Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

D-Link erhält Großauftrag von Telecom Italia

15.04.2004


D-Link hat den Zuschlag für einen Großauftrag zur Lieferung von 250.000 ADSL-Modems an Telecom Italia erhalten. Der im Februar ausgeschriebene Gesamtauftrag wird auf drei Zulieferer aufgeteilt. D-Link wurde als Hauptlieferant ausgewählt, der den überwiegenden Teil des Auftragsvolumens abdecken wird. D-Link und Telecom Italia haben sich zum Ziel gesetzt, die Verbreitung von Breitbandanschlüssen in Italien gemeinsam weiter voranzutreiben.



D-Link hat sich bei der Bewerbung um den Auftrag flexibel und innovativ gezeigt. Das Unternehmen wird eine speziell angepasste Version des gewählten Produktes produzieren. Das neue D-Link DSL-302T aus der erfolgreichen Serie der Breitbandprodukte von D-Link wird mit dem Firmenlogo von Telecom Italia versehen sein. D-Link liefert das Modem mit einer vorkonfigurierten Firmware von Telecom Italia, maßgeschneiderten Treibern und einem auf Telecom Italia zugeschnittenen Handbuch in italienischer Sprache. Wichtige Faktoren für die Entscheidung zugunsten von D-Link waren der Kundendienst und die logistischen Fähigkeiten von D-Link Europe Ltd und die damit einhergehende Fähigkeit zu weltweiter Zusammenarbeit.



Um sich als Lieferant von Telecom Italia zu qualifizieren, musste D-Link technische Tests des Ministeriums für Telekommunikation und der Testlabors von Telecom Italia bestehen.

„Wir sind sehr erfreut, offizieller Zulieferer von Telecom Italia zu sein“, erklärt Stefano Nordio, Managing Director von D-Link Mediterraneo. „Unser Unternehmen konzentriert sich auf einfach zu bedienende, hochwertige Produkte. Die Zusammenarbeit mit Telecom Italia bringt uns dem Ziel der umfassenden Verbreitung von Netzwerktechnologie einen großen Schritt weiter.“

Mit dem Gewinn der Ausschreibung stärkt D-Link seine europaweite Präsenz und ist damit in der Lage, weiter in den Wachstumsmarkt Telekommunikation vorzudringen.

Internetversorgung in Italien

Im Jahr 2004 werden in Italien voraussichtlich 1,6 Millionen xDSL-Anschlüsse geschaltet sein. Q1-Daten deuten jedoch an, das bei Fortsetzung der derzeitigen Entwicklung die Zahl der Anschlüsse auch auf bis zu 2,5 Millionen steigen könnte. Zur Zeit verfügen 35,4 Prozent der italienischen Bevölkerung über Internetzugang. Ziel ist es, die Lücke zu Schweden, dem Land mit der besten Internetversorgung (76,9 Prozent), so schnell wie möglich zu schließen*. D-Link freut sich auf die Zusammenarbeit mit Telecom Italia bei der Vernetzung der italienischen Bevölkerung mit der Welt des Internets.

Kerstin Wiese | D-Link Deutschland GmbH
Weitere Informationen:
http://www.dlink.de

Weitere Berichte zu: Großauftrag Italia Telecom Verbreitung Zulieferer

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Moderne Medientechnik im Atlasgebirge
17.08.2017 | Universität Siegen

nachricht Wissenschaftler entschlüsseln das „perfekte Selfie“
26.06.2017 | Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Hochfeldmagnet am BER II: Einblick in eine versteckte Ordnung

Seit dreißig Jahren gibt eine bestimmte Uranverbindung der Forschung Rätsel auf. Obwohl die Kristallstruktur einfach ist, versteht niemand, was beim Abkühlen unter eine bestimmte Temperatur genau passiert. Offenbar entsteht eine so genannte „versteckte Ordnung“, deren Natur völlig unklar ist. Nun haben Physiker erstmals diese versteckte Ordnung näher charakterisiert und auf mikroskopischer Skala untersucht. Dazu nutzten sie den Hochfeldmagneten am HZB, der Neutronenexperimente unter extrem hohen magnetischen Feldern ermöglicht.

Kristalle aus den Elementen Uran, Ruthenium, Rhodium und Silizium haben eine geometrisch einfache Struktur und sollten keine Geheimnisse mehr bergen. Doch das...

