Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Internetseite informiert über Vitamine

17.12.2004


Immer wieder verunsichern Nachrichten über Sinn und Unsinn von Vitaminen die Verbraucher. In jüngster Zeit ist Vitamin E, seit Jahrzehnten erforscht und als Radikalfänger und Multitalent bekannt, in die Diskussion geraten. Anerkannte Wissenschaftler und Organisationen weltweit haben dazu auf Ihren Internetseiten aktuelle Informationen veröffentlicht. Auch in Deutschland gibt es nun eine neue Internetseite, die über die Vorteile und Sicherheit von Vitamin E & Co. aufklärt: www.vitaforum-europe.org

... mehr zu:
»Ernährung »Internetseite »Vitamin

Vitamine braucht der Mensch! Darin sind sich die Experten weltweit einig. Neben einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung kann auch eine gezielte Bereicherung der Nahrung mit Vitamin E und anderen Vitalstoffen zur Gesundheit beitragen. Die positiven Effekte sind durch umfangreiche Studien mit großen Teilnehmerzahlen belegt. Insbesondere in der Vorbeugung und begleitenden Therapie, z.B. bei Rheuma, kann Vitamin E einiges leisten. Dazu informiert der neue Online-Auftritt von vita forum auf populärwissenschaftlicher Ebene. Unter anderem steht eine Auswahl der 22 Ausgaben des Newsletters zum Download zur Verfügung, die sich unterschiedlichen Themen widmen, darunter Herz- und Augengesundheit, Rheuma, Alzheimer und Diabetes. Als Quellen verwendet vita forum ausschließlich wissenschaftliche Studien, die in anerkannten Fachzeitschriften veröffentlicht wurden, sowie Interviews und sonstige Informationen von führenden Experten.

Vitamin E schützt vor allem die mehrfach ungesättigten Fettsäuren in den Zellmembranen vor dem Angriff durch freie Radikale, indem es diese hochaggressiven Sauerstoffverbindungen abfängt und neutralisiert. Dadurch werden Kettenreaktionen, die zur Schädigung der Zellmembranen führen, frühzeitig unterbrochen, und "Schlimmeres" wird verhindert. Als Radikalfänger kann Vitamin E so überall dort wirken, wo freie Radikale beteiligt sind, z. B. bei der Entstehung diverser Zivilisationskrankheiten, wie etwa Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Überdies belegen zahlreiche Studien die positive Wirkung von Vitamin E auf das Immunsystem und entzündliche Erkrankungen wie beispielsweise die rheumatische Arthritis. Auch Diabetiker können von einer Vitamin E-Einnahme profitieren, da Diabetes mellitus mit einem erhöhten Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen verbunden ist.


Für viele Menschen kann eine zusätzliche Gabe von Vitamin E sinnvoll sein. Beispielsweise haben Schwangere generell einen erhöhten Vitamin E-Bedarf, während Raucher, Diabetiker und Sportler einem erhöhten Aufkommen an freien Radikalen ausgesetzt sind. Bei alten Menschen und chronisch Kranken besteht häufig eine Unterversorgung mit Vitamin E aufgrund einer unausgewogenen Ernährung. Es ist je-doch schwierig zu sagen, wie viel Vitamin E täglich zu empfehlen ist, denn die erforderliche Menge hängt unter anderem sehr davon ab, welches Ziel erreicht werden soll. Für eine gezielte Prävention bzw. Therapie wird von vielen Fachleuten eine Supplementierung durch ein Vitamin E-Präparat aus natürlichen Quellen empfohlen. Denn auch über eine ausgewogene Ernährung können die erforderlichen Dosen nicht erreicht werden.

Guido Balke | Publicis Vital PR
Weitere Informationen:
http://www.vitaforum-europe.org
http://www.vitaminforschung.de
http://www.nutrivit.ch

Weitere Berichte zu: Ernährung Internetseite Vitamin

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Virtuell und 360°: die Zukunft bewegter Bilder
04.10.2016 | Fachhochschule St. Pölten

nachricht Content-Marketing: In der Praxis angekommen - Studie zu Content-Marketing-Strategien
15.07.2016 | PFH Private Hochschule Göttingen

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Greifswalder Forscher dringen mit superauflösendem Mikroskop in zellulären Mikrokosmos ein

Das Institut für Anatomie und Zellbiologie weiht am Montag, 05.12.2016, mit einem wissenschaftlichen Symposium das erste Superresolution-Mikroskop in Greifswald ein. Das Forschungsmikroskop wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Land Mecklenburg-Vorpommern finanziert. Nun können die Greifswalder Wissenschaftler Strukturen bis zu einer Größe von einigen Millionstel Millimetern mittels Laserlicht sichtbar machen.

