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Siemens präsentiert die dritte Generation hybrider Video- Aufzeichnungssysteme Sistore MX 3G

28.09.2009
Mit Sistore MX 3G stellt Siemens eine neue Generation ihrer hybriden Rekorderfamilie vor, an die sich sowohl analoge als auch IP-Kameras anschließen lassen. Damit können bestehende Videosysteme einfach und kostengünstig migriert werden.

Basierend auf den bewährten Produkteigenschaften der Sistore MX- Familie bietet Sistore MX 3G auf der neuen Hardwareplattform zahlreiche erweiterte und verbesserte Funktionen an.


Dazu gehören: Echtzeitaufzeichnung von analogen und IP-Kameras in CIF- Qualität mit bis zu 500 Bildern pro Sekunde. Des Weiteren kann fortan auch von der RemoteView Station aus die PTZ-Steuerung für Dome und Schwenk-/Neigeeinheiten erfolgen. Die Geräte bieten zudem Pentaplex-Betrieb, diverse Suchfunktionen, Netzwerk- und Integrationsmöglichkeiten über Siemens-Protokolle sowie das interaktive Siemens-Video-Management-System IVM.

Die hybride Systemarchitektur vereint sowohl analoge als auch digitale Technik in einem Gerät und erlaubt so das Hochrüsten eines bestehenden Systems zur IP-basierten Lösung. Damit erfüllt Siemens die sich stets ändernden Sicherheitsanforderungen mit einer kosteneffizienten Upgrade-Lösung.

Um die Betrachtungsmöglichkeiten variabel gestalten zu können, unterstützt Sistore MX 3G bis zu zwei hochauflösende, digitale Monitoranschlüsse (DVI) und zusätzlich bis zu vier klassische, analoge Monitoranschlüsse (BNC). Somit kann innerhalb einer Anlage die bestmögliche Darstellungsqualität erreicht werden. Zahlreiche Schnittstellen erlauben die Integration von Sistore MX in die jeweilige Applikation, in andere Sicherheitssysteme sowie in das Zutrittskontrollsystem SiPass Entro von Siemens.

Um die Aufnahmekapazität der Festplatten zu optimieren, ermöglicht die pixel-basierte Bewegungsdetektion dem Benutzer, spezielle Interessensbereiche zu definieren. Die Aufzeichnung wird nur gestartet, wenn eine Bewegung innerhalb des festgelegten Bereichs erkannt wird.

Algorithmen gewährleisten die automatische Analyse der Videobilder und lösen einen Alarm aus, wenn eine Kamera verdeckt oder deren Position verändert wird. So wird jeder Sabotageversuch an den Kameras entdeckt. Die SmartSearch-Funktion erlaubt eine effiziente Suche innerhalb der aufgezeichneten Videodaten und kann somit die Suchzeit und die Leistung des Systems optimieren.

Sistore MX 3G lässt sich in einer Vielzahl von Sicherheitsanwendungen einsetzen. Dazu gehören der Einzelhandel, das Verkehrs-, Transport- und Bankwesen. Das System ist sowohl BGV- (Berufsgenossenschaftliche Vorschriften zur Unfallverhütung) zertifiziert als auch von Kalagate zugelassen. Kalagate mit Sitz in England ist ein unabhängiges Institut, das digitale Sicherheitsprodukte überprüft, um festzustellen, ob die aufgenommenen und gespeicherten Bilder nicht verfälscht werden können und somit als Beweise bei Gerichtsprozessen zulässig sind.

Neben Sistore MX 3G gehört zur Produktfamilie auch eine Video- Software (Sistore MX NVS). Diese Software erlaubt die Aufzeichnung von IP-Kameras auf standardisierten IT-Komponenten und Systemen und verfügt zudem über eine Remote Management Station. Alle Produkte haben die gleiche Benutzeroberfläche. Dadurch reduziert sich der Aufwand für Training, Betrieb und Systemplanung erheblich und macht den Einsatz des Systems einfacher und effizienter.

Abkürzungen:
CIF = "Common Intermediate Format" – standardisierte Bildauflösung
PTZ = "Pan/Tilt/Zoom“ – Schwenk-Neige-Zoom-Steuerung
DVI = "Digital Video Interface" – die meisten Flachbildschirme verfügen über einen DVI-Eingang.

BNC = "Bayonet Nut Connector" – klassische koaxiale Steckerverbindung, wie sie die meisten analogen (Röhren-)Monitore besitzen

Marco Voeroes | Prospero GmbH
Weitere Informationen:
http://www.siemens.com

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