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Siemens erweitert Mobilfunknetze von China Mobile und China Unicom

15.11.2004


Siemens Communications, der Telekommunikationsbereich der Siemens AG, baut seine Stellung als führender Lieferant von Mobilfunkinfrastruktur in China weiter aus.



Die jüngsten Aufträge kommen von den Mobilfunkbetreibern China Mobile Communications Corporate Ltd. (China Mobile) und China United Communications Corporate Ltd. (China Unicom). Siemens erweitert die jeweiligen GSM/GPRS-Netze der beiden Provider in den Provinzen Tibet, Xinjiang, Peking und Shanghai. Der Gesamtauftragswert beträgt rund 100 Millionen US-Dollar.



„Als einer der größten Mobilfunkmärkte der Welt nimmt China eine zentrale Rolle in unserem Geschäftsgebiet Mobile Networks ein“, erklärte Geschäftsgebiets-Leiter Christoph Caselitz. „Durch unsere Produktionsstätten und Aktivitäten auf dem Sektor Forschung und Entwicklung im Lande können wir unsere Leistungen exakt auf die Bedürfnisse unserer Kunden China Mobile und China Unicom zuschneiden.“

Mit mehr als 300 Millionen Kunden ist China heute der weltgrößte Markt für mobile Kommunikation. Die landesweit einzigen Provider China Mobile und China Unicom gehören mittlerweile zu den Weltmarktführern im Mobilfunkbereich. Siemens Communications vertreibt weltweit innovative Netzinfrastruktur wie Basisstationen und Switching-Systeme und ist seit mehreren Jahren Partner und Lieferant der beiden chinesischen Netzbetreiber.

Siemens Communications

Der Bereich Siemens Communications ist einer der weltgrößten Anbieter in der Telekommunikations-Industrie. Als einziges Unternehmen der Branche bietet Siemens seinen Kunden ein komplettes Portfolio vom Endgerät für den Verbraucher bis hin zu komplexen Netzinfrastrukturen für Unternehmen und Betreiber sowie die dazugehörigen Dienstleistungen. Siemens Communications ist das weltweit führende Unternehmen für Innovationen bei konvergenten Technologien, Produkten und Diensten in Mobilfunk-, Fest- und Unternehmensnetzen. Der größte Bereich der Siemens AG ist in mehr als 160 Ländern vertreten und erzielte im Geschäftsjahr 2004 (30. September) mit rund 60.000 Mitarbeitern einen Umsatz von etwa 18 Milliarden Euro (vorläufige Zahl, nicht testiert).

Diese Presseinformation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Diese können durch Wörter wie „erwarten“, „ahnen“, „vorhaben“, „planen“, „glauben“, „erstreben“, „schätzen“, „beabsichtigen“ kenntlich gemacht werden. Derartige Aussagen basieren auf unseren aktuellen Erwartungen und bestimmten Annahmen und sind daher Gegenstand von Risiken und Ungewissheiten. Verschiedene Faktoren, die z.T. nicht von Siemens bestimmt werden können, beeinflussen die Handlungen, Leistungen, Geschäftsstrategie und die Ergebnisse von Siemens. Daher kann es passieren, dass die tatsächlichen Ergebnisse, Leistungen und Erfolge von Siemens weltweit wesentlich von den vorausschauenden Aussagen abweichen.
Zu den Faktoren, die solche Abweichungen verursachen können, gehören u.a.: Veränderungen im wirtschaftlichen und geschäftlichen Umfeld, Wechselkurs- und Zinsschwankungen, Einführung von Konkurrenzprodukten oder Technologien anderer Unternehmen, mangelnde Akzeptanz neuer Produkte oder Dienstleistungen oder Änderungen der Geschäftsstrategie. Weitere detaillierte Informationen zu diesen Faktoren sind auf den Internetseiten von Siemens (www.siemens.com) und den Securities and Exchange Commission Internetseiten (www.sec.gov) enthalten und abrufbar. Eine Aktualisierung der vorausschauenden Aussagen durch Siemens ist weder geplant noch übernimmt Siemens die Verpflichtung dafür.

Florian Kreutz | Siemens AG
Weitere Informationen:
http://www.siemens.de/communications

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