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Mit der Neuvorstellung der Innovationsbörse finden Nachfrager und Anbieter innovativer Lösungen schnell eine gemeinsame Geschäftsbasis. Die Innovationsbörse der INNA bietet Unternehmen die Möglichkeit innovative Aufgabenstellungen bekannt zu machen.
Unternehmen sehen sich oft mit dem Problem konfrontiert, eine Aufgabenstellung möglichst rasch lösen zu müssen. Oftmals können oder wollen sie dies aber nicht mit ihren eigenen Ressourcen tun, sondern müssen sich nach Lösungen auf dem freien Markt umsehen.
Unternehmen suchen Lösungen
Diese Unternehmen können ab sofort der INNA ihre Aufgabenstellung bekannt geben und für eine Problemlösung eine konkrete Summe in Euro bieten. Die Aufgabe wird dann auf der Website www.innovationspirit.com veröffentlicht und zusätzlich an alle Mitglieder des Innovations-Netzwerkes versandt. Der Service ist für die Mitglieder kostenfrei, eine Mitgliedschaft im Innovations- Netzwerk zu einem jährlichen Beitrag von 120 Euro ist die einzige Voraussetzung. Bei Interesse nimmt der Lösungsanbieter ( Berater, Firma, Forschungseinrichtung, Fachmann, Wissenschaftler u.ä.) mit der INNA Kontakt auf und wird dann, an das um die Lösung nachfragende Unternehmen, weitergeleitet.
Ein Innovator ist schnell gefunden
Die Kommunikation mit konkreten Preisvorstellungen erleichtert hierbei die Bewertung sowohl für den Nachfrager, als auch für den Anbieter. Die Aufgabenstellungen werden so genau abgegrenzt, dass diesen ein definitiver Preis zugeordnet werden kann bzw. der Nachfrager bekannt gibt wie viel ihm die Lösung wert ist.
An Aufgabenstellungen, die sich extern lösen lassen, sind im Einzelnen zu nennen: Produktinnovationen oder - verbesserungen; Verbesserungen oder Änderungen der Prozeßabläufe in Fertigung, Logistik oder in der Lieferkette; Organisatorische Aufgabenstellungen; Marketinginnovationen.
Auf www.innovationspirit.com finden sich derzeit unter anderem folgende Anfragen:
Gesucht wird: Ein "Tragbares Meßsystem zur Überwachung von Belastungen am Arbeitsplatz"(Entwicklung)um Euro 25.000, eine "Internetbasierende Softwarelösung für ein Ersatzteilversorgungssystem" um 35.000,- (Entwicklung) oder ein "Kunststoff mit variabler thermischer Leitfähigkeit" (Forschung) um 40.000,-.
Klaus Nemelka | Quelle: Innovation Network Austria
Weitere Informationen: www.innovationspirit.com
www.inna.at
Weitere Berichte zu: Aufgabenstellung > Geschäftsmöglichkeit > INNA > Innovationsbörse > Nachfrager
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Das 1KITE Projekt (1K Insect Transcriptome Evolution), in dem sich Forscher aus der ganzen Welt in noch nie dagewesener Weise zusammengetan haben, um das Geheimnis des evolutiven Erfolges der Insekten mittels Transkriptomen von 1.000 Insektenarten zu lüften, ist jetzt gestartet. Für die Dauer von drei Jahren werden fünf Millionen Euro vom Bejing Genomics Institute, dem größten nationalen Forschungsinstitut Chinas, zur Verfügung gestellt, um die Transkriptomdaten zu erheben.
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Aus Deutschland sind beteiligt: die Universität Bonn, das Zoologische Forschungsmuseum Alexander Koenig in Bonn, die Universität Jena ...
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