Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

studieren.forschen.wissen: Multimediaportal der Initiative Wissenschaft geht online

12.03.2013
Leibniz Universität Hannover zeigt Highlights aus Forschung und studentischem Leben

Ein bundesweit einmaliges Multimediaportal rund um Forschung und Studium in Hannover ist seit heute online. Unter dem Motto „studieren.forschen.wissen“ werden Forschungsprojekte, Lehrinhalte und studentisches Leben vorgestellt.

Das neue Internetportal ist ein Projekt der der Initiative Wissenschaft Hannover, in der sich seit sechs Jahren die hannoverschen Hochschulen, das Fraunhofer ITEM, das Studentenwerk und die VolkswagenStiftung zusammen mit der Landeshauptstadt engagieren. Weitere Partner von www.wissen.hannover.de sind der Madsack-Verlag, die hannoverimpuls GmbH mit ihrer Tochter Hannover.de Internet GmbH sowie die Technische Informationsbibliothek.

„Das Multimediaportal soll das Leben an den hannoverschen Hochschulen, Lehrinhalte und Forschungsergebnisse für Studierende und die interessierte Öffentlichkeit erlebbar machen. Der Wissenschaftsstandort Hannover positioniert sich so auf eher spielerische Weise, die besonders unsere Studierenden und potenzielle Studienanfängerinnen und –anfänger ansprechen soll“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Erich Barke, Präsident der Leibniz Universität Hannover.
Forschungsprojekte aus allen Bereichen der Universität - zum Portalstart beispielsweise der Geodäsie, der Architektur und der Sportwissenschaft - vermitteln einen Eindruck der Fächerbreite der Universität. Und den Semesterstart kann man aus Perspektive der Studierenden live erleben. Ziel ist es, die Bandbreite und Attraktivität der Hochschule in Forschung und Lehre über kurze Spots und Eindrücke zu vermitteln, die Lust auf mehr machen.

Das Multimediaportal studieren.forschen.wissen ist nach Einschätzung der Initiative Wissenschaft Hannover bundesweit einmalig. Es ist optimiert für die modernen Browsergenerationen. Mindestvoraussetzungen sind beispielsweise die Nutzung des Microsoft Internet Explorer 9, des Mozilla Firefox 13, oder des Apple Safari 5.

Mit Unterstützung von hannoverimpuls, der Mediengruppe Madsack und einer finanziellen Beteiligung der Partner der Initiative Wissenschaft Hannover konnte das Portal nach mehr als zweijähriger Vorbereitung online gehen. Zusätzlich wird das Portal von dem Brauereikonzern Anheuser-Busch InBev Deutschland (Muttergesellschaft der GILDE-Brauerei) gesponsert. Vorerst hat sich die Initiative Wissenschaft Hannover auf eine Laufzeit des Projektes von drei Jahren verständigt. Derzeit werden 20 Beiträge zum Hochschul- und Wissenschaftsstandort Hannover gezeigt. In den nächsten Wochen wird das Multimediaportal weiter wachsen und durch neue Produktionen ergänzt.
Referat für Kommunikation und Marketing
Leibniz Universität Hannover
Welfengarten 1
30167 Hannover
Tel.: 0511/762-5342
Fax: 0511/762-5391
kommunikation@uni-hannover.de

Mechtild Freiin v. Münchhausen | Leibniz Universität Hannover
Weitere Informationen:
http://www.wissen.hannover.de
http://www.uni-hannover.de

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Virtuell und 360°: die Zukunft bewegter Bilder
04.10.2016 | Fachhochschule St. Pölten

nachricht Content-Marketing: In der Praxis angekommen - Studie zu Content-Marketing-Strategien
15.07.2016 | PFH Private Hochschule Göttingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Gravitationswellen als Sensor für Dunkle Materie

Die mit der Entdeckung von Gravitationswellen entstandene neue Disziplin der Gravitationswellen-Astronomie bekommt eine weitere Aufgabe: die Suche nach Dunkler Materie. Diese könnte aus einem Bose-Einstein-Kondensat sehr leichter Teilchen bestehen. Wie Rechnungen zeigen, würden Gravitationswellen gebremst, wenn sie durch derartige Dunkle Materie laufen. Dies führt zu einer Verspätung von Gravitationswellen relativ zu Licht, die bereits mit den heutigen Detektoren messbar sein sollte.

Im Universum muss es gut fünfmal mehr unsichtbare als sichtbare Materie geben. Woraus diese Dunkle Materie besteht, ist immer noch unbekannt. Die...

Im Focus: Significantly more productivity in USP lasers

In recent years, lasers with ultrashort pulses (USP) down to the femtosecond range have become established on an industrial scale. They could advance some applications with the much-lauded “cold ablation” – if that meant they would then achieve more throughput. A new generation of process engineering that will address this issue in particular will be discussed at the “4th UKP Workshop – Ultrafast Laser Technology” in April 2017.

Even back in the 1990s, scientists were comparing materials processing with nanosecond, picosecond and femtosesecond pulses. The result was surprising:...

Im Focus: Wie sich Zellen gegen Salmonellen verteidigen

Bioinformatiker der Goethe-Universität haben das erste mathematische Modell für einen zentralen Verteidigungsmechanismus der Zelle gegen das Bakterium Salmonella entwickelt. Sie können ihren experimentell arbeitenden Kollegen damit wertvolle Anregungen zur Aufklärung der beteiligten Signalwege geben.

Jedes Jahr sind Salmonellen weltweit für Millionen von Infektionen und tausende Todesfälle verantwortlich. Die Körperzellen können sich aber gegen die...

Im Focus: Shape matters when light meets atom

Mapping the interaction of a single atom with a single photon may inform design of quantum devices

Have you ever wondered how you see the world? Vision is about photons of light, which are packets of energy, interacting with the atoms or molecules in what...

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Wie aus reinen Daten ein verständliches Bild entsteht

05.12.2016 | Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Weiterbildung zu statistischen Methoden in der Versuchsplanung und -auswertung

06.12.2016 | Seminare Workshops

Bund fördert Entwicklung sicherer Schnellladetechnik für Hochleistungsbatterien mit 2,5 Millionen

06.12.2016 | Förderungen Preise

Innovationen für eine nachhaltige Forstwirtschaft

06.12.2016 | Agrar- Forstwissenschaften