Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Aufbau einer neuen Datenbank für freie Journalisten

03.03.2005


Mit einer Datenbank über freie Journalistinnen und Journalisten bietet das Branchenportal www.verlagswelt.de ab sofort einen neuen Service für Redaktionen in Zeitungs- und Zeitschriftenverlagen, aber auch für Agenturen und Pressestellen an. Damit komplettiert das im Dezember 2004 gestartete Internetportal, in dem bereits mehr als 6.000 Zeitungen und Zeitschriften mit allen relevanten Informationen dargestellt werden, sein breites Informationsangebot.


In zahlreichen Redaktionen, Pressestellen, in PR- und Werbeagenturen werden oftmals journalistische Beiträge benötigt, die durch eigene Ressourcen nicht erbracht werden können. Gerne wird in diesen Fällen auf freie Journalistinnen und Journalisten zurückgegriffen. Hier unterstützt die neue Datenbank des Internetportals www.verlagswelt.de.

Freie Journalisten können, sofern Sie bereits dem potentiellen Auftraggeber bekannt sind, über Familiennamen recherchiert werden. Angezeigt werden die aktuellen Kontaktdaten, wie Anschrift, Telefon, Telefax, e-mail- oder aber Internet-Adresse. Gleichzeitig werden die Themenschwerpunkte, die die einzelnen Journalisten für sich beanspruchen, wie z.B. „Automobilmarkt“, „Computertechnologie“, „Medizin“ oder aber „Wirtschaft“ ausgewiesen. Darüber hinaus bietet die Datenbank die Möglichkeit, Journalistinnen oder Journalisten über mehr als 100 ausgewählte Themenschwerpunkte zu selektieren. Angezeigt werden alle Personen mit ihren Kontaktdaten, die in die individuelle Selektion fallen.


Freie Journalistinnen und Journalisten, die noch nicht in der Datenbank eingetragen sind, aber gerne eingetragen werden möchten, können über einen kostenfreien Gastzugang ihren ebenso kostenfreien Eintrag direkt im Internet selbst vornehmen. Die Möglichkeit zur Eintragung befindet sich nach dem Log-In unter dem Menüpunkt „Redaktionsdienstleister“ und dann in dem Inhaltsbereich „Freie Journalisten“.

Der Zugang zu dem Verlagsportal ist in den ersten 30 Tagen kostenlos. Danach kann ein kostenpflichtiger Jahresaccount für eine Jahresgebühr von 60.- Euro erworben werden. Der kostenlose Account verlängert sich aber nicht automatisch, er muss ausdrücklich bestellt werden. Das Log-In erfolgt über die Eingabe der E-Mail-Adresse und eines persönlichen, frei gewählten Kennwortes.

Zum Verlag:

Die am 1. Juli 2004 gegründete cip verlag corporate international publishing GmbH befasst sich mit der Publikation von b-t-b Informationsportalen sowie mit der Konzeption und Realisierung von Kundenbindungsinstrumenten, wie Kunden- und Service-Magazinen, zugehörigen Internet-Portalen und Kundenbindungsprogrammen. Die geschäftsführenden Gesellschafter sind Ralph Peter Rauchfuss und Eduard G. Heilmayr. Beide Gründer weisen langjährige Erfahrung im internationalen und nationalen Verlagsgeschäft auf. Ausführliche Informationen sind unter www.cip-verlag.de abrufbar.

Ansprechpartner für weiterführende Informationen und Bildunterlagen:

Ralph Peter Rauchfuss
c/o cip verlag corporate international publishing GmbH
St.-Ulrich-Platz 4
85630 Grasbrunn bei München
E-Mail: rprauchfuss@cip-verlag.de
Tel: +49 89 43 70 79-10
Fax: +49 89 43 70 79-22
Mobil: +49 171 2424360

Ralph Peter Rauchfuss | cip-verlag
Weitere Informationen:
http://www.verlagswelt.de
http://www.cip-verlag.de

