Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Einfachere Zeiten für Globetrotter

28.10.2003


Ein integrierter Touristen-Informationsdienst soll Touristen künftig mit allen wichtigen Informationen versorgen, die ihnen einen komfortabeln und angenehmen Aufenthalt ermöglichen. Der Dienst kann über verschiedene Telekommunikations-Plattformen in Anspruch genommen werden, beispielsweise per Mobiltelefon, per Internet oder über Netzwerkzugänge.



Bevor Touristen ihre Ferien wirklich genießen können, benötigen Sie erst einmal jede Menge Informationen - zur Reiseplanung, zur Verfügbarkeit von Urlaubsquartieren, zu Verkehrsverbindungen oder zu touristisch interessanten Zielen. Diese Informationen stehen gewöhnlich in Form von gedruckten Reiseführern oder Broschüren in Touristenbüros zur Verfügung oder können von Internet-Sites abgerufen werden. Allerdings sind die Möglichkeiten zum Zugriff auf diese Informationsdienste räumlich und zeitlich begrenzt, und überdies sind die veröffentlichten Informationen nicht immer auf dem neuesten Stand.



Das Projekt PALIO bietet eine Lösung zur Bereitstellung aktualisierter Informationen, die den gesamten Informationsbedarf von Touristen abdecken, von Unterbringungsmöglichkeiten und Unterhaltungsangeboten bis hin zu kulturellen und gesellschaftlichen Veranstaltungen. Das System fügt sich nahtlos in die meisten der gängigen Telekommunikations-Plattformen ein. Der Systemkern mit der Bezeichnung "Augmented Virtual City Centre" bildet das Subsystem, das die Informationen aus allen verfügbaren Quellen sammelt und für die Abwicklung der gesamten Kommunikation mit den Benutzern zuständig ist. Der Endanwender kann per Mobiltelefon, über das Internet über kabellose oder kabelgebundne PC-Zugänge sowie über Touristenkioske auf dieses Serviceangebot zugreifen - 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Erprobt wurde das System an zwei sehr populären Touristen-Destinationen, nämlich auf der griechischen Insel Kreta und in den Städten Florenz und Siena (Italien). Die Resonanz sowohl von den Zwischen- als auch den Endanwendern war äußerst positiv. Die Touristen, die das System testeten, waren damit absolut zufrieden und erklärten sich auch bereit, für einen solchen Service zu zahlen. Die öffentlichen Verwaltungen erhoffen sich von dem System eine Verringerung der Zahl der Personen, die sich in Touristenbüros und Call-Centern um Informationen bemühen, und folglich auch eine dramatische Senkung der Kosten für die Vorhaltung solcher Serviceleistungen.

Kontakt

Paola Zampi
Assioma S.p.a.
Via Flamina 160
00196
Rome
ITALY
Tel: +39-063-264981
Fax: +39-063-231127
E-Mail: p.zampi@assioma.it

| ctm
Weitere Informationen:
http://dbs.cordis.lu/fep-cgi/srchidadb?ACTION=D&SESSION=&DOC=1&RCN=EN_RCN:1255&CALLER=OFFR_TM_DE&TBL=DE_OFFR

Weitere Berichte zu: Endanwender Mobiltelefon Telekommunikations-Plattform

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Zwischen Filterblasen, ungleicher Sichtbarkeit und Transnationalität
06.12.2017 | Schweizerischer Nationalfonds SNF

nachricht Soundbar reduziert Höranstrengung
25.10.2017 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Im Focus: Forscher entschlüsseln zentrales Reaktionsprinzip von Metalloenzymen

Sogenannte vorverspannte Zustände beschleunigen auch photochemische Reaktionen

Was ermöglicht den schnellen Transfer von Elektronen, beispielsweise in der Photosynthese? Ein interdisziplinäres Forscherteam hat die Funktionsweise wichtiger...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

LED Produktentwicklung – Leuchten mit aktuellem Wissen

18.01.2018 | Veranstaltungen

6. Technologie- und Anwendungsdialog am 18. Januar 2018 an der TH Wildau: „Intelligente Logistik“

18.01.2018 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Rittal vereinbart mit dem Betriebsrat von RWG Sozialplan - Zukunftsorientierter Dialog führt zur Einigkeit

19.01.2018 | Unternehmensmeldung

Open Science auf offener See

19.01.2018 | Geowissenschaften

Original bleibt Original - Neues Produktschutzverfahren für KFZ-Kennzeichenschilder

19.01.2018 | Informationstechnologie