Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Bereits knapp 80 UMTS-Anbieter weltweit

14.07.2005


Rasanter Kundenanstieg bei 3G-Betreibern beschleunigt Branchenwachstum



Eine Studie von GSA (Global mobile Suppliers Association) hat ergeben, dass weltweit 78 Mobilfunkbetreiber in 36 Staaten UMTS anbieten. Allein 2005 kamen 18 neue hinzu - weitere fünf stehen kurz vor dem Launch. Diese rasante Entwicklung wird von 28,3 Mio. Kunden (Stand Ende Juni 05) getragen. Seit Ende 2004 haben sich knapp 11,5 Mio. Kunden für UMTS entschieden. Damit bewege sich der UMTS-Markt wesentlich schneller, als es GSM bei seiner Einführungsphase tat, teilte GSA in einer Aussendung mit. 26 Hersteller produzierten laut GSA aktuell 179 UMTS-Telefone. In den vergangenen zwölf Monaten hätte sich die Anzahl vervierfacht. 2005 wurden 71 Handys auf den Markt gebracht.

... mehr zu:
»Edge »GSM »UMTS »UMTS-Anbieter


Aber auch EDGE (Enhanced Data-Rates for GSM Evolution) ist im Vormarsch. Edge ist - mit Übertragungsraten bis 473,6 kBit/s - eine Vorstufe von UMTS, wird aber über GSM-Netze gesendet. 147 Handybetreiber bieten EDGE in ihrem Funknetz. Empfangbar ist es derzeit mit 126 Handymodellen, darunter 70, die dieses Jahr auf den Markt gebracht wurden.

Handybetreiber bestätigen in der GSA-Studie den Einfluss von EDGE auf die zukünftige Mobilfunkbranche. 44 Mobilfunkunternehmen setzen derzeit auf die Kombination von UMTS und EDGE, um eine maximale Netzabdeckung mit High-Speed-Daten zu gewährleisten. Laut GSA sind weitere Investitionen notwendig und bereits abzusehen. Erwartet wird dadurch ein Anstieg des durchschnittlichen Umsatzes pro Kunden (ARPU). EDGE eignet sich gut für mobile Bürotätigkeiten, da Daten mit hoher Geschwindigkeit zur Verfügung gestellt werden können.

Andreas List | pressetext.austria
Weitere Informationen:
http://www.gsacom.com

Weitere Berichte zu: Edge GSM UMTS UMTS-Anbieter

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Wenn die Bilder lügen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
20.04.2017 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Warum wechseln Menschen ihre Sprache?
14.03.2017 | Universität Wien

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Orientierungslauf im Mikrokosmos

Physiker der Universität Würzburg können auf Knopfdruck einzelne Lichtteilchen erzeugen, die einander ähneln wie ein Ei dem anderen. Zwei neue Studien zeigen nun, welches Potenzial diese Methode hat.

Der Quantencomputer beflügelt seit Jahrzehnten die Phantasie der Wissenschaftler: Er beruht auf grundlegend anderen Phänomenen als ein herkömmlicher Rechner....

Im Focus: A quantum walk of photons

Physicists from the University of Würzburg are capable of generating identical looking single light particles at the push of a button. Two new studies now demonstrate the potential this method holds.

The quantum computer has fuelled the imagination of scientists for decades: It is based on fundamentally different phenomena than a conventional computer....

Im Focus: Tumult im trägen Elektronen-Dasein

Ein internationales Team von Physikern hat erstmals das Streuverhalten von Elektronen in einem nichtleitenden Material direkt beobachtet. Ihre Erkenntnisse könnten der Strahlungsmedizin zu Gute kommen.

Elektronen in nichtleitenden Materialien könnte man Trägheit nachsagen. In der Regel bleiben sie an ihren Plätzen, tief im Inneren eines solchen Atomverbunds....

Im Focus: Turmoil in sluggish electrons’ existence

An international team of physicists has monitored the scattering behaviour of electrons in a non-conducting material in real-time. Their insights could be beneficial for radiotherapy.

We can refer to electrons in non-conducting materials as ‘sluggish’. Typically, they remain fixed in a location, deep inside an atomic composite. It is hence...

Im Focus: Hauchdünne magnetische Materialien für zukünftige Quantentechnologien entwickelt

Zweidimensionale magnetische Strukturen gelten als vielversprechendes Material für neuartige Datenspeicher, da sich die magnetischen Eigenschaften einzelner Molekülen untersuchen und verändern lassen. Forscher haben nun erstmals einen hauchdünnen Ferrimagneten hergestellt, bei dem sich Moleküle mit verschiedenen magnetischen Zentren auf einer Goldfläche selbst zu einem Schachbrettmuster anordnen. Dies berichten Wissenschaftler des Swiss Nanoscience Institutes der Universität Basel und des Paul Scherrer Institutes in der Wissenschaftszeitschrift «Nature Communications».

Ferrimagneten besitzen zwei magnetische Zentren, deren Magnetismus verschieden stark ist und in entgegengesetzte Richtungen zeigt. Zweidimensionale, quasi...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Meeresschutz im Fokus: Das IASS auf der UN-Ozean-Konferenz in New York vom 5.-9. Juni

24.05.2017 | Veranstaltungen

Diabetes Kongress in Hamburg beginnt heute: Rund 6000 Teilnehmer werden erwartet

24.05.2017 | Veranstaltungen

Wissensbuffet: „All you can eat – and learn”

24.05.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Hochspannung für den Teilchenbeschleuniger der Zukunft

24.05.2017 | Physik Astronomie

3D-Graphen: Experiment an BESSY II zeigt, dass optische Eigenschaften einstellbar sind

24.05.2017 | Physik Astronomie

Optisches Messverfahren für Zellanalysen in Echtzeit - Ulmer Physiker auf der Messe "Sensor+Test"

24.05.2017 | Messenachrichten