Im Focus: Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Sonnenlicht, das von Solarzellen reflektiert wird, geht als ungenutzte Energie verloren. Die Flügel des Schmetterlings „Gewöhnliche Rose“ (Pachliopta aristolochiae) zeichnen sich durch Nanostrukturen aus, kleinste Löcher, die Licht über ein breites Spektrum deutlich besser absorbieren als glatte Oberflächen. Forschern am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist es nun gelungen, diese Nanostrukturen auf Solarzellen zu übertragen und deren Licht-Absorptionsrate so um bis zu 200 Prozent zu steigern. Ihre Ergebnisse veröffentlichten die Wissenschaftler nun im Fachmagazin Science Advances. DOI: 10.1126/sciadv.1700232

„Der von uns untersuchte Schmetterling hat eine augenscheinliche Besonderheit: Er ist extrem dunkelschwarz. Das liegt daran, dass er für eine optimale...

Im Focus: Schnelle individualisierte Therapiewahl durch Sortierung von Biomolekülen und Zellen mit Licht

Im Blut zirkulierende Biomoleküle und Zellen sind Träger diagnostischer Information, deren Analyse hochwirksame, individuelle Therapien ermöglichen. Um diese Information zu erschließen, haben Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Lasertechnik ILT ein Mikrochip-basiertes Diagnosegerät entwickelt: Der »AnaLighter« analysiert und sortiert klinisch relevante Biomoleküle und Zellen in einer Blutprobe mit Licht. Dadurch können Frühdiagnosen beispielsweise von Tumor- sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen gestellt und patientenindividuelle Therapien eingeleitet werden. Experten des Fraunhofer ILT stellen diese Technologie vom 13.–16. November auf der COMPAMED 2017 in Düsseldorf vor.

Der »AnaLighter« ist ein kompaktes Diagnosegerät zum Sortieren von Zellen und Biomolekülen. Sein technologischer Kern basiert auf einem optisch schaltbaren...

Im Focus: Neue Möglichkeiten für die Immuntherapie beim Lungenkrebs entdeckt

Eine gemeinsame Studie der Universität Bern und des Inselspitals Bern zeigt, dass spezielle Bindegewebszellen, die in normalen Blutgefässen die Wände abdichten, bei Lungenkrebs nicht mehr richtig funktionieren. Zusätzlich unterdrücken sie die immunologische Bekämpfung des Tumors. Die Resultate legen nahe, dass diese Zellen ein neues Ziel für die Immuntherapie gegen Lungenkarzinome sein könnten.

Lungenkarzinome sind die häufigste Krebsform weltweit. Jährlich werden 1.8 Millionen Neudiagnosen gestellt; und 2016 starben 1.6 Millionen Menschen an der...

Im Focus: Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Ob als Smartphone-App für die Fahrkarte im Nahverkehr, als Geldwertkarten für das Schwimmbad oder in Form einer Bonuskarte für den Supermarkt: Für viele gehören „elektronische Geldbörsen“ längst zum Alltag. Doch vielen Kunden ist nicht klar, dass sie mit der Nutzung dieser Angebote weitestgehend auf ihre Privatsphäre verzichten. Am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) entsteht ein sicheres und anonymes System, das gleichzeitig Alltagstauglichkeit verspricht. Es wird nun auf der Konferenz ACM CCS 2017 in den USA vorgestellt.

Es ist vor allem das fehlende Problembewusstsein, das den Informatiker Andy Rupp von der Arbeitsgruppe „Kryptographie und Sicherheit“ am KIT immer wieder...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Das Immunsystem in Extremsituationen

19.10.2017 | Veranstaltungen

Die jungen forschungsstarken Unis Europas tagen in Ulm - YERUN Tagung in Ulm

19.10.2017 | Veranstaltungen

Bauphysiktagung der TU Kaiserslautern befasst sich mit energieeffizienten Gebäuden

19.10.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Forscher finden Hinweise auf verknotete Chromosomen im Erbgut

20.10.2017 | Biowissenschaften Chemie

Saugmaschinen machen Waschwässer von Binnenschiffen sauberer

20.10.2017 | Ökologie Umwelt- Naturschutz

Strukturbiologieforschung in Berlin: DFG bewilligt Mittel für neue Hochleistungsmikroskope

20.10.2017 | Förderungen Preise