Weit über hundert Jahre lang galt die von Ernst Abbe 1873 publizierte Theorie zur Auflösungsgrenze von Lichtmikroskopen als ein in Stein gemeißeltes Gesetz....

Im Focus: Durchbruch in der Diabetesforschung: Pankreaszellen produzieren Insulin durch Malariamedikament

Artemisinine, eine zugelassene Wirkstoffgruppe gegen Malaria, wandelt Glukagon-produzierende Alpha-Zellen der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) in insulinproduzierende Zellen um – genau die Zellen, die bei Typ-1-Diabetes geschädigt sind. Das haben Forscher des CeMM Forschungszentrum für Molekulare Medizin der Österreichischen Akademie der Wissenschaften im Rahmen einer internationalen Zusammenarbeit mit modernsten Einzelzell-Analysen herausgefunden. Ihre bahnbrechenden Ergebnisse werden in Cell publiziert und liefern eine vielversprechende Grundlage für neue Therapien gegen Typ-1 Diabetes.

Seit einigen Jahren hatten sich Forscher an diesem Kunstgriff versucht, der eine simple und elegante Heilung des Typ-1 Diabetes versprach: Die vom eigenen...

Im Focus: Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Chemikern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es gelungen, den Aufbau von Präzisionspolymeren durch lichtgetriebene chemische Reaktionen gezielt zu steuern. Das Verfahren ermöglicht die genaue, geplante Platzierung der Kettengliedern, den Monomeren, entlang von Polymerketten einheitlicher Länge. Die präzise aufgebauten Makromoleküle bilden festgelegte Eigenschaften aus und eignen sich möglicherweise als Informationsspeicher oder synthetische Biomoleküle. Über die neuartige Synthesereaktion berichten die Wissenschaftler nun in der Open Access Publikation Nature Communications. (DOI: 10.1038/NCOMMS13672)

Chemische Reaktionen lassen sich durch Einwirken von Licht bei Zimmertemperatur auslösen. Die Forscher am KIT nutzen diesen Effekt, um unter Licht die...

Im Focus: Neuer Sensor: Was im Inneren von Schneelawinen vor sich geht

Ein neuer Radarsensor erlaubt Einblicke in die inneren Vorgänge von Schneelawinen. Entwickelt haben ihn Ingenieure der Ruhr-Universität Bochum (RUB) um Dr. Christoph Baer und Timo Jaeschke gemeinsam mit Kollegen aus Innsbruck und Davos. Das Messsystem ist bereits an einem Testhang im Wallis installiert, wo das Schweizer Institut für Schnee- und Lawinenforschung im Winter 2016/17 Messungen damit durchführen möchte.

Die erhobenen Daten sollen in Simulationen einfließen, die das komplexe Geschehen im Inneren von Lawinen detailliert nachbilden. „Was genau passiert, wenn sich...

Im Focus: Neuer Rekord an BESSY II: 10 Millionen Ionen erstmals bis auf 7,4 Kelvin gekühlt

Magnetische Grundzustände von Nickel2-Ionen spektroskopisch ermittelt

Ein internationales Team aus Deutschland, Schweden und Japan hat einen neuen Temperaturrekord für sogenannte Quadrupol-Ionenfallen erreicht, in denen...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Von „Coopetition“ bis „Digitale Union“ – Die Fertigungsindustrien im digitalen Wandel

02.12.2016 | Veranstaltungen

Experten diskutieren Perspektiven schrumpfender Regionen

01.12.2016 | Veranstaltungen

Die Perspektiven der Genom-Editierung in der Landwirtschaft

01.12.2016 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Parkinson-Krankheit und Dystonien: DFG-Forschergruppe eingerichtet

02.12.2016 | Förderungen Preise

Smart Data Transformation – Surfing the Big Wave

02.12.2016 | Studien Analysen

Nach der Befruchtung übernimmt die Eizelle die Führungsrolle

02.12.2016 | Biowissenschaften Chemie