Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Informationen zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe" bei "www.nawaro-hessen.de"

15.11.2002


Informations- und Kommunikationsplattform der Landesinitiative Hessen-Media an der Justus-Liebig-Universität Gießen - Portal wird am 19. November 2002 freigeschaltet



Als neue Informations- und Kommunikationsplattform zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe" wurde mit Unterstützung des Hessischen Ministeriums für Umwelt, Landwirtschaft und Forsten im Rahmen der Landesinitiative Hessen-Media an der Justus-Liebig-Universität Gießen ein Internet-Portal unter der Adresse www.nawaro-hessen.de geschaffen. Am 19. November 2002 wird das Portal freigeschaltet.



Das neue Internetportal www.nawaro-hessen.de stellt die wichtigsten Rohstoffpflanzen ausführlich vor. Neben biologischen Merkmalen werden sowohl Verwendungsmöglichkeiten als auch Anbau der jeweiligen Pflanzen beschrieben. Darüber hinaus liefert das Portal Informationen über aktuelle Entwicklungen in Forschung und Züchtung.

Unter den Rubriken "Rohstoffe", "Verarbeitung", "Produkte" und "Forschung" finden sich allgemeine Berichte, die zum grundlegenden Verständnis der jeweiligen Themen beitragen. Eine ausführliche Linkliste verweist auf weiterführende Quellen zu nachwachsenden Rohstoffen sowie zu Verarbeitung, Produkten und Züchtungs- bzw. Forschungseinrichtungen.
www.nawaro-hessen.de richtet sich an alle Akteure und Interessenten, die Informationen zum Thema "Nachwachsende Rohstoffe" suchen. Dazu gehören Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen, Wirtschaft und Verwaltung sowie Verbände und Verbraucherinnen und Verbraucher.

Die Projektleitung liegt bei Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Friedt, Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung I am Fachbereich 09 der JLU Gießen. Redaktionell betreut wird das Projekt von Diplom-Biologin Mechthild Schuppener.

Anstoß für die Errichtung dieses Internetangebots gab das in der Bevölkerung vorliegende Informationsdefizit in Bezug auf alternative Nutzungsmöglichkeiten von Pflanzen und die gestiegene Bedeutung der nachwachsenden Rohstoffe auch als Alternativen zu Produkten aus Erdöl. Pflanzliche Erzeugnisse dienen nicht allein als Lebensmittel, sondern sie finden auch als Heil-, Gewürz- und Arzneimittel, als technische Rohstoffe sowie als chemische Grundstoffe Verwendung. Die landwirtschaftlichen Nutzpflanzenarten, die für die Erzeugung nachwachsender Rohstoffe in Frage kommen, werden heute intensiv erforscht und züchterisch bearbeitet.

Das Internetportal www.nawaro-hessen.de wird fortlaufend erweitert und aktualisiert. Vorgesehen ist ein interaktives Multimediaangebot mit Diskussionsforen bzw. Mailinglisten.

Kontakt:

Institut für Pflanzenbau und Pflanzenzüchtung I
Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Friedt
Heinrich-Buff-Ring 26 - 32
35392 Gießen
Tel: 0641/99-37420
Fax: 0641/99-37429
E-mail: Wolfgang.Friedt@agrar.uni-giessen.de

Charlotte Brückner-Ihl | idw
Weitere Informationen:
http://www.nawaro-hessen.de

Weitere Berichte zu: Internetportal Pflanzenzüchtung Portal Rohstoff

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Zwischen Filterblasen, ungleicher Sichtbarkeit und Transnationalität
06.12.2017 | Schweizerischer Nationalfonds SNF

nachricht Soundbar reduziert Höranstrengung
25.10.2017 | Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie IDMT

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Vollmond-Dreierlei am 31. Januar 2018

Am 31. Januar 2018 fallen zum ersten Mal seit dem 30. Dezember 1982 "Supermond" (ein Vollmond in Erdnähe), "Blutmond" (eine totale Mondfinsternis) und "Blue Moon" (ein zweiter Vollmond im Kalendermonat) zusammen - Beobachter im deutschen Sprachraum verpassen allerdings die sichtbaren Phasen der Mondfinsternis.

