Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Über die Mär der Umfeldplatzierung / FOCUS-Studie untersucht Platzierung- und Umfeldeffekte

07.09.2001


Wo wirken Anzeigen am besten? Im ersten oder im letzten Heftdrittel, auf der rechten oder auf der linken Seite? Wann gibt es positive oder negative Auswirkungen durch die redaktionellen Umfelder auf die Anzeigenbeachtung? Diese und andere Fragen versucht das aktuelle Platzierungsexperiment von FOCUS zu beantworten. Die Beachtung von elf Anzeigenmotiven wurde in einer FOCUS-Ausgabe an elf unterschiedlichen Plätzen getestet. Das zentrale Ergebnis: Die Platzierung macht nur rund drei Prozent der Anzeigenbeachtung aus. Viel entscheidender sind das Produktinteresse und die Anzeigengestaltung. Dies belegt erstmals die aktuelle FOCUS-Untersuchung "Positionierungs- und Umfeldeffekte auf die Ökonomie der Aufmerksamkeit".

... mehr zu:
»FOCUS-Studie »Umfeldeffekt

"Werbungtreibende und Agenturen wollen den Einsatz ihrer Werbeinvestitionen optimieren. Die Auswahl einzelner Werbeträger ist dabei nur ein wichtiges Element. Die Platzierung des Werbemittels in bestimmten Umfeldern gewinnt innerhalb des Mediaplanungsprozesses an Bedeutung. Mit unserer Studie wollen wir unseren Partnern eine wichtige Planungshilfe an die Hand geben", führt Dr. Anna Maria Deisenberg, Leiterin Marketing-Kommunikation & Research, als Grund für die Untersuchung an. Die Ergebnisse der FOCUS-Studie wurden von Prof. Lutz Erbring vom Institut für Publizistik und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin analysiert.

Die potentiellen Umfeldeffekte wurden in einem aufwendigen Verfahren untersucht. Es rotierten die elf Anzeigenmotive systematisch durch das gesamt Heft, die FOCUS-Ausgabe 22/2000. Dazu mussten elf verschiedene Heftversionen produziert werden, so dass jede Testanzeige reihum an elf verschiedenen Positionen im Heft platziert werden konnte - zusammen 121 verschiedene Platzierungskombinationen. Insgesamt wurden 1.100 Interviews durchgeführt. In der Studie sind zunächst die zentralen Ergebnisse aufgeführt, und im Anhang befindet sich die vollständige Dokumentation von Prof. Erbring.


Die FOCUS-Studie "Positionierungs- und Umfeldeffekte auf die Ökonomie der Aufmerksamkeit" kann unter der Telefonnummer 0 89/92 50-24 39 bestellt werden und steht auch als Download unter www.medialine.de zur Verfügung.

Weitere Informationen:
Dr. Anna Maria Deisenberg
FOCUS Magazin Verlag GmbH
Marketing-Kommunikation & Research
Arabellastraße 23
81925 München

Telefon: 0 89/92 50-26 25
Fax: 0 89/92 50-20 61
E-Mail: anna.deisenberg@focus.de
Internet:www.focus.de
www.focus-money.de
www.medialine.de

Kirsten Hedinger
Hedinger Communications
Hansastraße 5
20149 Hamburg
Telefon: 0 40/53 30 88-70
Fax: 0 40/53 30 88-77
E-Mail: hedinger@hedingerCom.de

FOCUS | ots

Weitere Berichte zu: FOCUS-Studie Umfeldeffekt

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Auf Videokacheln basierendes DASH Streaming für Virtuelle Realität mit HEVC vom Fraunhofer HHI
03.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut

nachricht Virtuell und 360°: die Zukunft bewegter Bilder
04.10.2016 | Fachhochschule St. Pölten

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Scientists spin artificial silk from whey protein

X-ray study throws light on key process for production

A Swedish-German team of researchers has cleared up a key process for the artificial production of silk. With the help of the intense X-rays from DESY's...

