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Technik und Innovation in Medizin, Optik und künstlicher Intelligenz

27.11.2001


ZDF überträgt Verleihung des Deutschen Zukunftspreises 2001

Bundespräsident Johannes Rau verleiht am Donnerstag, 29. November 2001, den diesjährigen Deutschen Zukunftspreis für Technik und Innovation. Schauplatz der Preisübergabe ist das neue Max Delbrück Communication Center in Berlin-Buch. Der Preis des Bundespräsidenten, der die besondere Bedeutung von Spitzenleistungen in Wissenschaft und Technik für die Weiterentwicklung des Landes aufzeigen soll, wird in diesem Jahr zum fünften Mal verliehen. Das ZDF überträgt die Veranstaltung, die von "heute"-Anchorman Klaus Peter Siegloch moderiert wird, am Freitag, 30. November 2001, 22.15 Uhr.

Der Deutsche Zukunftspreis zeichnet einen Einzelnen oder ein Team für eine hervorragende technische, ingenieur- oder naturwissenschaftliche Innovation aus. Deren gesicherte Anwendungsmöglichkeit, verbunden mit uneingeschränkter Marktfähigkeit sowie der Schaffung von Arbeitsplätzen sind die notwendigen Kriterien der prämierten Leistung. Der Preis des Bundespräsidenten für Technik und Innovation wird jährlich vergeben und ist mit 500 000 Mark dotiert.

Für den Deutschen Zukunftspreis 2001 wurden folgende Wissenschaftler und Forscherteams für folgende Projekte nominiert: Dr. nat. Stephan Aldinger, Dr. med. Stefan Mitzner und Dr. med. Jan Stange von der Teraklin AG Rostock zum Thema Künstliche Leber durch Rezirkulation molekularer Adsorber; Prof. Dr. nat. Theodor Hänsch vom Max-Plank-Institut für Quantenoptik in Garching zur Forschung über ultrapräzise Synthese und Messung optischer Frequenzen; Prof. Dr. rer. nat. Wolfgang Schlegel, Dr. rer. nat. Thomas Bortfeld, Dr. med. Dr. rer. nat. Jürgen Debus vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg für ihre Arbeit über optimierte intensitätsmodulierte Strahlentherapie; Prof. Dr. rer. nat. h.c. Wolfgang Wahlster vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken mit dem Projekt Sprachverstehende Computer als Dialog- und Übersetzungsassistenten.

ZDF-Pressemitteilung | ots

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