Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Online-Werbung wächst auch 2009

03.03.2009
Prognose für Online-Werbemarkt 2009 liegt bei rund vier Milliarden Euro / Online wächst am stärksten

Auch 2009 wird der Online-Werbemarkt wachsen. Die vom Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. auf der Jahrespressekonferenz vorgestellte Prognose des Online-Vermarkterkreis (OVK) liegt bei rund vier Milliarden Euro.

10 Prozent Wachstum 2009

Laut der Einschätzung der OVK-Experten im BVDW wird der Online-Werbemarkt 2009 auf 4 Milliarden Euro wachsen. Damit würde die Online-Werbung entgegen aller Trends in anderen Wirtschafsbranchen die Erfolgsgeschichte der letzten Jahre weiter schreiben.

"Online-Werbung gewinnt auch 2009 weiter an Bedeutung, bleibt aber nicht von der Weltwirtschaftskrise verschont. Für 2009 rechnen wir dennoch mit einen Wachstum des Bruttowerbevolumens um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr", sagt Paul Mudter, Vorsitzender des OVK im BVDW. Mit rund 3,65 Milliarden Euro erreichte die Online-Werbung im zurückliegenden Jahr 2008 erneut eine Rekordmarke. Damit erfüllt sich die vom OVK im September 2008 getroffene Prognose, die ein Wachstum von 25 Prozent vorsah.

Online wächst, Klassik stagniert

Während der Anteil der klassischen Mediengattungen am Gesamtmarkt
2008 stagnierte oder sank, konnte die Online-Werbung den Wachstumstrend der letzen Jahre weiter fortsetzen. So hatte die Online-Werbung 2008 einen Anteil von 14,8 Prozent am Gesamtwerbemarkt - das entspricht einer Steigerung von 2,7 Prozent im Vergleich zu 2007. "Das Internet als Werbemedium konnte im Vergleich zu den klassischen Werbemedien binnen vier Jahren um mehr als 10 Prozent zulegen. Wenn sich unsere Prognose für 2009 bestätigt, dann ziehen wir gleich mit den Publikums-Zeitschriften", erläutert Arndt Groth, Präsident des BVDW.

Video-Banner sehr gefragt

Bei den eingesetzten Werbeformaten waren 2008 vor allem Video-Banner sehr gefragt. Laut der neuen Ausgabe des OVK Online-Reports 2009/01 ist der Einsatz von Video-Werbemitteln im vergangenen Jahr um rund 236 Prozent angestiegen. Dies bestätigt die hohe Attraktivität und Akzeptanz von Bewegtbild-Werbung. Aber auch andere Formate der Online-Werbung sind 2008 gewachsen. So konnte unter anderem der Wallpaper um über 45 Prozent zulegen.

Weitere Informationen sowie Bildmaterial zur Pressemeldung finden Sie unter www.bvdw.org . Hochauflösende Fotos erhalten Sie auf Anfrage.

Über den BVDW:

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist die Interessenvertretung für Unternehmen im Bereich interaktives Marketing, digitale Inhalte und interaktive Wertschöpfung. Der BVDW ist interdisziplinär verankert und hat damit einen ganzheitlichen Blick auf die Themen der Digitalen Wirtschaft. Er hat sich zur Aufgabe gemacht, Effizienz und Nutzen digitaler Medien transparent zu machen und so den Einsatz in der Gesamtwirtschaft, Gesellschaft und Administration zu fördern. Im ständigen Dialog mit Politik, Öffentlichkeit und anderen Interessengruppen stehend unterstützt der BVDW ergebnisorientiert, praxisnah und effektiv die dynamische Entwicklung der Branche. Wir sind das Netz ..

Björn Kaspring | presseportal
Weitere Informationen:
http://www.bvdw.org

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Warum wechseln Menschen ihre Sprache?
14.03.2017 | Universität Wien

nachricht Auf Videokacheln basierendes DASH Streaming für Virtuelle Realität mit HEVC vom Fraunhofer HHI
03.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Wegweisende Erkenntnisse für die Biomedizin: NAD⁺ hilft bei Reparatur geschädigter Erbinformationen

Eine internationale Forschergruppe mit dem Bayreuther Biochemiker Prof. Dr. Clemens Steegborn präsentiert in 'Science' neue, für die Biomedizin wegweisende Forschungsergebnisse zur Rolle des Moleküls NAD⁺ bei der Korrektur von Schäden am Erbgut.