Nach den letzten drei Vollmonden am 4. November 2017, 3. Dezember 2017 und 2. Januar 2018 ist auch der bevorstehende Vollmond am 31. Januar 2018 ein...

Im Focus: Maschinelles Lernen im Quantenlabor

Auf dem Weg zum intelligenten Labor präsentieren Physiker der Universitäten Innsbruck und Wien ein lernfähiges Programm, das eigenständig Quantenexperimente entwirft. In ersten Versuchen hat das System selbständig experimentelle Techniken (wieder)entdeckt, die heute in modernen quantenoptischen Labors Standard sind. Dies zeigt, dass Maschinen in Zukunft auch eine kreativ unterstützende Rolle in der Forschung einnehmen könnten.

In unseren Taschen stecken Smartphones, auf den Straßen fahren intelligente Autos, Experimente im Forschungslabor aber werden immer noch ausschließlich von...

Im Focus: Artificial agent designs quantum experiments

On the way to an intelligent laboratory, physicists from Innsbruck and Vienna present an artificial agent that autonomously designs quantum experiments. In initial experiments, the system has independently (re)discovered experimental techniques that are nowadays standard in modern quantum optical laboratories. This shows how machines could play a more creative role in research in the future.

We carry smartphones in our pockets, the streets are dotted with semi-autonomous cars, but in the research laboratory experiments are still being designed by...

Im Focus: Fliegen wird smarter – Kommunikationssystem LYRA im Lufthansa FlyingLab

• Prototypen-Test im Lufthansa FlyingLab
• LYRA Connect ist eine von drei ausgewählten Innovationen
• Bessere Kommunikation zwischen Kabinencrew und Passagieren

Die Zukunft des Fliegens beginnt jetzt: Mehrere Monate haben die Finalisten des Mode- und Technologiewettbewerbs „Telekom Fashion Fusion & Lufthansa FlyingLab“...

Im Focus: Ein Atom dünn: Physiker messen erstmals mechanische Eigenschaften zweidimensionaler Materialien

Die dünnsten heute herstellbaren Materialien haben eine Dicke von einem Atom. Sie zeigen völlig neue Eigenschaften und sind zweidimensional – bisher bekannte Materialien sind dreidimensional aufgebaut. Um sie herstellen und handhaben zu können, liegen sie bislang als Film auf dreidimensionalen Materialien auf. Erstmals ist es Physikern der Universität des Saarlandes um Uwe Hartmann jetzt mit Forschern vom Leibniz-Institut für Neue Materialien gelungen, die mechanischen Eigenschaften von freitragenden Membranen atomar dünner Materialien zu charakterisieren. Die Messungen erfolgten mit dem Rastertunnelmikroskop an Graphen. Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Forscher im Fachmagazin Nanoscale.

Zweidimensionale Materialien sind erst seit wenigen Jahren bekannt. Die Wissenschaftler André Geim und Konstantin Novoselov erhielten im Jahr 2010 den...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

Veranstaltungen

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungen

Transferkonferenz Digitalisierung und Innovation

22.01.2018 | Veranstaltungen

Kongress Meditation und Wissenschaft

19.01.2018 | Veranstaltungen

VideoLinks Wissenschaft & Forschung
Weitere VideoLinks im Überblick >>>
 
Aktuelle Beiträge

15. BF21-Jahrestagung „Mobilität & Kfz-Versicherung im Fokus“

22.01.2018 | Veranstaltungsnachrichten

Forschungsteam schafft neue Möglichkeiten für Medizin und Materialwissenschaft

22.01.2018 | Biowissenschaften Chemie

Ein Haus mit zwei Gesichtern

22.01.2018 | Architektur Bauwesen

Weitere B2B-VideoLinks
IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics