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Bilder aus der Denkfabrik

30.03.2005


Forschungszentrum caesar bietet Footage-Material an



Forschung ist spannend - das denken auch viele Fernsehzuschauer, wie die wachsende Zahl von Wissenschaftssendungen auf allen Kanälen belegt. Wissenschaftsjournalisten stehen immer wieder vor der Herausforderung, die oft abstrakten und komplizierten Themen in fesselnde Bilder umzusetzen. Um Fernsehberichte zu seinen Forschungsthemen zukünftig schneller und einfacher zu ermöglichen, hat das Bonner Forschungszentrum caesar nun professionelle Schnittbilder erstellen lassen. Sie sind in den Formaten Betacam-SP und Digital-Betacam erhältlich und werden interessierten Journalisten auf Wunsch gerne zur Verfügung gestellt.

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Das Footage-Material enthält Sequenzen aus den drei Forschungsbereichen Materialwissenschaften/Nanotechnologie, Biotechnologie und Medizintechnik. Zu sehen sind u.a. Bilder aus dem Reinraum - dem "Nervenzentrum" für die Nanotechnologie-Forschung. Beeindruckend sind auch die Bilder aus dem Virtual-Reality-Center, in dem beispielsweise "virtuelle Patienten" dreidimensional dargestellt werden können. Das weitere Themenspektrum reicht von einem Laser zum Durchtrennen von Knochen über Biosensoren aus dem Gewächshaus bis zur Brustkrebsforschung. Darüber hinaus stehen Schnittbilder der innovativen Architektur des caesar-Gebäudes zur Verfügung, das Anfang 2003 bezogen wurde.

Das internationale Forschungszentrum caesar (center of advanced european studies and research) hat 1999 die Arbeit aufgenommen und mittlerweile über 200 Mitarbeiter. Forschung und industrielle Anwendung gehen Hand in Hand: caesar entwickelt innovative Produkte und Verfahren und unterstützt die Wissenschaftler bei Firmenausgründungen.

Forschungszentrum caesar, Frau Francis Hugenroth
Ludwig-Erhard-Allee 2, 53175 Bonn
Telefon: 0228 / 96 56-135, Fax: 0228 / 96 56-111
E-Mail: hugenroth@caesar.de

Francis Hugenroth | idw
Weitere Informationen:
http://www.caesar.de/

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