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Kommunikation per Handy lässt sich optimieren

25.08.2003


Sungjoon Choi hat zusammen mit seinen Kollegen von der Pohang University of Science and Technology in Kyungbuk, Korea, ein neuartiges Filter entwickelt, mit dem es gelingt, die Kommunikation über Mobiltelefone entscheidend zu verbessern. Das System besteht aus einer kleinen quadratischen Platte, in deren Ecken die eigentlichen Mikrofone installiert sind. Die Platte selbst trägt ein regelmäßiges Lochmuster, wobei die Öffnungen einen Durchmesser von etwa einem Zehntel Millimeter aufweisen.

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Diese Konstruktion erlaubt es, die bei der Aussprache bestimmter Konsonanten erzeugten massiven Stosswellen – dazu zählen zum Beispiel die Buchstaben s, t, p und b – an den Mikrofonen vorbei zu leiten. Diese Stosswellen, sowie bestimmte Atem- und Zischlaute, sind dafür verantwortlich, dass an Mobiltelefonen häufig so laut gesprochen werden muss. Nach Aussage der Forscher erlaubt das Filter in Zukunft die Kommunikation in Flüster-Lautstärke, da nur die Schallwellen zu den Mikrofonen gelangen, die die eigentliche Information tragen.

Journal of the Acoustical Society of America 114, 801 (2003).


Pohang University of Science & Technology
Herr Sungjoon Choi
San 31
KO-790-7 Kyoungbuk

| NeMa
Weitere Informationen:
http://www.postech.ac.kr
http://www.neuematerialien.de/

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