Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Hauptsponsoren:     3M 
Datenbankrecherche:

 

Neue Formate im Web-TV

17.12.2007
Hamburger Team gewinnt Fallstudienwettbewerb von Gruner + Jahr und Hamburg Media School

Die Gewinner des diesjährigen Fallstudienwettbewerbs der Hamburg Media School in Kooperation mit dem Verlagshaus Gruner + Jahr stehen fest. Am vergangenen Wochenende präsentierten sieben ausgewählte Teams deutscher und internationaler Hochschulen ihre Konzepte für den Web-TV-Auftritt von stern.de vor einer Jury von wichtigen Entscheidern. Das Team der Universität Hamburg konnte die Konkurrenz abhängen.

Die Finalisten hatten drei Wochen Zeit, ein Gesamtkonzept eines Web-TV-Formats für stern.de zu entwickeln und sich auf ihren Auftritt vor der Jury vorzubereiten. Das Team der Universität Hamburg überzeugte durch ein kreatives Konzept mit praktischer Relevanz und großer Nähe zur Marke und setzte sich gegen die starke Konkurrenz durch. Die Sieger erhielten Preise im Gesamtwert von über 2.500 Euro.

Das zweite Jahr in Folge ermöglicht die Hamburg Media School (HMS) mit einem Fallstudienwettbewerb jungen Menschen, bereits während des Studiums ihre Eignung für eine Position im Medienmanagement zu testen - ohne Risiko, aber vor einem hochkarätigen Management-Gremium. Neben Swantje Brümmer, Personal Referentin G+J und Marc Aschenberner, Leiter Business Development stern.de, waren unter anderem Ralf Klassen, Leiter Digital TV stern.de, und Prof. Dr. Armin Rott, stellvertretender wissenschaftlicher Leiter des Studiengangs Medienmanagement an der HMS, in der Jury vertreten.

Bei der Auswahl der Teams wurde ganz bewusst auf Vielfalt gesetzt. Neben Bewerbern privater und öffentlicher Hochschulen aus Deutschland nahm auch ein Team von Praktikantinnen von Gruner + Jahr und ein internationales Team der London School of Economics teil. Die Internationalisierung des Wettbewerbs steht im zentralen Interesse der Hamburg Media School und soll für 2008 noch weiter ausgebaut werden. "Wie die LSE gibt es viele international renommierte Ausbildungsinstitutionen, die die Arbeit der Hamburg Media School mit Interesse beobachten," so Prof. Dr. Armin Rott.

Aufgrund der erfreulichen Resonanz auf den Wettbewerb und der hohen Qualität der Bewerber ist für Februar 2008 eine weitere Veranstaltung der HMS mit dem Verlagshaus Gruner + Jahr geplant. Die Hamburg Media School legt auch im Rahmen ihrer universitären Aufbaustudiengänge großen Wert auf intensiven Bezug zur Praxis. Praktika, Praxis- und Forschungsprojekte und Masterarbeiten bei führenden Verlagen, Sendern und Medienunternehmen bieten den Studierenden Einblicke in die Praxis und eine frühzeitige Netzwerkbildung.

Sabine Lucht | idw
Weitere Informationen:
http://www.hamburgmediaschool.com

Weitere Berichte zu: Fallstudienwettbewerb HMS Medienmanagement Web-TV

Weitere Nachrichten aus der Kategorie Kommunikation Medien:

nachricht Wenn die Bilder lügen - KI-System entlarvt Fake News im Internet
20.04.2017 | Deutsches Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH, DFKI

nachricht Warum wechseln Menschen ihre Sprache?
14.03.2017 | Universität Wien

Alle Nachrichten aus der Kategorie: Kommunikation Medien >>>

Die aktuellsten Pressemeldungen zum Suchbegriff Innovation >>>

Die letzten 5 Focus-News des innovations-reports im Überblick:

Im Focus: Löschbare Tinte für den 3-D-Druck

Im 3-D-Druckverfahren durch Direktes Laserschreiben können Mikrometer-große Strukturen mit genau definierten Eigenschaften geschrieben werden. Forscher des Karlsruher Institus für Technologie (KIT) haben ein Verfahren entwickelt, durch das sich die 3-D-Tinte für die Drucker wieder ‚wegwischen‘ lässt. Die bis zu hundert Nanometer kleinen Strukturen lassen sich dadurch wiederholt auflösen und neu schreiben - ein Nanometer entspricht einem millionstel Millimeter. Die Entwicklung eröffnet der 3-D-Fertigungstechnik vielfältige neue Anwendungen, zum Beispiel in der Biologie oder Materialentwicklung.

Beim Direkten Laserschreiben erzeugt ein computergesteuerter, fokussierter Laserstrahl in einem Fotolack wie ein Stift die Struktur. „Eine Tinte zu entwickeln,...

Im Focus: Leichtbau serientauglich machen

Immer mehr Autobauer setzen auf Karosserieteile aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff (CFK). Dennoch müssen Fertigungs- und Reparaturkosten weiter gesenkt werden, um CFK kostengünstig nutzbar zu machen. Das Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) hat daher zusammen mit der Volkswagen AG und fünf weiteren Partnern im Projekt HolQueSt 3D Laserprozesse zum automatisierten Besäumen, Bohren und Reparieren von dreidimensionalen Bauteilen entwickelt.

Automatisiert ablaufende Bearbeitungsprozesse sind die Grundlage, um CFK-Bauteile endgültig in die Serienproduktion zu bringen. Ausgerichtet an einem...

Im Focus: Making lightweight construction suitable for series production

More and more automobile companies are focusing on body parts made of carbon fiber reinforced plastics (CFRP). However, manufacturing and repair costs must be further reduced in order to make CFRP more economical in use. Together with the Volkswagen AG and five other partners in the project HolQueSt 3D, the Laser Zentrum Hannover e.V. (LZH) has developed laser processes for the automatic trimming, drilling and repair of three-dimensional components.

Automated manufacturing processes are the basis for ultimately establishing the series production of CFRP components. In the project HolQueSt 3D, the LZH has...

Im Focus: Wonder material? Novel nanotube structure strengthens thin films for flexible electronics

Reflecting the structure of composites found in nature and the ancient world, researchers at the University of Illinois at Urbana-Champaign have synthesized thin carbon nanotube (CNT) textiles that exhibit both high electrical conductivity and a level of toughness that is about fifty times higher than copper films, currently used in electronics.

"The structural robustness of thin metal films has significant importance for the reliable operation of smart skin and flexible electronics including...

Im Focus: Immunzellen helfen bei elektrischer Reizleitung im Herzen

Erstmals elektrische Kopplung von Muskelzellen und Makrophagen im Herzen nachgewiesen / Erkenntnisse könnten neue Therapieansätze bei Herzinfarkt und Herzrhythmus-Störungen ermöglichen / Publikation am 20. April 2017 in Cell

Makrophagen, auch Fresszellen genannt, sind Teil des Immunsystems und spielen eine wesentliche Rolle in der Abwehr von Krankheitserregern und bei der...

Alle Focus-News des Innovations-reports >>>

Anzeige

Anzeige

IHR
JOB & KARRIERE
SERVICE
im innovations-report
in Kooperation mit academics
Veranstaltungen

Forschungsexpedition „Meere und Ozeane“ mit dem Ausstellungsschiff MS Wissenschaft

24.04.2017 | Veranstaltungen

3. Bionik-Kongress Baden-Württemberg

24.04.2017 | Veranstaltungen

Smart-Data-Forschung auf dem Weg in die wirtschaftliche Praxis

21.04.2017 | Veranstaltungen

 
VideoLinks
B2B-VideoLinks
Weitere VideoLinks >>>
Aktuelle Beiträge

Phoenix Contact übernimmt Spezialisten für Netzleittechnik

24.04.2017 | Unternehmensmeldung

Phoenix Contact beteiligt sich an Berliner Start-up Unternehmen für Energiemanagement

24.04.2017 | Unternehmensmeldung

Phoenix Contact übernimmt Spezialisten für industrielle Kommunikationstechnik

24.04.2017 | Unternehmensmeldung