Im Focus: Forscher spinnen künstliche Seide aus Kuhmolke

Ein schwedisch-deutsches Forscherteam hat bei DESY einen zentralen Prozess für die künstliche Produktion von Seide entschlüsselt. Mit Hilfe von intensivem Röntgenlicht konnten die Wissenschaftler beobachten, wie sich kleine Proteinstückchen – sogenannte Fibrillen – zu einem Faden verhaken. Dabei zeigte sich, dass die längsten Proteinfibrillen überraschenderweise als Ausgangsmaterial schlechter geeignet sind als Proteinfibrillen minderer Qualität. Das Team um Dr. Christofer Lendel und Dr. Fredrik Lundell von der Königlich-Technischen Hochschule (KTH) Stockholm stellt seine Ergebnisse in den „Proceedings“ der US-Akademie der Wissenschaften vor.

Seide ist ein begehrtes Material mit vielen erstaunlichen Eigenschaften: Sie ist ultraleicht, belastbarer als manches Metall und kann extrem elastisch sein....

Im Focus: Erstmalig quantenoptischer Sensor im Weltraum getestet – mit einem Lasersystem aus Berlin

An Bord einer Höhenforschungsrakete wurde erstmals im Weltraum eine Wolke ultrakalter Atome erzeugt. Damit gelang der MAIUS-Mission der Nachweis, dass quantenoptische Sensoren auch in rauen Umgebungen wie dem Weltraum eingesetzt werden können – eine Voraussetzung, um fundamentale Fragen der Wissenschaft beantworten zu können und ein Innovationstreiber für alltägliche Anwendungen.

Gemäß dem Einstein’schen Äquivalenzprinzip werden alle Körper, unabhängig von ihren sonstigen Eigenschaften, gleich stark durch die Gravitationskraft...

Im Focus: Quantum optical sensor for the first time tested in space – with a laser system from Berlin

For the first time ever, a cloud of ultra-cold atoms has been successfully created in space on board of a sounding rocket. The MAIUS mission demonstrates that quantum optical sensors can be operated even in harsh environments like space – a prerequi-site for finding answers to the most challenging questions of fundamental physics and an important innovation driver for everyday applications.

According to Albert Einstein's Equivalence Principle, all bodies are accelerated at the same rate by the Earth's gravity, regardless of their properties. This...

Im Focus: Mikrobe des Jahres 2017: Halobacterium salinarum - einzellige Urform des Sehens

Am 24. Januar 1917 stach Heinrich Klebahn mit einer Nadel in den verfärbten Belag eines gesalzenen Seefischs, übertrug ihn auf festen Nährboden – und entdeckte einige Wochen später rote Kolonien eines "Salzbakteriums". Heute heißt es Halobacterium salinarum und ist genau 100 Jahre später Mikrobe des Jahres 2017, gekürt von der Vereinigung für Allgemeine und Angewandte Mikrobiologie (VAAM). Halobacterium salinarum zählt zu den Archaeen, dem Reich von Mikroben, die zwar Bakterien ähneln, aber tatsächlich enger verwandt mit Pflanzen und Tieren sind.

Rot und salzig
Archaeen sind häufig an außergewöhnliche Lebensräume angepasst, beispielsweise heiße Quellen, extrem saure Gewässer oder – wie H. salinarum – an...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Neuer Algorithmus in der Künstlichen Intelligenz

24.01.2017 | Veranstaltungen

Gehirn und Immunsystem beim Schlaganfall – Neueste Erkenntnisse zur Interaktion zweier Supersysteme

24.01.2017 | Veranstaltungen

Hybride Eisschutzsysteme – Lösungen für eine sichere und nachhaltige Luftfahrt

23.01.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

MAIUS-1 – erste Experimente mit ultrakalten Atomen im All

24.01.2017 | Physik Astronomie

European XFEL: Forscher können erste Vorschläge für Experimente einreichen

24.01.2017 | Physik Astronomie

Experiment zu ultra-kaltem Rubidium hebt mit Forschungsrakete vom Boden ab

24.01.2017 | Physik Astronomie