Die Zellen von Menschen und Tieren können Schäden an der DNA, dem Träger der Erbinformation, bis zu einem gewissen Umfang selbst reparieren. Diese Fähigkeit...

Im Focus: Designer-Proteine falten DNA

Florian Praetorius und Prof. Hendrik Dietz von der Technischen Universität München (TUM) haben eine neue Methode entwickelt, mit deren Hilfe sie definierte Hybrid-Strukturen aus DNA und Proteinen aufbauen können. Die Methode eröffnet Möglichkeiten für die zellbiologische Grundlagenforschung und für die Anwendung in Medizin und Biotechnologie.

Desoxyribonukleinsäure – besser bekannt unter der englischen Abkürzung DNA – ist die Trägerin unserer Erbinformation. Für Prof. Hendrik Dietz und Florian...

Im Focus: Fliegende Intensivstationen: Ultraschallgeräte in Rettungshubschraubern können Leben retten

Etwa 21 Millionen Menschen treffen jährlich in deutschen Notaufnahmen ein. Im Kampf zwischen Leben und Tod zählt für diese Patienten jede Minute. Wenn sie schon kurz nach dem Unfall zielgerichtet behandelt werden können, verbessern sich ihre Überlebenschancen erheblich. Damit Notfallmediziner in solchen Fällen schnell die richtige Diagnose stellen können, kommen in den Rettungshubschraubern der DRF Luftrettung und zunehmend auch in Notarzteinsatzfahrzeugen mobile Ultraschallgeräte zum Einsatz. Experten der Deutschen Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin e.V. (DEGUM) schulen die Notärzte und Rettungsassistenten.

Mit mobilen Ultraschallgeräten können Notärzte beispielsweise innere Blutungen direkt am Unfallort identifizieren und sie bei Bedarf auch für Untersuchungen im...

Im Focus: Gigantische Magnetfelder im Universum

Astronomen aus Bonn und Tautenburg in Thüringen beobachteten mit dem 100-m-Radioteleskop Effelsberg Galaxienhaufen, das sind Ansammlungen von Sternsystemen, heißem Gas und geladenen Teilchen. An den Rändern dieser Galaxienhaufen fanden sie außergewöhnlich geordnete Magnetfelder, die sich über viele Millionen Lichtjahre erstrecken. Sie stellen die größten bekannten Magnetfelder im Universum dar.

Die Ergebnisse werden am 22. März in der Fachzeitschrift „Astronomy & Astrophysics“ veröffentlicht.

Galaxienhaufen sind die größten gravitativ gebundenen Strukturen im Universum, mit einer Ausdehnung von etwa zehn Millionen Lichtjahren. Im Vergleich dazu ist...

Im Focus: Giant Magnetic Fields in the Universe

Astronomers from Bonn and Tautenburg in Thuringia (Germany) used the 100-m radio telescope at Effelsberg to observe several galaxy clusters. At the edges of these large accumulations of dark matter, stellar systems (galaxies), hot gas, and charged particles, they found magnetic fields that are exceptionally ordered over distances of many million light years. This makes them the most extended magnetic fields in the universe known so far.

The results will be published on March 22 in the journal „Astronomy & Astrophysics“.

Galaxy clusters are the largest gravitationally bound structures in the universe. With a typical extent of about 10 million light years, i.e. 100 times the...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungen

Lebenswichtige Lebensmittelchemie

23.03.2017 | Veranstaltungen

Die „Panama Papers“ aus Programmierersicht

22.03.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rund 500 Fachleute aus Wissenschaft und Wirtschaft diskutierten über technologische Zukunftsthemen

24.03.2017 | Veranstaltungsnachrichten

Förderung des Instituts für Lasertechnik und Messtechnik in Ulm mit rund 1,63 Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise

TU-Bauingenieure koordinieren EU-Projekt zu Recycling-Beton von über sieben Millionen Euro

24.03.2017 | Förderungen Preise