Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Was müssen E-Commerce- und Online-Marketing-Experten können?

26.09.2012
Im Oktober 2012 fällt an der FOM Hochschule der Startschuss für das Projekt OnCom. Gemeinsam mit Partnern aus ganz Europa identifiziert die Hochschule Kompetenzen und Fähigkeiten für E-Commerce- und Online-Marketing-Berufe.
Das Besondere: Diese Qualifikationsprofile sollen den Anforderungen sowohl des europäischen Qualifikationsrahmens als auch des European Credit System for Vocational Education and Training und des europäischen e-Competence Framework entsprechen – und letztlich in Empfehlungen und Richtlinien zur Konzeption beruflicher Weiterbildungen münden.

„Die Beschäftigungsfelder ‚Online-Marketing‘ und ‚E-Commerce‘ wachsen rasant“, erläutert Prof. Dr. Uwe Kern den Hintergrund des Projektes. „Unternehmen setzen mittlerweile jeden sechsten Euro im Internet um, gleichzeitig hat Internet-Werbung einen Anteil von knapp 22 Prozent am gesamten Werbegeschäft in Deutschland. Tendenz steigend“, so der FOM-Dekan für Wirtschaftsinformatik. Die Folge: Online-Marketing- und E-Commerce-Experten werden in den kommenden Jahren verstärkt gesucht.

Das Projekt OnCom wird im Rahmen von Leonardo da Vinci gefördert, dem Programm der Europäischen Union für die berufliche Bildung. Die FOM Hochschule leitet das Arbeitspaket „Evaluation“: Sie führt empirische Analysen zur Evaluation der erstellten Qualifikations-Profile durch, holt Feedback zu den entwickelten Fortbildungsrichtlinien ein und passt die Richtlinien und Profile entsprechend an. „Unsere Arbeit schafft auch im Sinne der heute viel diskutierten Durchlässigkeit, d.h. Anrechenbarkeit und Anerkennung beruflicher Fortbildungen auf Hochschulstudiengänge, eine wichtige Grundlage“, so Prof. Dr. Kern.

Weitere Projektpartner sind GAIA Asociatión de Industrias de las Technologías Electrónicas y de la Información del País Vasco (Spanien), Euproma GmbH & Co. KG (Deutschland), European Multimedia Forum Ltd (Großbritannien), Maison de la Promotion Sociale (Frankreich), Swiss Media (Schweiz) sowie CIAPE (Italien).

Die gemeinnützige FOM Hochschule gehört zur Stiftung BildungsCentrum der Wirtschaft (BCW) in Essen. Aktuell zählt die Hochschule in Essen und weiteren 24 Städten in Deutschland und Luxemburg 19.000 Studierende. Das Besondere: Sie absolvieren die staatlich anerkannten und akkreditierten Bachelor- und Masterstudiengänge berufsbegleitend parallel zu Job oder Ausbildung.
Kontakt:
Stefanie Bergel, Telefon: 0201-81004-341, E-Mail: stefanie.bergel@fom.de

Stefanie Bergel | idw
Weitere Informationen:
http://www.fom.de

Weitere Berichte zu: E-Commerce FOM Online-Marketing Vocational Education

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Moderne Medientechnik im Atlasgebirge
17.08.2017 | Universität Siegen

nachricht Wissenschaftler entschlüsseln das „perfekte Selfie“
26.06.2017 | Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Salmonellen als Medikament gegen Tumore

HZI-Forscher entwickeln Bakterienstamm, der in der Krebstherapie eingesetzt werden kann

Salmonellen sind gefährliche Krankheitserreger, die über verdorbene Lebensmittel in den Körper gelangen und schwere Infektionen verursachen können. Jedoch ist...

Im Focus: Salmonella as a tumour medication

HZI researchers developed a bacterial strain that can be used in cancer therapy

Salmonellae are dangerous pathogens that enter the body via contaminated food and can cause severe infections. But these bacteria are also known to target...

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Konferenz IT-Security Community Xchange (IT-SECX) am 10. November 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

Die Zukunft der Luftfracht

23.10.2017 | Veranstaltungen

Ehrung des Autors Herbert W. Franke mit dem Kurd-Laßwitz-Sonderpreis 2017

23.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Magma sucht sich nach Flankenkollaps neue Wege

23.10.2017 | Geowissenschaften

Neues Sensorsystem sorgt für sichere Ernte

23.10.2017 | Informationstechnologie

Salmonellen als Medikament gegen Tumore

23.10.2017 | Biowissenschaften Chemie