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Globales Internetportal für Hominidenfunde - HOPSea (Human Origin Patrimony in Southeast Asia)

19.04.2005


Das HOPSea-Netzwerk stellt die Grundlagen einer zukunftsweisenden und nachhaltigen internationalen Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Erforschung der Evolution der Menschen in Südostasien bereit, an dem alle beteiligten Partner gleichberechtigt teilhaben können. Insgesamt will das HOPSea-Netzwerk den wissenschaftlichen Austausch zwischen europäischen und südostasiatischen Partnern verbessern und so einen Beitrag zur Zusammenführung von Wissenschaft und Öffentlichkeit liefern.



Empfang anlässlich der Auftaktkonferenz HOPSea am 19. April 2005, 18 Uhr im Senckenberg-Museum

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HOPSea (Human Origins Patrimony in Southeast Asia) heißt ein von der Europäischen Union unterstütztes multifunktionales Internet-Portal, das derzeit in einem europäisch-asiatischen Forschungsnetzwerk entwickelt wird und in absehbarer Zeit online gehen soll.

Wissenschaftler der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, des Frankfurter Forschungsinstituts Senckenberg, vom Institut Teknologi Bandung, einer der führenden technischen Hochschulen Indonesiens, vom Archäologischen Forschungszentrum in Jakarta, von der Universität Gadjah Mada in Yogyakarta, eine der größten Universitäten Indonesiens, von der Universität der Philippinen Diliman in Quezon City sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Paris und Leiden sind an diesem Expertennetzwerk beteiligt.

Anlässlich der Auftaktkonferenz stellen die Teilnehmer im Frankfurter Senckenberg-Museum die Demo-Version der Datenbank vor, die auch vor Ort von den Projektpartnern erläutert wird. Details und die weittragende Bedeutung des web-Portals können darüber hinaus auch bei Repräsentanten der beteiligten Länder und Institutionen erfragt werden. Last but not least werden zur Auftaktkonferenz in Frankfurt vor allem die fossilen Hauptakteure vorgestellt: die definitiv ältesten Indonesier, die sich gegenwärtig in Europa aufhalten.

Wir laden Sie ein, die "Geburt" dieses Internet-Portals mitzuverfolgen.

Weitere Infos geben Prof. Dr. Friedemann Schrenk, Forschungsinstitut Senckenberg, Abt. Paläoanthropologie , Telefon: 069 - 75 42 260, e-mail: friedemann.schrenk@senckenberg.de und Dr. Christine Hertler, Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt, 069 - 79 82 48 52, e-mail: c.hertler@zoology.uni-frankfurt.de

Doris von Eiff | idw
Weitere Informationen:
http://www.senckenberg.de/Fis.htm

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