Weitere Berichte zu: Internetportal Journalist Kontaktdaten Redaktion

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Auf Videokacheln basierendes DASH Streaming für Virtuelle Realität mit HEVC vom Fraunhofer HHI
03.01.2017 | Fraunhofer-Institut für Nachrichtentechnik Heinrich-Hertz-Institut

nachricht Virtuell und 360°: die Zukunft bewegter Bilder
04.10.2016 | Fachhochschule St. Pölten

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: „Vernetzte Autonome Systeme“ von acatech und DFKI auf der CeBIT

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) in Kooperation mit der Deutschen Messe AG vernetzte Autonome Systeme. In Halle 12 am Stand B 63 erwarten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Roboter, die Hand in Hand mit Menschen zusammenarbeiten oder die selbstständig gefährliche Umgebungen erkunden.

Auf der IT-Messe CeBIT vom 20. bis 24. März präsentieren acatech – Deutsche Akademie der Technikwissenschaften und das Deutsche Forschungszentrum für...

Im Focus: Kühler Zwerg und die sieben Planeten

Erdgroße Planeten mit gemäßigtem Klima in System mit ungewöhnlich vielen Planeten entdeckt

In einer Entfernung von nur 40 Lichtjahren haben Astronomen ein System aus sieben erdgroßen Planeten entdeckt. Alle Planeten wurden unter Verwendung von boden-...

Im Focus: Mehr Sicherheit für Flugzeuge

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem totalen Triebwerksausfall zum Einsatz kommt, um den Piloten ein sicheres Gleiten zu einem Notlandeplatz zu ermöglichen, und ein Assistenzsystem für Segelflieger, das ihnen das Erreichen größerer Höhen erleichtert. Präsentiert werden sie von Prof. Dr.-Ing. Wolfram Schiffmann auf der Internationalen Fachmesse für Allgemeine Luftfahrt AERO vom 5. bis 8. April in Friedrichshafen.

Zwei Entwicklungen am Lehrgebiet Rechnerarchitektur der FernUniversität in Hagen können das Fliegen sicherer machen: ein Flugassistenzsystem, das bei einem...

Im Focus: HIGH-TOOL unterstützt Verkehrsplanung in Europa

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt sich bewerten, wie verkehrspolitische Maßnahmen langfristig auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt wirken. HIGH-TOOL ist ein frei zugängliches Modell mit Modulen für Demografie, Wirtschaft und Ressourcen, Fahrzeugbestand, Nachfrage im Personen- und Güterverkehr sowie Umwelt und Sicherheit. An dem nun erfolgreich abgeschlossenen EU-Projekt unter der Koordination des KIT waren acht Partner aus fünf Ländern beteiligt.

Forschung am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) unterstützt die Europäische Kommission bei der Verkehrsplanung: Anhand des neuen Modells HIGH-TOOL lässt...

Im Focus: Zinn in der Photodiode: nächster Schritt zur optischen On-Chip-Datenübertragung

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium allein – die stoffliche Basis der Chip-Produktion – sind als Lichtquelle kaum geeignet. Jülicher Physiker haben nun gemeinsam mit internationalen Partnern eine Diode vorgestellt, die neben Silizium und Germanium zusätzlich Zinn enthält, um die optischen Eigenschaften zu verbessern. Das Besondere daran: Da alle Elemente der vierten Hauptgruppe angehören, sind sie mit der bestehenden Silizium-Technologie voll kompatibel.

Schon lange suchen Wissenschaftler nach einer geeigneten Lösung, um optische Komponenten auf einem Computerchip zu integrieren. Doch Silizium und Germanium...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Aufbruch: Forschungsmethoden in einer personalisierten Medizin

24.02.2017 | Veranstaltungen

Österreich erzeugt erstmals Erdgas aus Sonnen- und Windenergie

24.02.2017 | Veranstaltungen

Big Data Centrum Ostbayern-Südböhmen startet Veranstaltungsreihe

23.02.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Fraunhofer HHI auf dem Mobile World Congress mit VR- und 5G-Technologien

24.02.2017 | Messenachrichten

MWC 2017: 5G-Hauptstadt Berlin

24.02.2017 | Messenachrichten

Auf der molekularen Streckbank

24.02.2017 | Biowissenschaften Chemie