollen die Wissenschaftler mehr über die Geburtsstunde des Atlantiks erfahren, die vermutlich etwa vor 200 Millionen Jahren begann. Mit an Bord sind Geophysiker vom GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel.
Es ist schon sehr lange her, man schätzt etwa ...
Physiker der ETH Zürich haben einen Quantensimulator entwickelt, in dem Atome das Verhalten von Elektronen in magnetischen Materialien nachahmen.
Damit können schwierig zu verstehende Eigenschaften neuartiger Materialien systematisch untersucht werden, was letztlich auch zur Entwicklung neuer magnetischer Materialien führen könnte.
Weshalb ein Kühlschrankmagnet an bestimmten metallischen Oberflächen haften bleibt, das verstehen Physiker in jedem Detail. Magnetische Materialien existieren jedoch auch in exotischen Varianten, deren Eigenschaften trotz jahrzehntelanger Forschung noch weitgehend ...
Die Erderwärmung geht weiter, auch wenn die schlimmsten Prognosen weniger wahrscheinlich werden
Die Erderwärmung stellt Klimaforscher immer wieder vor Rätsel, aber eines steht so gut wie fest: In den nächsten Jahrzehnten wird sich die Durchschnittstemperatur auf der Erde weiter erhöhen, auch wenn sie in den Jahren von 2001 bis 2010 deutlich langsamer gestiegen ist als im Jahrzehnt zuvor.
Das belegt die neue ...
Eine neue Methode kann links- und rechtshändige Moleküle zuverlässig unterscheiden
Die Chemie des Lebens kennt rechtshändige und linkshändige Moleküle, die ganz unterschiedliche Wirkung haben können. Ein amerikanisch-deutsches Forscherteam hat jetzt eine neue Technik entwickelt, mit der sich diese beiden spiegelbildlichen Varianten eines Stoffs zuverlässig auseinanderhalten lassen.
Die Methode erkennt die sogenannten Enantiomere einer Verbindung im Prinzip sogar in Stoffgemischen. Die Technik ...
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Mit dem Oxid-Cluster zum Rechner der Zukunft
24.05.2013 | Informationstechnologie
24.05.2013 | Biowissenschaften Chemie
Atlantic Research Expedition Uncovers Vast Methane-Based Ecosystem
24.05.2013 | Ökologie Umwelt- Naturschutz
Die nachhaltige Stadt – ein Zukunftsmodell?
24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Aktuelle Batteriespeichertechnologien – Was braucht der Markt?
24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten
Werterhalt und Ressourceneffizienz von Bauwerken – Wege aus dem Instandhaltungsdilemma
24.05.2013 | Veranstaltungsnachrichten